Hard Tecs 4U Logo   be Quiet



   News   
   Reviews   
   Treiber & Tools   
   Links   
   Forum   
   Impressum   



Sonntag, den 31. Oktober 2004

Neuer Artikel online: Intel Pentium 4 3,46 GHz EE mit FSB1066 und i925XE Chipsatz

Mit dem heutigen Tag stellt Intel mit dem Pentium 4 Extreme Edition 3,46 GHz einen neuen, höher getakteten Prozessor der P4EE-Linie vor. Hauptsächlich interessant an diesem neuen Prozessor sind jedoch kaum die 60 MHz Taktsteigerung gegenüber dem letzten P4EE, sondern die erstmalige Benutzung des neuen FSB1066 samt dem dazugehörigen i925XE-Chipsatz. Was der neue FrontSideBus, welcher in der Zukunft womöglich auch einmal beim "normalen" Pentium 4 anzutreffen sein wird, an zusätzlicher Leistung zu bringen vermag, ergibt sich aus den Benchmarks unseres Launch-Artikels.

zum Artikel
[rg]

Neue Version des DCC verfügbar und Intel zeigt sich aggressiver im Retailmarkt

Vom Intel Desktop Control Center, einem Utility welches auf Intels Desktop Motherboards gemünzt ist, gibt es ab sofort eine neue Version. Das Desktop Control Center, bietet bei den derzeit unterstützten Platinen Intel Desktop Board D925XCV, D925XBC, D915PBL, D865PERL, und D875PBZ, neben diverser Monitoringoptionen, ebenfalls Übertaktungsmöglichkeiten. Diese sind zwar, Intel-like, in recht geringem Maße vorhanden, doch immerhin implementiert. Die Version 1.3.0.63 kann hier bezogen werden. Release Notes können hier eingesehen werden.

Seit der Einführung der Intel i875P / i865 Chipsätze, sind die Intel Desktop Boards im Retail Markt immer wieder für eine Überraschung gut. Der Umstand, dass Intel nun mit dem Desktop Control Center eine "Anwenderfreundliche Übertaktungsmöglichkeit" mit einbaute ist dabei nur ein Punkt. Inzwischen finden sich in aktuellen Intel Motherboards sogar Optionen zur Spannungsänderung der Speichermodule, ebenfalls ein Punkt welcher dem normalerweise sehr konservativ eingestellten Hersteller überhaupt nicht zu Gesicht steht. Zudem hat man den im BIOS vorhandenen BurnIn Mode, welcher bislang nur Übertaktungen von 4% auf den FSB erlaubte, um einen "Extended Mode" ergänzt welcher dann Übertaktungen von bis zu 10% erlaubt. Allerdings ist die Fülle der Dinge sicherlich auch mit ein Grund, weshalb sich die Intel Desktop Boards in der Vergangenheit im Retail-Markt beliebter zeigen.

Ein Grund für dieses Umdenken soll, wie man uns aus internen Quellen berichtete, ein neuer Mann im Produkt Marketing sein, welcher frischen Wind in die konservative Schiene gebracht hat. Allerdings soll daraus ebenfalls resultieren, dass bei Produktlaunches neuer Chipsätze des Herstellers, die Partner von Rang und Namen nun ein klein wenig zurück hinken. Angeblich würde man etwas später mit Chipsätzen bedient.
[pg]

Neue NVIDIA Treiber auf den FTP-Servern

Während sich auf den regulären Downloadseiten von NVIDIA für die NVIDIA Riva TNT bis GeForce6-Serien, lediglich die Treiber Versionen 61.77 einfinden, findet sich momentan auf dem NVIDIA FTP-Server für diese Karten eine Treiberversion 66.77. Der Umstand, dass der Hersteller bei dieser File ebenfalls vollständige Release Notes, einen Display Property Users Guide, sowie einen nView 3.5 Users Guide veröffentlicht, lässt vermuten, dass es sich bei diesen 66.77 Treibern um eine evtl. in Bälde veröffentlichte, Final-Version der ForceWare handelt. Ein direkter Download der Files ist hier möglich. Der Treiber umfasst eine Größe von runden 26 MB, ist WHQL zertifiziert und für die Betriebssysteme Windows 2000 und XP gedacht.

Darüber hinaus finden sich auch für die NVIDIA Quadro-Serien neue Treiber. Hierbei handelt es sich um die Treiberversion 70.41, ebenfalls WHQL zertifiziert, für die Modelle QuadroFX 1400, 3400, 4000 und 4400. Der Treiber ist ebenfalls nur für die Betriebssysteme Windows 2000/XP gedacht und kann hier bezogen werden.

Bei beiden Files gilt wie üblich: Anwendung auf eigene Gefahr.
[pg]

Xeon "Nocona" gegen Opteron im 64-Bit-Vergleich unter Linux

Bei AMD ist die Tatsache der 64-Bit-Unterstützung schon länger bekannt und findet trotz mangelnder Einsatzgebiete durchaus positiven Anklang. Denn gerade im direkten Vergleich zwischen 32 und 64 Bit zeigt sich erstaunlicherweise Häufig ein mehr oder minder großer Vorteil für die doppelte Bitlänge. Dies hat Linuxhardware.org noch einmal genauer untersucht und dabei einen AMD Opteron 248 einem Intel Xeon Nocona mit 3,6 GHz gegenübergestellt.

Heraus kam ein interessanter Vergleich der Fähigkeiten im erweiterten Adressbereich unter Linux, der zunächst einmal beweist, dass sich die Prozessoren weitestgehend ebenbürtig sind. Wie man es von Benchmarks gewohnt ist, gewinnt einmal der eine und einmal der andere. Deutlich den Kürzeren zieht der Xeon im 32-Bit-Betrieb, der zum Beispiel beim Codieren und Rendern hinter den 64-Bit-Pendants zurückfällt und nur ab und zu gleichziehen kann. Lediglich beim Kompilieren konnte sich der 32-bit-Xeon zwischen Opteron und den langsameren Xeon@64Bit schieben.

Die Ergebnisse von Doom 3 und Unreal Tournament 2004 lassen jedoch ein interessantes Bild auf die Vorteile im Spielebereich zu. So setzt sich AMD mit der 64-Bit-Version von UT2K4 deutlich an die Spitze, während 32- und 64-Bit Xeon gleich auf liegen. Beim 32-Bit-Spiel Doom 3 hat der Opteron sogar das Nachsehen und muss sich hinter den beiden Kontrahenten einreihen.

Ob dieses Ergebnis nun einen handfesten Schluss auf die Fähigkeiten zulässt, kann leider immer noch nicht eindeutig beantwortet werden. Zu unterschiedlich sind die die Resultate. So wäre durchaus ein weiterer Vergleich des Opteron im 32-bittigen Betrieb hilfreich gewesen, um die Leistung sicher einordnen zu können. Auch gilt zu bedenken, dass hier Dual-Prozessor-Combos getestet wurden, die durchaus noch einmal andere Ergebnisse als Ein-Prozessor-Systeme liefern könnten. Wie so oft spielen selbstverständlich auch die Treiber, zum Beispiel von NVIDIA für die Grafiktests, eine Rolle.

Uneingeschränkte Vorteile lassen sich aus den 64 Bit zunächst folglich nicht erwarten, sodass es immer noch vom vorrangigen Einsatzgebiet abhängt, welche Typen ideal sind. Wer encodiert, rendert oder berechnet ist mit ein paar Bits mehr durchaus auf der sicheren Seite, Spieler greifen vorerst auch aus Kompatibiliätsgründen wohl weiterhin auf 32 Bit zurück. Dies kann sich jedoch in naher Zukunft ändern, wenn die Unterstützung von den Entwicklern wächst und mehr Spiele auch für 64 Bit angepasst und optimiert werden.
[rl]

Mobile Dual-Core CPUs plant Intel für Anfang 2006

Zwei-Kern-Prozessoren auf dem Desktop sind bereits in aller Munde und befinden sich, wenn man den Gerüchten glauben darf, in nicht mehr allzu weiter Ferne. Doch sollen diese neuen Rechenkünstler nicht nur auf dem Desktop einziehen, sondern ab 2006 auch die mobile Welt beflügeln. Dies versprechen zumindest erste Ankündigungen von Intel in der neuen Roadmap, die speziell von Dual-Core Prozessoren für das erste Quartal 2006 ausgehen. Als Basis soll dann die Napa-Plattform herhalten, welche dann nach Centrino und der noch bevorstehenden Sonoma Plattform die dritte Mobil-Generation darstellt.

