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Layout ASUS M2A-VM HDMIDas M2A-VM HDMI basiert auf dem ASUS-typischen ockerfarbenen PCB. Durch seinen Micro-ATX-Formfaktor sind die Erweiterungesmöglichkeiten begrenzt. Neben dem PEG-Slot gibt es zwei PCI- und einen PCIe x1-Erweiterungssteckplatz.
Bemerkenswert ist, dass ASUS den im Chipsatz verfügbaren HDMI-Port nicht ans I/O-Panel führt, sondern auf einer separaten Steckkarte beilegt. Diese Steckkarte wird in den PEG-Slot gesteckt und im BIOS aktiviert. Daneben beitet die Riser-Card einen YPrPb-Komponentenausgang, einen Video- und einen SP/DIF-Port. Mit dem DVI- und VGA-Port werden also zwei analoge Ports und zwei digitale Ports geboten. Davon sind aber immer nur zwei gleichzeitig nutzbar.
Der dreiphasige CPU-Spannungsregler, der kleine, passive, Alu-Kühlkörper der Northbridge sowie die vier DDR2-Speicherslots umgeben den CPU-Sockel. Alle Abstände lassen genug Raum auch für ausladende Prozessorkühler. Lediglich die Arretierungen der Speicherslots sind bei einer verbaueten Grafikkarte bauartbedingt schlecht zugänglich.
Die Erweiterungsschnittstellen für IDE, Floppy und Serial-ATA befinden sich gut zugänglich am Rand des Boards, ebenso die Steckpfosten für nicht ans I/O-Panel geführte USB- und Firewire-Schnittstellen. Dort gibt es neben den schon genannten Video-Ports vier USB-, einen Firewire, einen RJ45- und einen Parallel-Anschluß sowie PS/2-Ports für Tastatur und Maus. Auch Audio-Ports werden geboten |
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