Design
Das wohl offensichtlichste Merkmal dieses Mini PCs ist sein exklusives Design, das weit entfernt von den einheitlichen Cubedesigns der Konkurrenz ist. Die silbern schimmernde Front ist verziert mit einem informativen numerischen LC-Display, das neben der Uhrzeit auch die CD-Player und die analoge Radiofunktion im ASUS DJ-Modus anzuzeigen vermag. Speziell die Digitaluhr, die auch bei ausgeschaltetem Rechner angezeigt wird, hat einen Hauch von Hifi-Komponente, was das Barebone rein von der Optik her schon einen Platz im Wohnzimmer reserviert.

Zur Navigation durch die Musik-CD oder zur Senderwahl/Sendersuche hat ASUS direkt unter dem Display acht verchromte Tasten platziert, die sich optimal ins Gehäusedesign einfügen. Die Erweiterungen auf der Front sind allesamt zum Schutz der Optik mit Klappen verdeckt. Hinter der LC-Displayklappe verbirgt sich der 7in1 Kartenleser, der auch per LED´s den Status der eingesetzten Karten signalisiert.

Hinter der linken vertikalen Klappe steckt das schwarzverblendete Diskettenlaufwerk, ein inzwischen mehr oder weniger unnötiges Relikt, das man heute nicht unbedingt benötigt, es sei denn man muss IDE / RAID-Treiber bei der Windowsinstallation einspeisen (was dank Windowsroutinen zwangsweise per Diskettenlaufwerk geschehen muss). Da hier allerdings kein non-standard Controller verbaut wurde, ist auch die Notwendigkeit eines Diskettenlaufwerks im Zeitalter der USB-Sticks nicht mehr gegeben.
Die letzte der drei Klappen beherbergt die wohl wichtigsten Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, zwei USB 2.0 Ports sowie einen optischen Digitalausgang.