Während Sonoma die Basis für den Pentium M mit 90 nm Dothan-Core bildet, wird Napa das Fundament für dessen Nachfolger Yonah sein. Letzteres soll mit noch besseren Stromspar-Mechanismen aufwarten, wobei man gespannt sein kann, wie Intel diese mit den zwei Kernen vereinbaren will. Auch WLAN- und Grafikfähigkeiten sollen weitreichend verbessert werden.

Weiterhin lässt Napa durch den erhöhten Frontsidebus auf 667 MHz und den Einsatz von DDR2-667 Speicher auf mehr Performance hoffen. Sonoma beschränkt sich diesbezüglich auf FSB533 sowie DDR2-533. Ebenfalls verstärkt der Prozessor-Gigant auch im Notebook-Segment das Engagement für zusätzliche Features.

Sonoma beginnt mit den Neuerungen bei PCI Express-Support und High-Definition-Audio, die später durch weitere Funktionen wie die Intel Active Management Technology, 64-Bit-Erweiterung, die Vanderpool Technology sowie die LaGrande Technology ergänzt werden sollen. Vielversprechende Namen, von denen bis jetzt nur wenige genaue Details bekannt sind. Zumindest LaGrande dürfte als neue Sicherheitstechnik zum "Schutz vor Viren und Softwarefehlern" schon ein Begriff sein (während andere LaGrande als eine Abgabe der Kontrolle des PCs vom Nutzer an die Hersteller ansehen). Die 64-Bit Erweiterung EM64T startet derzeit ihren Siegeszug auf dem Desktop.
[rl]

ATi im Interview bei OC Workbench

ATis PR Manager Jon Carvill stellte sich ein paar Fragen der Kollegen von OC Workbench und gab dabei ein paar interessante Statements. Hinsichtlich dem Support von Pixel Shader 3.0 hinterfragte Carvill ein wenig die derzeitige Notwendigkeit bei aktuellen Applikationen, meinte jedoch, dass sobald sich hier eine breite Notwendigkeit zeigt, ATi dies in ihren Produkten umsetzen wird.

Im Hinblick auf das derzeit gerne in Nachrichten erwähnte NVIDIA Feature SLI, gab Carvill an, dass es auch schon bei ATi möglich sei, zwei Grafikkarten gleichzeitig zu betreiben. Als Beispiel führte er Alienware's ALX Lösung an. Darüber hinaus gäbe es im Hause ATi aber auch Planungen hinsichtlich dem Dual GPU Einsatz auf Chipsätzen. Nähere Informationen dazu lieferte er allerdings nicht.

Bezüglich des RS480 Desktop-Chipsatz für den Athlon 64 erwähnte ATis PR Manager, dass man weiterhin in der Zeitplanung für einen Launch noch in diesem Jahr liege und der Chipsatz dann natürlich auch mit einer neuen Southbridge daherkommen wird. Die führenden Mainboardhersteller würden dann auch Produkte mit diesen Chipsatz anbieten, allerdings konnte man Carvill hier keine Namen, oder nähere Details zu den Features entlocken. Die spezielle Frage, ob die kommenden Chipsätze den Fans der Overclockinggemeinde nun endlich auch einen AGP-/PCI-Fix bieten werden, beantwortete der Sprecher ebenfalls nur ausweichend: "Man beabsichtige die Chipsätze hinsichtlich ihrer Overclockingmöglichkeiten zu verbessern".

Sämtliche Fragen und Antworten des Interviews, finden sich hier.
[pg]

Änderungen bei Maxtor Festplatten-Garantien

Festplattenspezialist Maxtor ändert seine Garantiebestimmungen, bei machen Laufwerken sehr zum Vorteil des Kunden:

  • Maxtor Fireball®, DiamondMax® ATA und DiamondMax Plus ATA/SATA-Festplatten haben eine Standardgarantiezeit von drei Jahren.
  • Maxtor MaXLine™ ATA/SATA-Festplatten haben eine Standardgarantiezeit von fünf Jahren.
  • Maxtor Atlas® SCSI-Festplatten haben auch weiterhin eine Standardgarantiezeit von fünf Jahren.
  • Maxtor Retailfestplatten-Kits haben eine Standardgarantiezeit von einem Jahr.
  • Externe Festplatten von Maxtor haben eine Standardgarantiezeit von einem Jahr, mit Ausnahme der Maxtor Personal Storage 3000LS und 3100-Festplatten. Diese haben eine Standardgarantiezeit von 90 Tagen (nur in den USA und in Kanada).
  • In EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) beträgt die Standardgarantiezeit für externe Festplatten und Retailfestplatten-Kits von Maxtor zwei Jahre.

    Die o.a. Standardgarantie bezieht sich auf Maxtor Retail-Festplatten sofern nicht anders angezeigt auf der Retail-Verpackung.
    Beschränkte Garantie gilt für Gebiete in denen ursprünglich von einem Maxtor autorisierten Wiederverkäufer verkauft wurde.
    Die Standardgarantiezeit unterliegt womöglich Veränderungen, auferlegt von lokalen Gesetzen oder Verordnungen.

    [pg]

    Seagate ergänzt die NL35-Familie um NL35 SATA Laufwerke

    Die von Seagate auf den Firmenbereich ausgerichtete Festplatten-Familie NL35 bekommt nun Nachwuchs durch die NL35 SATA Festplatten.

    "The NL35 SATA is a solid enterprise-ready drive that enables enterprises to meet their storage performance and capacity requirements by allowing the combination of SAS and SATA drives together within the same SAS infrastructure. Hundreds or thousands of NL35 SATA drives can be deployed and managed within a single SAS domain, enabling highly scalable, cost-effective storage solutions for capacity-intensive nearline applications. The applications for nearline storage require_once: disc to disc backup/storage recovery, virtual tape backup/storage recovery, fixed content-addressed storage for image and document management, and lower-tiered storage of regulatory compliance or other business data. Seagate's NL35 Series disc drive facilitates faster, more reliable backup/recovery for systems at lower overall cost versus traditional tape systems."

    Die NL35 SATA Laufwerke basieren auf dem SATA II 1.0 Standard und wird es mit 250 und 400 GB Kapazitäten geben. Neben 16 MB Cache steht Native Command Queuing (NCQ) ebenfalls auf der Featureliste. Zudem sollen die Laufwerke über Seagates Funktion "Error Recovery" verfügen, welche versucht im Arbeitsprozess festgestellte Fehler eigenständig zu beseitigen. Die MTBF (Mean Time Before Failure) nennt Seagate mit 1 Million Betriebsstunden, welche in diesem Umfang meist nur bei SCSI Laufwerken anzutreffen ist.

    Bis zum Erscheinen der neuen Modelle im Markt wird allerdings noch etwas Zeit vergehen, denn Seagate kündigt die Einführung pauschal für das erste Quartal 2005 an.
    [pg]

    Hitachi mit hervorragendem Quartalsergebnis

    Nach den veröffentlichen Ergebnissen zu den vergangenen sechs Monaten, kann Hitachi auf ein mehr als zufriedenstellendes Resultat blicken. Dem Hersteller gelang es seinen Nettogewinn von 41,1 Milliarden Yen zu steigern, was im Vergleich zum Vorjahr, mit 5,4 Milliarden Yen, ein fast achtfach höheres Ergebnis darstellt. Auf Grund der guten Resultate sieht der Hersteller auch positiv auf das Gesamtjahresergebnis und hob die Prognosen für die zu erwarteneden Umsätze an.

