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PraxisIm praktischen Einsatz zeigte sich die Bauform des Sticks, inkl. seines angeketteten Halters, erst etwas groß und ungewohnt. In der Tasche ist der Stick, durch Größe und Kette durchaus gleich ausfindig zu machen. Allerdings — bei notorisch vergesslichen Menschen — dürfte sich der Halter als nützliches Merkmal bemerkbar machen.
Steckt man die Kappe des USB-Sticks gleich auf den Halter, so erspart man sich gewiss die spätere, nervige Suche nach dem kleinen Ding. Die Kappe sitzt auf dem Anschlussbereich, aber auch auf dem Halter sehr sicher und dürfte wohl kaum in diesen Positionen verloren gehen. Wir haben den Stick im Test an drei Gehäusen betrieben — an einem Lenovo-Notebook, an den externen ATX-Anschlüssen eines Intel-975X-Motherboards und auch einem daran angeschlossenen Belkin USB-Hub, sowie an einem Gigabyte Motherboard mit P35-Chipsatz. In allen Fällen zeigte sich der Betrieb ohne Probleme, der Anschluss unseres Testmusters erforderte allerdings etwas mehr „Kraft“.
Grund dafür dürften leichte Fertigungstoleranzen im Bereich der Dicken des USB-Anschlusses sein. Wir haben beim ATV Turbo hier in den Nachkommastellen leicht höhere Werte vermessen, als wir diese bei vorhandenen Sticks im Hause antrafen. Wir haben im Zuge unserer Belastungstests eine auf 3,8 GByte komprimierte Datei mehrfach auf den USB-Stick gespielt und von dort entpackt. Dabei ergaben sich keinerlei Probleme. Das sollte in wichtiger Hinweis für alle derzeit gestraften Anwender von Billig-Sticks sein, welche darüber klagen, dass die Sticks ab einem gewissen Bereich Daten nicht mehr zuverlässig speichern.
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