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IntroIn letzter Zeit wurde neben den High End Modellen eine andere Art von Grafikkarten immer beliebter. Sei es nun ob man sich gerne einen PC zum DVD schauen ins Wohnzimmer stellt, oder auch nur beim Internetsurfen nicht vom Rauschen zahlreicher Lüfter stören lassen will. Hier geht es nicht mehr darum mehr Frames beim Spielen zu haben als sein Nachbar, man will sich von den Anderen vor allem durch einen flüsterleisen PC abheben. Genau in diese Kerbe schlagen die zahlreichen neuen Silent Grafikkarten, von denen wir schon auf der CeBit ungewöhnlich viele Ansätze sahen.
Heutige PC Benutzer verlangen von ihren Maschinen wahre Alleskönner zu sein. Sie wollen DVDs abspielen, ihren alltäglichen Bürokram erledigen, gelegentlich aktuelle Spiele spielen können und das alles möglichst leise. High End Rechner lassen den Betrieb ohne aktive Grafikkühlung kaum zu, da die entstehende Abwärme sonst kaum abgeführt werden kann. Spätestens mit dem Aufkommen von Barebone und Wohnzimmerrechnern sehnte man sich nach einem Konzept diese Karten passiv zu Kühlen. Speziell Gigabyte hat sein Produktportfolio in diesem Bereich stark erweitert. Sie waren auf der letzten CeBit der Grafikkartenhersteller mit den meisten Silent Modellen und werden auch von unseren Lesern bei entsprechenden Nachfragen im Forum immer wieder empfohlen. Stellvertretend für das Angebot des Herstellers testen wir hier nun zwei Modelle: Die GV-N66256DP TurboForce mit NVIDIA GeForce 6600 Core für die AGP-Schnittstelle und die GV-NX66T128VP TurboForce mit NVIDIA GeForce 6600 GT Chip und PCI-Express x16 Interface. Diese beiden Karten entstammen dem Midrange Segment, und wollen ausreichende Leistung für alle Privatanwendungen bei gleichzeitiger Minimierung des Geräuschpegels bieten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Gigabyte für die Bereitstellung der Testsamples. Technische Daten und Lieferumfang
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