    Gründe für das bisherige Ergebnis sieht Hitachi vorrangig bedingt durch die gestiegene Nachfrage bei Chip-Ausrüstungen sowie Komponenten im Bereich der Digital-Elektronik. Die gesamten, ausgewerteten Ergebnisse sind diesem Dokument zu entnehmen.
    [pg]

    AMDs 50x15: Bis 2015 soll die Hälfte der Weltbevölkerung Internetzugang haben

    Unter dem 50x15-Programm startet AMD ein Projekt, dessen Zielsetzung es ist, bis zum Jahr 2015 die Hälfte der Weltbevölkerung mit Computern und Internet-Zugang ausstatten. Dabei zielt das AMD 50x15 Programm erst einmal auf Länder mit besonders starkem Wachstum ab. AMD nennt Indien, Mexiko und die Karibik als erste Zielländer. Später sollen weitere folgen. Umgesetzt werden soll dies durch einen kostengünstigen Computer, weshalb der Hersteller den Personal Internet Communicator (PIC) ins Leben gerufen hat. PIC soll dabei über Basis-Computerfunktionen verfügen und Internet Zugangsmöglichkeit besitzen. Der PIC bietet dabei eine gewisse Computer Grundausstattung an onboard Sound, Festplatte, Monitor- und USB-Anschlüssen bieten und wird mit einem integrierten 56K-Modem daherkommen.

    Optimierte Finanzierungsmodelle sollen Verbrauchern die Anschaffung des PIC erleichtern, ohne große Eigenmittel. Empfohlen wird ein Systempreis von 185 US-Dollar. Darin ist eine Tastatur, eine Maus und vorinstallierte Software enthalten. Zum Preis von 249 US-Dollar wird der PIC mit Monitor geliefert. Der PIC soll in den entsprechenden Länder über Servicepartner vertrieben werden. Auch etwaige Modifikationen oder Aufrüstungen an den Geräten sollen derseits dann vorgenommen werden.

    „Technologie ist nur dann leistungsfähig, wenn sie auch genutzt werden kann,“ so Hector Ruiz, AMDs Chairman, President und Chief Executive Officer. „Mit unserem 50x15-Programm entwickeln wir ein Netzwerk von Partnern, um Menschen in Ländern, in denen herkömmliche Technologielösungen nicht verbreitet sind , die Vorteile der Computertechnik und des Internet zugänglich zu machen. Wir sehen in der Leistung der Computertechnik nicht nur eine Möglichkeit, mit der sich Menschen bilden und ihre Kreativität freisetzen können, sondern auch eine Chance, die Unternehmen und Unternehmer nutzen können, um neue Geschäfte zu entwickeln und Milliarden von Menschen in das Zeitalter moderner Technologie einzuführen und so zum wirtschaftlichen Wachstum beizutragen.“

    [pg]

    Samstag, den 30. Oktober 2004

    Erste Informationen zum ASUS P5AD2-E Premium mit i925XE Chipsatz aufgetaucht

    Intels i925XE Chipsatz, als Nachfolger des bisherigen 925X Chipsatz, wird im November erwartet und hat auf seiner Feature-Liste den Support für FSB1066 Prozessoren. Bei der Akiba PC Hotline sind nun erste Fotos des kommenden ASUS P5AD2-E Premium aufgetaucht, welches auf diesem neuen Chipsatz basiert und vermutlich ab Intels offizieller Chipsatz Vorstellung erhältlich sein wird.

    Dem Sockel775 Board stehen dabei drei reguläre PCI-Slots, zwei PCIe x1 Slots, sowie ein PCIe x16 Slot für Grafikkarten zur Seite. Gigabit LAN wird ebenfalls über PCIe zur Verfügung gestellt und zwar durch den bekannten Marvell PHY. Aus gleichem Hause kommt dann auch ein Chip zur Umsetzung von Wireless Lan nach dem 802.11g-Standard.

    Die Premium Variante verfügt neben den Intel eigenen vier Serial-ATA Schnittstellen über weitere vier solcher Ports, umgesetzt durch einen PCI gebundenen Silicon Image Controller. Firewire (Texas Instruments) ist ebenfalls mit von der Partie. Und da die Intel ICH6 Southbridge lediglich noch einen PATA Anschluss bietet, macht ASUS sein Paket durch den Einsatz eines ITE-PATA Controllers, mit zwei weiteren PATA Anschlüssen komplett.

    Somit ist das ASUS P5AD2-E Premium ein Mainboard welches nur so von Features strotzt. Dies soll aber auch seinen Preis haben. Lt. Akiba soll das Board in manchen japanischen Shops für über 350 US-Dollar gehandelt werden. Allerdings darf man davon ausgehen, dass dies sicherlich nicht der offizielle Einführungspreis sein wird, sondern nur jener für die Ungeduldigen, die ein Produkt bereits vor seiner offiziellen Vorstellung unbedingt haben müssen ;).
    [pg]

    OCZ stellt eine eigene Memtest86+ Version vor

    Memtest86+ zählt wohl zu den beliebtesten Speichertesprogrammen im Markt und ist in der Lage die meisten Fehler bei Speichern oder im Subsytem aufzuzeigen. Speicherhersteller OCZ stellt nun eine eigene, überarbeitete Version des Programms als OCZ Memtest86 v1.00 vor. Dabei hat man das Programm um gewisse Funktionen ergänzt, die lt. OCZ beim Testen von Speichern durchaus interessant und hilfreich sind.

    "While using Memtest86+ internally for memory testing, we found that there were times we would have liked added functionality and support that just wasn’t available with the current version of Memtest86+," said Dr. Michael Schuette, Director of Technology Development at OCZ Technology. "After creating the OCZMemtest86 based on the Memtest86+ core, we found that others in the industry and user community felt the need for similar added features. OCZ is confident the release of the OCZMemtest86 will fill the need for added support and functionality."

    Folgende Release Notes nennt OCZ:

    Built onto the core of newly released Memtest86+ v1.27 package, the OCZ Memtest86 v1.0 package contains the following additional functionality:

    • Timing adjustment support for nVidia nForce2, Intel i865/i875, Intel i915/i925 chipsets, and the AMD Athlon64 on-die memory controller
    • Full timing adjustment is available on the nForce2, i865/i875, and i915/i925 (DDR1 modules only) chipsets (tCAS, tRCD, trp, tRAS).
    • Partial timing adjustment is available on the AMD Athlon64 and the i915/i925 chipset using DDR2 modules. All timings except CAS latency can be set.
    • More AMD64 specific options for fine-tuning the memory controller also known as “Alpha Tweaks.”

    At this point we are not able to implement CAS adjustment on the Athlon64 as the memory controller can lose stability and lock-up if the CAS latency is changed after initial boot-up. Likewise, the i915/i925 chipset memory controller that handles DDR2 also exhibits a loss of stability when CAS latency is changed after initial boot-up.

