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Rein vom ersten Eindruck, und vor allem den Abmessungen, unterscheiden sich die beiden neuen ASUS Modelle praktisch kaum von einem mitgelieferten Kühler der AMD PIB (Processor in a Box) Prozessoren. Bei genauerem Betrachten erkennt man allerdings wohl, dass ASUS gängige optische Methoden im derzeitigen Kühlergeschäft verwendet, wie zum Beispiel die Kupferflächen mit Nickel zu überziehen.
Die Verwendung von Heatpipe-Rohren hat sich ohnehin seit den AMD Dual-Core-Prozessoren als Standard durchgesetzt - die PIB-Versionen verfügen über dieses Merkmal ebenfalls. Der ASUS Chilly Vent und die Lux Variante basieren beide auf dem gleichen Kühlerblock. Lediglich der Einsatz verschiedener Lüftervarianten unterscheidet beide Modelle.
Wie das Foto unschwer hergibt, ist der Lüfter des regulären Chilly Vent etwas höher - 25 mm zu 20 mm beim Chilly Vent Lux. ASUS nennt die Lüfterdrehzahlen in Bereichen von 1500 bis 4500 Umdrehungen pro Minute und gibt einen Hinweis auf einen integrierten Sensor. Im Test konnten wir ein solch hohes Drehverhalten aber nicht feststellen. Trotz mehrerer Stunden Last mit einem FX-60 Prozessor und Spitzenwerten um die 70°C CPU-Temperatur drehte der Lüfter nie höher als maximal 1600 UpM - ein durchschnittlich ermittelter Wert lag bei 1580 UpM, was einer Spannung von 12V entsprach. Eine Lautstärkeangabe gab ASUS bei diesem Modell nicht. |
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