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Technische Daten und Lieferumfang
Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem A8N-SLI Deluxe haben wir in Fettdruck hervorgehoben, die sich aber überwiegend selbst erklären. Wir fanden als Besonderheiten die fehlende SLI-Selectorkarte, die passive, mittels Heatpipe umgesetzte Chipsatzkühlung, aber auch den Switch von zwei PCIe x1 Steckplätzen auf einen PCIe x1 Steckplatz sowie einen PCIe x4 Steckplatz. Letzteres ist auch heute noch, weit über ein Jahr seit Einführung von PCI-Express, zu vernachlässigen, da es praktisch kaum PCIe x1 oder x4 Steckkarten im Angebot der Hersteller gibt. Im Bereich des Lieferumfanges erblickt man kaum Änderungen, bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass sich plötzlich die Software-Beilage änderte. Statt der bisherigen ASUS WinDVD OEM Suite findet sich nun ein Bundle, welches statt des WinDVD-Players das Photoalbum integriert hat. Das eigentliche Zugpferd dieses Softwarebundles ist also dahin. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass dies nur bei der Premium Version der Fall ist, der ASUS-Käufer darf sich darauf einstellen, dass die künftig beiliegenden OEM-Bündelungen ebenfalls, auch beim Deluxe Board, auf den Software-DVD-Player verzichten werden. Der Hintergrund dürfte sein, dass sich der WinDVD-Player zwischenzeitlich durch seine OEM-Lizenzgebühren derart verteuerte, dass ASUS einen Software-Switch vornahm. Während aber für eben diesen Software-Player ca. 98% der Anwender noch Verwendung gefunden haben dürften, kann man dies keinesfalls vom derzeitigen Inhalt des Paketes sagen. So bleibt also abzuwarten, ob sich dieses Software-Bundle überhaupt noch als Verkaufsargument eignet. In der Preisbetrachtung erkennen wir eine Steigerung von rund 30 Euro zugunsten des A8N-SLI Premium. Zurückzuführen ist dies auf die neuen Hardwareumsetzungen, keinesfalls aber auf den Lieferumfang. |
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