    Weitere Informationen finden sich hier auf der Hersteller Webseite. Zum Download bereit stehen ein bootfähiges CD-ROM ISO File, ein bootfähiges Disketten-Image, sowie der Source Code.
    [pg]

    VIA steigert seinen CPU-Absatz

    Im dritten Quartal gelang es VIA seinen CPU-Absatz um 20% zu steigern und seinen Gesamtanteil am Prozessorabsatz auf dem Markt auf 2,5% auszubauen. Unter Berufung auf Informationen von Marktforschern berichten die DigiTimes, dass aus Sicht von VIA die Eden Plattformen, mit ihren Leistungsaufnahmen von etwa 7 Watt, maßgeblich am Erfolg teilhaben. Diese Lösungen seien im industriellen PC (IPC) Markt sehr interessant. VIA erwartet hier weitere Steigerungen durch den im kommenden Jahr erscheinenden "Esther" Kern. Diese in 90nm gefertigte CPU soll bei 1 GHz Taktfrequenz gerade einmal 3,5 Watt Leistungsaufnahme besitzten.
    [pg]

    Keine von RICOH entwickelten CD- und DVD-Brenner mehr

    Nach einer Meldung von Heise Online, wird sich der japanische optical Spezialist RICOH nun völlig aus der Herstellung und Produktion von CD- und DVD-Brennern zurück ziehen. Ursächlich für diesen Schritt sei der harte Preiskampf und sinkende Absatzzahlen beim Hersteller, wobei der gesunkene Nettogewinn im April bis September 2004 von 15,2%, gegenüber dem Vorjahr genannt wird. Künftig werden sich hinter von RICOH gelabelten Gerätschaften also nur noch extern erworbene Laufwerke verbergen. Der aktuelle MP5316DA stellt bereits keine Eigenentwicklung mehr da, sondern ist ursprünglich ein NEC Laufwerk.

    RICOH wird sich weiterhin in der Herstellung und Entwicklung von CD- und DVD-Rohlingen betätigen, wo man mit höheren Umsätzen rechnet. Hinsichtlich kommenden Techniken wie Blu-ray Disk und HD-DVD, besteht evtl. die Möglichkeit, dass man sich beim Hersteller mit der Fertigung von Laufwerkskomponenten befassen wird.
    [pg]

    Freitag, den 29. Oktober 2004

    Es vergeht die Lust: Abmahnwelle diverser Winkeladvokaten geht weiter

    Es scheint langsam für Betreiber von Webseiten nicht mehr vertretbar zu sein, ein Online-Portal zu betreiben. Nach den bislang schon fast als üblich angesehenen Abmahnwellen von Rechtsanwälten gegenüber Webseitenbetreibern, im Hinblick auf Links zu inzwischen "illegalen" Programmen, die in Vergessenheit geratenen waren, gesellten sich dann erst jüngst Streifzüge von Patentanwälten hinzu, welche das Publizieren von aktuellsten Meldungen zu Hardware in Frage stellten. Nun setzt die Zunft der "Juraner" noch einen drauf. Wie das Nachrichtenmagazin Golem berichtet, wurde nun einer der Leser von der Abmahnwelle betroffen, dessen Vergehen es war, einen tiefergehenden Link im Diskussionsforum nicht zu verfolgen. Wäre er dem Link gefolgt, hätte er feststellen müssen, dass sich dort auf weiterführenden Seiten, Links zu "illegalen" Downloads befinden.

    Der betroffene Betreiber der Webseite, deren Inhalt sich seinerzeit hauptsächlich mit Hundehaltung und der Fotografie beschäftigte, ist zurecht irritiert. So langsam vergeht einem in dieser Szene wirklich die Lust, denn ganz offensichtlich werden immer mehr der Herren Juristen auf ungeahnte Einnahmemöglichkeiten im World Wide Web aufmerksam. Und wenn denn schon die eigene Kanzlei vielleicht nichts einbringt, so könnte man den "künftigen" Mandanten doch evtl. Einnahmequellen aufzeigen. Also im Ernst, diese amerkanischen Verhältnisse plötzlich hierzulande, sie verwirren, scheinen aber der kommende "Stand der Technik" zu werden und was das für Folgen haben könnte, daran wollen wir nicht denken. Vielleicht berichten Online Medien künftig besser nur noch über den aktuellsten "Lawyer-Witz" aus den Staaten. Die könnten nämlich in Deutschland sehr schnell ein Zerrspiegel der Realität werden :(.

    Update:
    Wie wir von einem Leser hingewiesen wurden, ist unser oben aufgezeigter, kurzer Abriss des Geschehens, so nicht vollständig und plausibel, daher dieser Nachtrag: Auf dem Portal des Betroffenen, sei 2002 ein Hyperlink durch einen Nutzer des Portals, auf eine andere Webseite gesetzt worden. Dort fanden sich unter weiteren Hyperlinks dann auch Downloadmöglichkeiten zu inzwischen "illegaler" Software. Die Stellungnahme des Betroffenen gibt weitere Informationen zu den Vorkommnissen.
    [pg]

    Catalyst Windows 98 / ME 4.10 verfügbar

    Für die weiterhin gebliebene Fangemeinde von Windows 98/ME hat ATi ab sofort auch ihren Catalyst 4,10 Treiber im Angebot. Das Treiberpaket ist 19,4 MB groß und beinhaltet neben dem eigentlichen Treiber auch noch das ATi Control Panel. Ein Download ist hier möglich. Optional bietet der Hersteller den WDM Capture Driver mit 3,3 MB zum Download an. Informationen zu den aktuellen Änderungen des neuen Treibers können hier eingesehen werden.
    [pg]

    AMD 90nm Prozessoren benötigen natürlich ein neues Mainboard BIOS

    Wie unsere Kollegen der Computerbase berichten, können die neuen AMD Prozessoren, in 90nm gefertigt, auf aktuellen Platinen Startprobleme bereiten. Der Grund dafür ist allerdings simpel: die Mainboardhersteller haben unter Umständen in den ausgelieferten Produkten noch nicht den CPUID Code der neuen AMD Prozessoren eingeflasht. Im Ergebnis führt dies dazu, dass ein solches Mainboard nicht startet. Es ist also ein BIOS Update der Platine nötig. Allerdigns ist dazu dann eine CPU notwendig, welche das Motherboard erkennt und mit welcher es dann startet.

    Wer momentan mit Aufrüstgedanken spielt und sich z.B. einen 3000, 3200 oder 3500+ Prozessor für eine Sockel 939 Plattform geordert hat, der läuft Gefahr, von diesem Problem betroffen zu sein. Denn wenn ein 90nm Prozessor geliefert wird und das BIOS ihn noch nicht unterstützt, so bleibt der Bildschirm schwarz. Der Weg zum Händler um die Ecke könnte hilfreich sein, allerdings dürfte dieser wenig davon begeistert sein, Hilfestellung zu leisten, wenn die Produkte bei einem externen Händler gekauft wurden.
    [pg]

    Logitech präsentiert diNovo Cordless Desktop

    Mobiles Ensemble: Logitech diNovo Cordless Desktop ist der ideale Begleiter für Notebooks

    Kompakte Maus-Tastatur-Mediapad-Kombination lässt Desktop- und Notebook-Nutzer gut aussehen

    München, 29.10.2004 – Logitech stellt mit dem diNovo Cordless Desktop einen kabellosen Desktop vor, der auf der proprietären 27-MHz-Funktechnologie basiert. In Anlehnung an den preisgekrönten diNovo Media Desktop besteht das Trio aus der Bestsellermaus Logitech Cordless Optical Mouse for Notebooks, der diNovo-Tastatur und dem separaten Nummernblock. Der diNovo Cordless Desktop ist gleichermaßen für PC- und Notebook-User geeignet. Mobile Anwender packen Nummernblock und Maus ein und können so auch unterwegs komfortabel arbeiten oder Multimedia-Inhalte steuern.

    24% mehr Notebook-User in 2004
    Marktanalysten gehen davon aus, dass der Wunsch nach Mobilität den PC-Markt entscheidend beeinflussen wird. Schätzungen zufolge wird die Auslieferung von Notebooks im Jahr 2004 um 24% steigen. „Immer mehr User ziehen das Notebook dem Desktopsystem vor“, so Roger Kay, Vice President bei IDC.

