|
Eckdaten und Lieferumfang (Fortsetzung)Die Radial-Vorgabe der Kühlfinnen, wie Intel diese zur optimalen Kühlung der Spannungsbauteile durch Abluft erwartet, besitzt dieses Modell von Aerocool nicht, durch seinen 120 mm ausladenden Aufbau und eben seinen oben aufsitzenden Kühler erreicht man aber praktisch den gleichen Effekt.
AMDs Lautstärkevorgabe erreicht man allerdings nur auf dem Papier – oder eben der verwendete Lüfter. So sehen wir vor uns ein Modell, welches versucht, in der High-End-Klasse mitzuspielen, dennoch aber mit Hürden der Spezifikationen versucht klarzukommen und auf Grund seiner Bauform, nur in gewissen, nicht hinreichend deklarierten Bereichen, abweicht. Definitive Kollisionen zu den Specs gibt es in erster Linie im Bereich der Bauhöhe. 101 mm weißt der Aerocool X-Fire auf, erlaubt sind aber bei AMD und Intel deutlich weniger. 65,42 mm sind es bei Intel, 60 mm bei AMD. Doch an dieser Stelle stößt man sich letzten Endes immer wieder, will man die Standard „boxed“ Modelle beider Lager überbieten, bei gleichzeitiger besserer Kühlleistung. Im Gepäck hat das Aerocool-Modell nur das nötigste. Wir finden eine Installationsanleitung für beide CPU-Typen, eine Spritze mit Silberleitpaste und natürlich die Montage-Vorrichtungen für die derzeitigen K8-Sockel und Intel Sockel 775 Prozessoren.
So finden sich bei den Montagevorrichtungen eben im Umfang ein Metallset, welche über Push-Pins verfügt und auf Intels S775 Sockel eingesetzt werden muss, sowie eine 6-Punkt-Klammer, deren Einsatz auf den derzeitigen AMD K8-Plattformen (S754 / 939 / 940 / AM2) vorgesehen ist. Wir schicken vorweg, dass beide, simple anmutigen Vorrichtungen in der Praxis ihre Hürden haben. |
Vorherige Seite |
Nächste Seite |
| Preisvergleich |
|
|
![]() Werbung |
| Weitere Artikel |
| Aktuelle Downloads |