Testumgebung
Absichtlich starten wir sehr früh mit dem Kapitel Testumgebung. Dies rührt daher, dass wir in verschiedenen Bereichen sogleich Leistungsvergleiche mit einbeziehen müssen, um offene Fragen gleich zu beantworten.
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Software |
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AMD Athlon
64 FX-62 (2,8 GHz - 2 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 6000+ (3,0 GHz - 2 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 5600+ (2,8 GHz L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 5200+ 2,6 GHz - 2 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 5000+ (2,6 GHz - 1 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 4800+ (2,5 GHz - 1 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 4400+ (2,3 GHz - 1 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 4000+ (2,1 GHz - 1 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 3800+ (2,0 GHz - 1 MB L2-Cache)
AMD Athlon 64 X2 3600+ (1,9 GHz - 1 MB L2-Cache)
Intel
Core 2 Extreme QX6800 (2,93 GHz - 4 MB L2-Cache - FSB 1066)
Intel
Core 2 Extreme QX6700 (2,67 GHz - 4 MB L2-Cache - FSB 1066)
Intel
Core 2 Quad Q6600 (2,4 GHz - 4 MB L2-Cache - FSB 1066)
Core 2
Extreme X6800 (2,93 GHz - 4MB L2-Cache - FSB 1066)
Core 2
E6700 2,67 GHz (4MB L2-Cache - FSB 1066)
Core 2
Duo E6600 2,40 GHz (4 MB L2-Cache - FSB 1066)
Core
2 Duo E6400 2,13 GHz (2 MB L2-Cache - FSB 1066)
Intel
Core 2 Duo E6420 (2,13 GHz 4 MB L2-Cache - FSB1066)
Core
2 Duo E6300
1,86 GHz
(2 MB L2-Cache - FSB 1066)
Intel Core 2 Duo E6320 (1,86 GHz - 4 MB L2-Cache - FSB1066)
Intel Core 2 Duo E4400 (2,0 GHz - 2 MB L2-Cache - FSB800)
Intel
Core 2 Duo E4300 (1,80 GHz - 2 MB L2-Cache - FSB 800)
ASUS M2N-E BIOS 0802 (NVIDIA nForce 570-Ultra)
Intel Desktop Board D975XBX2 BIOS 20J.A.1024.2006.0814.1142
(QX6800 / QX6700 / Q6600 / E6420 / E6320 / E4300 / E4400)
Intel D975XBX
BIOS 10J.86A.1209 (i975X Chipsatz)
Intel D975XBX (modifiziert zur Leistungsaufnahme) [Intel i975X]
AsRock Alive SATA2-GLAN (modifiziert zur Leistungsaufnahme) [VIA
K8T890]
ASUS M2N-Green (modifiziert zur Leistungsaufnahme) [NVIDIA nForce
MCP430]
2 x 512 MB OCZ DDR2 800 @ 5-5-5-15
Gigabyte
GeForce 7900 GTX
Maxtor SATA 160GB
ASUS
DRW-0804P
BeQuiet
Dark Power Pro 600 Watt
Weitere Hardware:
Tenma
72-6185 Zangenamperemeter
Voltcraft
MS-9160 Messstation
DAAS32
Audio Analyzer
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Windows XP.
inkl. SP2
NVIDIA
nForce4 Version 9.16
Intel Inf-Update
8.0.1.1002
NVIDIA
Detonator 91.31
VIA Hyperion V 5.10A
(auf AsRock Alive SATA2-GLAN)
NVIDIA
nForce Treiber 11.09
(auf ASUS M2N-Green)
AMD
CPU-Treiber 1.3.2.16
Pegasys
TMPEGEnc Plus 2.59
Windows
Media Encoder 9
Adobe Premiere Elements 2.0
Adobe After Effects 7.0
Apples iTunes 6.05.20
Nero Vision 4.1
Lame
3.97b
WStream
Speicher-Benchmark
PCMark2005 Speicherbenchmark
WinAce
2.61
WinRAR 3.51
7-Zip 4.42
Maxon
Cinebench 2005
NewTek Lightwave 7.5
PC Mark 2005
Pov-Ray 3.7
FarCry
1.3
DOOM 3
Quake 4
Earth 2160
Call of Duty 2
The Chronicles of Riddick
BurnMax
Prime95
Version 24.14
USB View
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Das verwendete True-RMS Zangenamperemeter wurde mittels eines Fluke 9100 Universal Calibration System kalibriert. (Standardkalibrierung nach Anforderungen der DIN EN ISO 9000 / 9001 und in Anlehnung an DIN EN ISO/ IEC 17025 (ISO Guide 25) ), Messunsicherheit der aktuellen Einrichtung: bis 30A: +-0,08% +2mA, bis 105A: +-0,08% +11mA. Die Kalibrierung wurde mit der "10-Windungen Spule" durchgeführt. Dabei wurden die Herstellerangaben der Stromzange bestätigt.
Das in der Voltcraft MS-9160 integrierte Multimeter wurde mit dem 6stelligen Voltmetereinschub eines kalibrierten Hewlett-Packard HP5328B und einem kalibrierten BBC MA5D Voltmeter abgeglichen - die Wertigkeiten waren zu den zwei Nachkommastellen identisch.
Zur Messung der realen Leistungsaufnahme der AMD-Prozessoren haben wir gleich zwei Mainboards von unserem Chefentwickler modifizieren lassen. Einmal haben wir auf ein sehr günstiges Mainboard in Form des oben gelisteten AsRock zurückgegriffen und einmal auf ein ASUS-Mainboard. Die dabei erfahrenen Unterschiede waren die Kosten und Mühen tatsächlich wert. Doch dazu später mehr.
In manchen Fällen wurden die zuvor gelisteten Prozessoren lediglich emuliert – d.h. durch BIOS-Eingriffe wurden die gewünschten Taktungen erzielt, damit Benchmarkresultate umgesetzt werden konnten. Solche Prozessoren haben wir dann allerdings nicht in die Leistungsaufnahme-Messungen mit einbezogen. Dort traten nur physikalisch vorhandene CPUs an.
Anzumerken ist noch, dass im Laufe des sehr aufwändigen Tests unser Testspeicher plötzlich seinen Dienst versagte und wir auf zwei alternative Module des Herstellers Corsair zurückgreifen mussten. Dies betrifft lediglich die beiden Prozessoren Core 2 Duo E6320 und E4400. Die vorhandenen Messungen wurden dabei mit den aktuellen abgeglichen und die Resultate bewegten sich alle im Bereich der Messtoleranz, weshalb wir keine Veranlassung sahen, sämtliche 21 Prozessor-Konstellationen noch einmal zu testen. Diese Information erfolgt der Form halber.
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