    Keine Kompromisse mehr bei Eingabegeräten für Notebooks
    Bislang hatte Freiheit ihren Preis: „Wer mobil am PC arbeiten möchte, musste bisher zahlreiche Kompromisse eingehen - ob es nun das Layout oder den Schreibkomfort des Keyboards betrifft, die auf ein Touchpad oder Joystick reduzierte Maus oder den Zahlenblock“, betont Denis Pavillard, Marketingdirektor der Business Unit Desktops und Keyboards bei Logitech. „Der diNovo Cordless Desktop ist eine Maus-Tastatur-Mediapad-Kombination, die allen Ansprüchen an ein herkömmliches Desktopsystem mehr als genügt und gleichzeitig durch das platzsparende Design den Traum von komfortabler Mobilität Wirklichkeit werden lässt.“

    Stylische Tastatur und Multimedia-Fernbedienung in Einem
    Die Tasten der kabellosen Tastatur entsprechen in Größe und Abstand den Desktop-Varianten. Drei Hot-Keys ermöglichen den sofortigen Zugriff auf Internet, Email-Applikationen und Suchfunktionen, erweiterte F-Tasten starten per Knopfdruck wichtige Programme und Funktionen.

    Separater Nummernblock als mobiles Multifunktionsgerät
    Der separate Zahlenblock wird wie die Tastatur kabellos über Funk angesteuert und vereint wichtige Funktionen: Er fungiert als Nummernblock, Taschenrechner, Thermometer und dank der Media-Kontroll-Tasten auch als Fernbedienung für Multimedia-Inhalte. Das dreizeilige LCD-Display hält den Betrachter über aktuelle Uhrzeit und Datum auf dem Laufenden. Im selben Design wie das Keyboard gehalten lässt sich der Zahlenblock sowohl links als auch rechts von der Tastatur anbringen. Eine Hülle schützt das Pad auf Reisen.

    Die Dritte im Bunde: Cordless Optical Mouse for Notebooks
    Die kabellose Maus mit einer Auflösung von 800 dpi nutzt die proprietäre FastRF-Cordless-Technologie von Logitech. Dadurch sind kabellose Freiheit beim gewohnten Komfort und höchste Präzision garantiert. Maus und PC kommunizieren über einen kompakten Mini-USB-Empfänger, der mit dem PC über einen USB-Port verbunden wird. Die Lebensdauer der AA-Batterien lässt sich durch das Ausschalten der Maus verlängern. Auf der Reise verschwinden Maus und Receiver sicher in der mitgelieferten Tasche.

    Systemanforderungen
    Der Logitech diNovo Cordless Desktop arbeitet mit einer Zwei-Kanal-Frequenz auf 27 MHz. Für den Betrieb werden Microsoft Windows 2000 oder XP sowie ein freier USB-Port benötigt. Je zwei AA-Batterien speisen Keyboard, Zahlenblock und Maus.

    Preis, Verfügbarkeit und Garantie
    Der Logitech diNovo Cordless Desktop ist ab Oktober im Einzelhandel für 149 € erhältlich. Logitech gewährt wie auf alle Desktops 5 Jahre Garantie.

    [pg]

    Donnerstag, den 28. Oktober 2004

    Lexar präsentiert JumpDrive TouchGuard

    Mit dem JumpDrive® TouchGuard™ USB Flash Drive stellt Hersteller Lexar einen USB-Stick vor, welcher über einen Fingerabdruckscanner verfügt und dadurch zu einer sicheren Datenverschlüsselung führen soll. Die Verschlüsselung erfolgt dabei in einer Schlüssellänge von 256bit. Der Hersteller macht allerdings darauf aufmerksam, dass als Betriebssystem lediglich Windows XP Home oder Professional bzw. mit integriertem Service Pack 1 (oder später) sowie Windows 2000 Professional mit integriertem Service Pack 4 in Frage kommt. Dazu wird der Internet Explorer 6 mit integriertem Service Pack 1 benötigt. Weitere Informationen hält der Hersteller auf seiner Webseite parat.


    [pg]

    BenQ kündigt DW1620 Pro an

    Mit dem BenQ DW1620 Pro beschleunigt der Hersteller in seiner aktuellen DVD-Brenner Serie die Brenngeschwindigkeit bei Dobule Layer Medien. Konnte der bisherige DW1620 diese DL-Medien nur mit 2,4facher Geschwindigkeit (offiziell) brennen, so kann die Pro Version nun mit vierfacher Geschwindigkeit die Medien brennen. Ob dies nun unbedingt ein wirklich wesentlich neues Feature ist, das sei dahingestellt. Viele derzeitige Brenner der Mitbewerber erlauben bereits, obwohl fehlender Spezifikation, das Beschreiben von 2,4fach Medien mit dieser Geschwindigkeit. Das Hauptproblem bleibt letztlich aber die Verfügbarkeit von ausreichend Medien guter Qualität, dennoch zum attraktiven Preis. Momentan sind DL-Medien nach wie vor nicht als Schnäppchen zu bezeichnen.

    Weitere Informationen zum neuen BenQ Modell finden sich auf der Webseite des Herstellers. Informationen zum genauen Einführungsdatum und zur Preisgestaltung liefert BenQ momentan noch nicht.
    [pg]

    VIA steigert seinen Marktanteil an Chipsätzen

    In Berufung auf Marktforscher, berichten die DigiTimes, dass es VIA im dritten Quartal 2004 gelang, seine Anteile am Chipsatzmarkt auf insgesamt 18,5% zu steigern. Dies stellt gegenüber dem vergangenen Quartal eine Steigerung um 3,6% dar. Am gesamten Ergebnis machten sich die Absätze bei den AMD-CPU basierenden Chipsätzen besonders bemerkbar.

    Bei den weiteren Chipsatzherstellern konnte sich ebenfalls eine Steigerung einstellen. Dabei fallen bei ATi, NVIDIA und SiS die Steigerungen mit etwa einem Prozentpunkt kleiner aus als bei VIA. Dagegen seien Intels Ergebnisse im Vergleich zum vergangenen Quartal um 6,7% zurückgegangen. Damit habe Intel am Markt der Motherboard-Chipsätze derzeit noch 62,1% Anteile, stelle damit allerdings noch immer den größten Brocken im Markt dar.

    Bei all den Zahlen darf man natürlich nicht vergessen, dass hier auch insbesondere die Absätze im OEM-Segment und natürlich auch bei den Notebooks mit einfließen. Im OEM-Segment werden weiterhin die größten Absätze erzielt.

    So mag es dann nicht verwundern, dass die gleiche Meldung ATi Marktanteile von 4,5%, NVIDIA von 4,2% und SiS von 9,9% zuspricht, obgleich beispielsweise NVIDIA prognostiziert, mehr als 50% der Chipsätze im Athlon 64 Prozessorbereich im kommenden Quartal liefern zu wollen. Das Athlon 64 Geschäft stellt also noch immer einen ganz kleinen Teil des Umsatzes dar.
    [pg]

    Neuer Artikel online: MSI Mega Player 516 BT

    Heute setzen wir unsere, mit dem MSI Mega Stick begonnene, Testreihe der Kategorie Mobile Entertainment mit dem MSI Mega Player 516 BT fort. Findet man inzwischen MP3 Player "Sticks" und ihre Abarten in jeder Elektronikmarktbroschüre, so muss man nach den ganz speziellen Geräte mit Sonderfunktionen oder etwa einem hohem Speicherumfang schon etwas sorgfältiger suchen. Der Kandidat im heutigen Test ist eines dieser besonderen Geräte, die mehr bieten als das Gros der übrigen Konkurrenz.

    zum Artikel
    [rg]

    ATI ist die Nummer Eins bei diskreten Grafikprodukten

    Dies ist die Überschrift einer aktuellen Pressemitteilung des Herstellers, in welcher er sich an aktuellen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Mercury Research orientiert. Demzufolge konnte ATI seine Marktanteile um 17% gegenüber dem zweiten Quartal 2004 steigern.

