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IntroMit den Worten „Wir kommen wieder“ verabschiedeten wir uns aus unserem Launch-Artikel zum G80-Chip von NVIDIA. Und so soll es sein. Gut eineinhalb Monate liegt der Artikel mittlerweile zurück – genug Zeit uns noch einmal in ausführlicher Manier dem Thema zu widmen und genauere Betrachtungen an den Stellen durchzuführen für die uns im ersten Teil die Zeit fehlte. Zudem standen uns für den heutigen Test mit der ASUS EN8800GTX, MSI NX8800GTX und XFX 8800 GTX gleich drei Modelle der GeForce 8800 GTX und mit der MSI NX8800GTS zusätzlich noch ein Vertreter der GeForce 8800 GTS zur Verfügung. Alle zusammen durften ihr Können sowohl in Messungen per Hand direkt aus dem Spiel heraus, als auch in den altbekannten Timedemos, unter Beweis stellen.
Natürlich sind auch die Programmierer der zahlreichen Grafikkarten-Tools in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben und haben angepasste Versionen für die GeForce-8800-Serie herausgebracht. Allem voran der RivaTuner leistete uns diesbezüglich einmal mehr seinen treuen Dienst. Durch das Tool von Alexey Nicolaychuk waren wir diesmal in der Lage ausführliche Analysen zum Temperaturverhalten, dem Übertaktungsvermögen und weiteren Dingen, anzustellen. Bevor wir nun mit dem eigentlichen Test loslegen wollen, möchten wir uns noch bei ASUS, MSI und XFX für die Bereitstellung der Testmuster bedanken. Technische Daten
Die grundlegende Technik die hinter der G80-GPU steckt, haben wir bereits im ersten Teil unseres Artikels ausführlichen thematisiert. An dieser Stelle wollen wir noch einmal einen kurzen Blick auf das Blockdiargamm des G80 werfen, um zu verdeutlichen, welchen Einschränkungen die GeForce 8800 GTS unterliegt.
Der grau hinterlegte Kasten symbolisiert die deaktivierten Einheiten der GeForce 8800 GTS. Bei den Shader-Einheiten und TMUs sind es schlussendlich stolze 25 Prozent brachliegende Recheneinheiten. Wie sich dies im Zusammenspiel mit den niedrigeren Taktraten auf die Performance auswirkt, soll sich später in den Benchmarks zeigen. Zuerst wollen wir uns jedoch mit dem Lieferumfang der Testkandidaten beschäftigen. |
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