Der Testkandidat

Der SH-182D besitzt eine schwarze Front und ist mit allen Logos der einzelnen Formathalter ausgestattet. Eine kleine LED signalisiert in grün, wenn gelesen, und in rot, wenn geschrieben wird, somit ist auf einen Blick ersichtlich in was für einen Zustand der Brenner ist. Ein Fingerbeeren grosser Knopf öffnet und schliesst die Schublade. Alles in allem ist das Design wie beim Vorgänger SH-W162C, welcher ebenfalls bereits durch unseren Testparcours geschickt wurde. Wie schon erwähnt, ist der Brenner ein Multitalent und kann neben DVD±R/RW auch mit DVD-RAM umgehen, wobei diese nicht in einer Cartridge sein dürfen. Dies ist aber kein weiteres Problem, da sich derzeit alle RAM-Medien, sofern überhaupt in einem solchen Gehäuse angeliefert, aus diesem entfernen lassen.
| techische Features | Samsung SH-S182D | | Typ | 5 1/4 Zoll, intern | | Mediengrösse | 80mm und 120mm Medien | | Farbe | Schwarz | | Interface | E-IDE | | Datenpuffer | 2 MB | | Einbaumöglichkeit | vertikal und horizontal | | Ladeart | Schublade | | Firmwareversion | SB03 | | max. CD-Brenngeschwindigkeiten | 48x CD-R, 32x CD-RW Ultra Speed | | max. DVD-Brenngeschwindigkeiten | 18x DVD±R, 8x DVD+R DL, 8x DVD+RW, 8x DVD-R DL, 6x DVD-RW | | max. Lesegeschwindigkeiten | 48x CD, 16x DVD | | Lieferumfang Software | Nero Express 6 und InCD 4 | | Lieferumfang Hardware | P-ATA Kabel, Analog Audio-Kabel, je 1 Medium DVD±R, Kurzbeschrieb, vier Schrauben |
Wir bekamen vom Hersteller die Retailversion angeliefert. In der Kartonbox fanden wir zwei Medien, je eine DVD+R und eine DVD-R von Mitsubishi. Mitsubishi vermarktet nicht direkt seine Medien sondern über den Markennamen Verbatim, daher waren dies die gleichen Rohlinge, welche im Laden als Verbatim DVD±R 16x erhältlich sind. Eine CD mit der Brennsoftware Nero Express 6 sowie ein Anleitung über den Einbau waren neben dem 40 adrigen Flachbandkabel für P-ATA, vier Befestigungsschrauben und einem Verbindungskabel für den Audioausgang in der Box. Das analoge Verbindungskabel könne sich Samsung sparen, weil heute alle Mainboards bzw. Brenner das digitale Auslesen der Musik beherrschen und somit das Kabel überflüssig ist. Mit 17cm Länge ist der Brenner sehr kurz, was im Gehäuse mehr Platz bringt und somit positiv dem Kabelsalat entgegenwirkt, mancherorts aber je nach Platzierung des Brenners auch etwas kurz sein kann.
Testumgebung
| Hardware | Software | | Pentium 4 3,2 GHz HT | Windows XP SP2 | | ASUS P4C800E-Deluxe | | | 2x 512MB Corsair TWINX512-3200C2 | Nero 7.5.1 | | Nero CD/DVD-Speed 4.01 | | 2xSerial-ATA WD Raptor 74GB als Raid 0 über ICH5R | | | 1x Serial-ATA WD Caviar WD2500JD 250GB | PxScan 1.7.1 | | PxView 1.12.1 | | 1x Plextor PX-712SA | | | 1x Samsung SH-W162C | | | 1x Samsung SH-S182D | |
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