    MARKHAM, ON / MÜNCHEN -27. Oktober 2004 - Den neuen Zahlen von Mercury Research zufolge hat ATI 17 Prozentpunkte Marktanteile hinzugewonnen. Den hohen Kundenzuwachs begründet das Unternehmen mit der Stärke aller ATI-Produkte - von Einstiegsprodukten bis hin zu leistungsstarken Grafiklösungen. Ein weiterer Grund sei die Tatsache, dass ATI seit zwei Jahren mit DirectX 9 der führende Hersteller von Grafikprozessoren ist. Die neuen Zahlen belegen, dass ATI als größtem Unternehmen für Grafiklösungen über die Hälfte des diskreten Desktop-Marktes und beinahe Dreiviertel des diskreten Marktes für Notebooks gehören. Dies bedeutet, dass ATI rund drei Fünftel des gesamten diskreten Markts für Grafikprodukte abdeckt.

    "Unser Geschäft ist es, aus allen Löchern zu schießen", kommentiert Rick Bergman, Senior Vice President PC Business Unit bei ATI. "Wir sind nicht nur in sämtlichen Punkten des diskreten Business für PCs stark, wir sind zudem dabei, ein bedeutender Mitstreiter im integrierten Desktop-Markt zu werden, ein Markt, an dem wir bis zu diesem Punkt praktisch nicht existiert haben. Ferner ist ATI führender Hersteller für Grafiklösungen für Mobiltelefone und Digitalfernsehen, und wir freuen uns schon darauf, die Technologie für künftige Xbox- und Nintendo-Produkte liefern zu können. Der Erfolg ist ein Beweis für das Know-how und das Engagement unserer Mitarbeiter, die lange und schwer gearbeitet haben, um das Unternehmen an die Spitze zu bringen."

    Natürlich geht nicht aus der Pressemitteilung hervor, dass im HighEnd Segment noch Vorteile für den Mitbewerber NVIDIA bestehen. Dort wuchsen NVIDIAs Anteile von 26 auf 64%. Allerdings stellt dieser Bereich bei den Grafikkarten nicht das Gros des Geschäftes da, sondern nur etwa 3%. NVIDIAs exakte Quartalszahlen werden am 4. November erwartet.
    [pg]

    ATI X600XT Chip muss der X700-Serie weichen

    Dem Inquirer sollen interne ATi Dokumente vorliegen, nach denen ATi beabsichtigt, den X600XT Chip zum Ende des vierten Quartals 2004 einzustellen. Der Grund dafür sei die Platzierung der X700-Modelle in der Produktpalette, da der X600XT den kleineren X700 Chips in der Leistung Probleme bereiten könnte. An die Stelle des X600XT im ATi Programm soll dann der X700 Pro Chipsatz treten.

    ATis Absichten beziehen sich ausschließlich auf das X600-Topmodell, nicht aber die X600 und X600 Pro Chips. Diese sollen auch weiterhin noch im Angebot bleiben, bis es keine Nachfrage des Marktes dafür mehr gibt.
    [pg]

    Xmultiple stellt FlashPoint Pen Drive vor

    Eine wirkliche Besonderheit im Markt der USB-Sticks präsentiert die Firma Xmultiple mit ihrer neusten Produktankündigung FlashPoint. Dieser Stick verfügt nämlich über einen Ansschluß für weitere USB-Sticks, was es ermöglichen soll, Datenübertragung von einem USB-Stick auf den FlashPoint Pen Drive vorzunehmen, ohne dass ein Computer als Schnittstelle herhalten muss. Die Stromversorgung übernimmt dabei eine kleine, integrierte Batterie und die Übertragung erfolgt in ein im Flashspeicher vorgesehenes Verzeichnis "Share" automatisch.

    Darüber hinaus wird das USB 2.0 fähige Gerät beim Betrieb am Computer natürlich als Wechselplattenlaufwerk eingebunden, verfügt aber auch über einen integrierten Hub. Wird also am Eingangsstecker ein weiterer Stick angeschlossen, wird dieser als weiteres Wechsellaufwerk vom PC erkannt.

    Über die Verfügbarkeit der FlashPoint Pen Drives und über die möglichen Kapazitäten gibt der Hersteller noch keine Auskunft. Allerdings bietet Xmultiple auf der Webseite eine Ordermöglichkeit eines 512 MB Modells zu einem Preis von 95,99 US-Dollar. Allerdings scheitert der Orderversuch derzeit noch an der Produktverfügbarkeit.

    [pg]

    Shuttle bringt neuen Barebone auf Basis des i875P-Chipsets, doch mit Sockel 775

    Die Besonderheit beim Shuttle XPC Barebone SB77G5, den der Hersteller heute offiziell vorstellt, ist der dort verbaute Sockel775, bei Verwendung des bekannten und bewährten Intel 875P-Chipsatzes. Dabei ermöglicht es der Hersteller dem Anwender, weiterhin seinen gewohnten DDR1-Speicher und seine AGP-Grafikkarte weiter zu verwenden, bietet durch den neuen Sockel aber die Möglichkeit der Systembestückung mit den derzeit schnellsten Intel Prozessoren der 5xx Serie.

    Der XPC SB77G5 kommt im frischen G5-Gehäusedesign, dessen Laufwerksschächte und Frontpanel-Anschlüsse stilvoll hinter Klappen versteckt sind, damit er sich gut in die Wohn- oder Schlafzimmer-Atmosphäre einfügt. Darüber hinaus verfügt der SB77G5 über eine neue ICE (Integrated Cooling Engine) Heat-Pipe-Kühlung mit 92 mm Lüfter, linear gesteuerter Lüfterkontrolle und fortschrittlicher Luftführung, die den SB77G5 zu einem der kühlsten und leisesten Mini-PC-Systeme macht.

    Der XPC SB77G5 unterstützt Firewire 400, USB 2.0 und Digital Audio (mit optischem SPDIF Ein- und Ausgang und zusätzlichem coaxialen Ausgang). Es bietet exzellente Erweiterungsmöglichkeiten dank 8X AGP und PCI Steckplatz sowie seinen Laufwerksschächten: 1x 5,25" für optische Laufwerke und 2x 3,5" für Festplatten, Cardreader oder Diskettenlaufwerke.

    Sein Platzbedarf entspricht etwa einem Viertel eines gewöhnlichen Tower-PCs und der XPC SB77G5 entspricht den Anforderungen von Gamern und performance-hungrigen Anwendern, die einen stilvollen Mini-PC mit anspruchsvoller Ausstattung suchen. Wegen des attraktiven G5-Designs mag man ihn lieber sichtbar auf dem Tisch positionieren anstatt ihn zu verstecken.

    Was allerdings die Aufrüstbarkeit auf lange Sicht betrifft, so ist klar zu sagen, dass der i875P-Chipsatz die kommenden Intel Erweiterungen wie EMT64, oder Enhanced Speed Step, oder gar FSB1066 nicht unterstützt. Wer sich also ggf. wünscht, sein System irgendwann einmal mit einen Sockel775 Prozessor mit diesen Funktionen upzugraden, der muss sich derzeit nach einem vollwertigen Intel Sockel775 Chipsatz auf Basis des 925X (XE in Bälde) umsehen.
    [pg]

    MAGIX stellt music cleaning lab 2005 deLuxe vor

    Mit dem neuen MAGIX music cleaning lab 2005 deLuxe verspricht Softwarehersteller MAGIX nicht nur eine problemlose Übertragung der Lieblingsmusikstücke von Schallplatte oder Kasette in den PC, sondern will mit diesem Programm gleich Möglichkeiten der Umwandlung in 4-Kanal Surround Sound bieten. Ab dem 6. November soll das Programm in den Regalen der Fachhändler zu finden sein. Der Preis wurde mit 39,99 Euro genannt.

    Weitere Informationen zum music cleaning lab 2005 deLuxe finden sich in der nachfolgenden Pressemitteilung des Herstellers:

    Berlin, 28.10.2004 - Musik von Schallplatten, Kassetten, MP3s und älteren CD-Werken ist dank dem neuen MAGIX music cleaning lab 2005 deLuxe keine flache Sache mehr, sondern ein 3D-Ohrenschmaus in Vier Kanal Surround. Im klaren 24-Bit-Sound, mit neuartigen Surround-Übergängen und vollautomatisch entrauscht und poliert, brennt die Software Musik auf CD, DVD und jetzt auch auf DVD-Audio. Alle Hits der Lieblingsband non-stop von bis zu sieben CDs bringt das meistgekaufte(1) Audio-Restaurierungs-Programm in seiner neuen Version unkomprimiert auf DVD, abspielbar in jedem herkömmlichen DVD-Player. Der Marktführer MAGIX(2) veröffentlicht das Programm am 6. November 2004 zum Preis von 39,99 Euro.

    Der winterlichen Erkältungswelle hustet das neue MAGIX music cleaning lab 2005 deLuxe etwas und radiert mit Spectral Cleaning aus Aufnahmen vom Internet-Radio oder von Klassik-Live-Konzerten einfach Husten und andere Störgeräusche weg - ohne Beeinträchtigung der Musik.

    Die Software ist längst wesentlich mehr als nur ein Restaurationsprogramm, sondern vielmehr ein Musik-Brenner für anspruchsvolle Ohren: Besitzer von Surroundanlagen horchen auf, da mit der neuen Version auch Silberlinge im neuen Format DVD-Audio gebrannt werden können. Dank aktualisiertem Surround-Editor und der neuen Surround-Übergänge werden die Möglichkeiten jedes DVD-Players und von Dolby Pro Logic-kompatiblen Anlagen voll ausgenutzt. Bei den Surround-Übergängen werden Musiktitel am Titelende automatisch und variantenreich im Surround-Raum übergeblendet und erzeugen ein nie da gewesenes Klangerlebnis.

    Trotz High-Tech-Features: Angst vor zu kalten, hellen CD-Klängen brauchen selbst eingeschworene Analog-Fans nicht zu haben. Die Tape-Simulation erzeugt satte Sounds, mit dem Chorus-Filter entstehen selbst aus dünnen MP3s volle, warme Klänge wie am Plattenspieler vor dem Kaminfeuer. Nicht nur HiFi-Frickler, auch Einsteiger freuen sich über erweiterte Restaurierungsmöglichkeiten wie dem manuellen Entfernen von Klicks, dem neuen DeNoiser 2.0, der dank Wizard dem Störton direkt auf die Schliche kommt, und DeHisser 2.0. Diese und alle anderen wichtigen Funktionen sind jetzt noch leichter über den neuen Aufgabenassistenten mit erläuternden Mini-Video-Clipps zugänglich.

    [pg]

    Firefox 1.0 RC1 erhältlich

    Der Webbrowser Firefox ist nun offiziell als erster ReleaseCandidate freigegeben worden. Neu sind über 250 behobene Fehler in verschiedensten Bereichen. Konkrete Details hierzu finden sich in der Changelog. Dennoch empfehlen die Entwickler vorerst die weitere Benutzung der Vorgängerversion, wenn man nicht gerade vorhat, den Browser zu testen und möglicherweise entdeckte Fehler zu zu übermitteln. Dafür steht Bugzilla bereit, wo man sich kostenlos registrieren kann, um später Bugs bekannt geben zu können.

    Firefox 1.0 RC1 ist in verschiedenen Versionen für Windows und Linux auf dem FTP-Server des Projektes zum Download erhältlich.
    [rl]

    Abmahnwelle gegen Online-Medien geht weiter

    Und diesesmal hat es unsere Kollegen von TweakPC getroffen, allerdings nicht wegen verbotener Bewerbung oder gar Downloadangeboten illegaler Software, nein, TweakPC wurde wegen der Berichterstattung zu einem Produkt abgemahnt! Vor mehr als sechs Monaten gab es bei den Kollegen, auf Grund der Pressemitteilung eines taiwanesischen Herstellers, eine Nachricht über ein Produkt, welches in Deutschland noch nicht zu erwerben war.

    Nun meldeten sich Patentanwälte des Herstellers bei den Kollegen, welche darauf aufmerksam machten, dass deren Mandantin in Deutschland einen Gebrauchsmusterschutz auf die in der Berichterstattung vorgestellten Geräte hat. Allerdings, eben jenes, in der Nachricht vorgestellte Produkt, scheint nun aber nicht vom Gebrauchsmusterinhaber in Deutschland lizenziert zu sein, weshalb es in Deutschland nicht "angeboten/verkauft" werden darf.

    Wie bei Abmahnungen von Anwälten üblich, verlangt man anwaltschaftlich von den Kollegen die Abgabe einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung. Eine Berufung von TweakPC, auf das Recht der freien Berichterstattung der Presse, lassen die Anwälte als Einwand offenbar nicht gelten:

    Man wirft uns nun vor, dass die News über das Gerät ein "Anbieten" als eine der Benutzungshandlungen darstellt, die nach § 11(1) Gebrauchsmustergesetz allein mit Zustimmung des Gebrauchsmusterinhabers erfolgen darf.
    ...
    Dies wird von der Gegenseite jedoch nicht anerkannt und als nicht ausreichend angesehen. Dabei geht man sogar so weit, dass man unsere Berichterstattung als eine "Werbung von dritter Seite für schutzrechtsverletzende Gegenstände" und somit als "Marktstörung bzw. -behinderung" ansieht.

    Die gesamten Vorkommnisse können in diesem Beitrag nachgelesen werden. Zudem gibt TweakPC dort eine Sicht der Dinge, was dies für die Hard- und Softwarepresse bedeuten kann, sollten die Anwälte hier Recht bekommen.

    Man muss sich in der Tat fragen, was man heute noch als Nachrichtendienst verarbeiten kann oder von was man besser die Finger lässt. Die Abmahnwelle diverser Anwälte, die in der Vergangenheit schon ein breites Spektrum betroffen hatte, wird durch diesen Vorfall noch einmal getoppt. Vielleicht müssen sich Print- und Online-Redaktionen künftig mehr um die Anstellung von Rechtsanwälten, aus all ihren Spezialgebieten kümmern, als weniger um die Einstellung von Fachjournalisten.
    [pg]

    the Inquirer hinterfragt die korrekte Vergabe von Produktauszeichnungen bei Webseiten

    Ein wenig Abseits von der üblichen Berichterstattung aus der Hard- und Softwareszene, ist ein Beitrag des Nachrichtenmagazins the Inquirer. Ist die Gerüchteküche Nummer 1 des World Wide Web in aller Regel damit beschäftigt, sich mit dem Zusammenpuzzeln von internen, bruchstückhaften Informationen ein Gesamtbild zu einem Thema zu schaffen, stießen wir nun über eine Meldung, welche vielleicht eher unter Kolumne, statt Nachricht passen würde. Unter dem Titel Are editors' awards editorially challenged?, lässt sich ein Autor des Inquirer über die Korrektheit der Auszeichnungen bei Produktests im Web aus.

    Sicherlich, die Frage hat sich garantiert schon so mancher Leser gestellt und sicherlich, auch wir selbst, haben in manchen Fällen schon häufig die Nase über ausgezeichnete Produkte rümpfen müssen. In sofern hat der Beitrag sicherlich eine schon längst überfällige Daseinsberechtigung. In besagtem Beitrag fixiert der Autor seine Kritik an einigen Artikeln von Anandtech. Während man beim Inquirer gleichzeitig deutlich macht, dass dieser Beitrag nicht gegen das angesehene Online-Magazin an sich, sondern die Art und Weise der Vergabe von Auszeichnungen geht, bekommt der Leser an manchen Passagen doch einen anderen Eindruck. Der Schritt von der Überschrift, bis hin zur möglichen Unterstellung von Gefälligkeitsauszeichnungen, ist nur noch ein schmaler Grat. Neben Anandtech führt der Autor dann im Verlaufe des Artikels noch weitere nationale und internationale Magazine an, deren Awardvergabe er nicht nachvollziehen kann.

    Letztlich macht der Artikel des Inquirer seine Kritik und sein Unverständnis an dem Punkt fest, nämlich dass in Benchmarks derzeit AMD Athlon 64 Systeme oft mehr als deutlich vor Intel Sockel 775 Systemen liegen. Zitieren darf man vielleicht Passagen, wie "As you can see, the Pentium 4 machine was destroyed...". Doch wer nun meint, es gehe hier um CPU-Vergleiche und dass Intel CPUs bevorteilt würden, der irrt. Vielmehr stört sich der Autor an dem Umstand, dass Anandtech in einem Sockel775 Roundup gleichermaßen Auszeichnungen verteilt, wie in einem Athlon64 Mainboard Roundup. Aus seiner Sicht dürften offenbar, unter Berücksichtigung der Performance-Unterschiede der Athlon64-Plattformen, die Intel Plattformen eben keine volle Empfehlung der Redaktio(nen) erhalten.

    Und an dieser Stelle wollen wir dann das eine oder andere Wort verlieren und eine Lanze für Anandtech und/oder andere "Beschuldigte" brechen. Letztlich hätten auch wir in einer solchen Liste geführt werden können, auch wenn wir es nicht waren. Der Inquirer begeht hier einen Denkfehler, denn ist es der Auftrag eines Hardware-(Test)Magazins, objektiv über ein vorgelegtes Produkt zu urteilen und Bericht zu erstatten. Geht es dabei um einen Prozessorvergleich, so ist ein zwingender Vergleich der Leistung der unterschiedlichen CPU Hersteller untereinander, unerlässlich. Doch geht es um Tests von Prozessor-Plattformen, so gewichten andere Dinge deutlich schwerer und der Umstand, dass möglicherweise momentan der schnellste Prozessor im Lager AMD sitzt, ist eher unerheblich.

    Es wäre denkbar unfair gegenüber einem Hersteller, gleich welchen Namens, dessen vielleicht hervorragende Arbeit bei einem Mainboard, welche sich in absoluter Qualität, Stabilität und Kompatibilität umgesetzt zeigt, die Ehre einer Auszeichnung zu verneinen. Ein Beispiel: Alle diese gerade Kriterien würden z.B. auf ein MSI gefertigtes Mainboard für den Intel Sockel775 zutreffen, doch ist das Sockel754 Motherboard des gleichen Herstellers, z.B. in Verbindung mit einem Athlon 64 3700+ schneller, als das Intel basierende Produkt. Und selbst wenn dann das kostenorientiertere Motherboard vielleicht Schwächen in Layout und Kompatibilität zeigen würde, so hätte dieses Produkt auf Grund seiner Performance verhindert, dass der eigentliche Testkandidat eine Empfehlung erhält?

    Aber Hallo! Da betrachtet man offenbar zu stark durch die rosarote Brille, vergleicht Äpfel mit Birnen und insgesamt hinterlässt der Artikel eher den fahlen Beigeschmack eines AMD vs. Intel Flame. Nein, eine solche Sichtweise der Dinge würde die Daseinsberechtigung oder eben das Lob für gut umgesetzte VIA C3-Systeme verbieten, oder gar dass man derzeitige Matrox-Karten überhaupt testet, denn sie würden ja prinzipiell in der Performance hinter den Mitbewerbern liegen. Ja, aus dieser Sicht der Dinge, dürfte man die "langsameren" Produkte überhaupt nicht mehr testen, gleich wieviele interessierte Anwender es gibt!

    Doch hier ist der Punkt, an welchem der Artikel eigentlich hätte ansetzen sollen, nämlich dem Umstand, dass vielerorts die Produkte schlicht nur noch durch einen Benchmarkparcours geschickt werden und diese Resultate den "Testern" dann ausreichen, eine Produktbeurteilung vorzunehmen. Hier ein paar Bilder, dort eine Listung der Herstellerangaben zum Produkt und dann eine Auswertung nach dem Motto "der schnellere gewinnt". Vielleicht noch ein wenig Würze mit "Kandidat XYZ schaffte 5 MHz bessere Übertaktungsergebnisse" und fertig ist der neue Artikel. Der Sieger ist gekürt. Fehler scheinen überhaupt nur noch dann auffällig zu sein, wenn ein Testprodukt entweder deutlich zu langsam, oder aber deutlich zu schnell ist.

    Woher rührt das? Aus vielerlei Dingen. Daraus z.B., dass Anwender, Statistiken zu Folge, die meisten Seitenaufrufe bei den Benchmarks produzieren. Eben die gleichen Anwender, welche sich dann später in Foren über mangelnde Stabilität beklagen.

    Es rührt auch daher, dass in den großen Redaktionen heute mehr oder minder am Fließband gearbeitet werden muss. Da ist das PCB der fertigen Produktserie zu den neuesten Chipsätzen noch nicht richtig trocken und ein Artikel eben erst online gegangen, da klingeln schon die namhaften Chipsatzhersteller an und bieten frühe Referenzmuster der nächsten Generation zum Test an. Die Zeit fehlt also. Unter Berücksichtigung des erst genannten Punktes, in Verbindung mit diesem genannten Punkt, also eine vollkommen logische Erklärung dafür, dass sich zu viele oberflächliche Tests einfinden (und dies natürlich nicht nur im World Wide Web).

    In kleineren "Redaktionen" gesellt sich dann doch schon gerne einmal der Punkt der weiteren Beachtung durch den Hersteller von Produkten dazu, weshalb Produkte als "gut" ausgezeichnet werden. Schließlich will man ja auch künftig noch bedacht werden.

    Und dann stellt man den Umstand fest, dass Redaktionen, welche vielleicht früher nie Auszeichnungen erteilten, nun Produktauszeichnungen mit ins Programm nehmen und zwar in zig Varianten. Ohnehin gibt es eine Vielfalt an Produktauszeichnungen, die einem die Zehennägel biegen können. Da gibt es den Award für den besten Preis, für das beste Übertaktungspotential, für das schnellste Board, für den besten Lieferumfang...., man wundert sich, wieso es noch keinen für die schönste Produktfarbe gibt. Die Ideenvielfalt ist schier grenzenlos bei der Erfindung neuer Awards und steht der Erfindung neuer Steuern in nichts nach.

    Tja, auch hier ist die Erklärung für einen solchen Umstand einfach. Hardware-Hersteller lieben es Erfolge zu verbuchen und jede Produktauszeichnung kann gleich mit in eine Liste aufgenommen werden, mit welcher man an höherer Stelle, oder aber vor dem Kunden glänzen kann. Was das den einzelnen Magazinen bringt? Nun, hier und da schon den einen oder anderen Vorteil.

    Vorteil Nr. 1: Der Bekanntheitsgrad wächst. Vorteil Nr. 2: Wird die Auszeichnung auf der Webseite des Hersteller vernünftig platziert, bringt dies in manchen Fällen deutliche Seitenabrufe über diese Stelle. Und wird eine Webseite über Seitenabrufe vermarktet, so bringt dies natürlich Vorteile fürs Portmonaie.

    Ja, es scheint inzwischen wirklich eine Art Kunst geworden zu sein, wie man Awards richtig und geschickt verteilt. Und nicht immer mag es plausibel sein, warum ein Produkt ausgezeichnet wird. Aber diesen Missstand beseitigt der erwähnte Beitrag des Inquirer nun wirklich nicht. Unter einem solchen Aufsatz zu meiner Schulzeit (war etwa zur Zeit der Christenverfolgung, wenn ich recht erinnere ;)), stand prinzipiell Thema verfehlt.
    [pg]

    Mittwoch, den 27. Oktober 2004

    Lavalys Everest 1.51

    Den Nachfolger des Systemutilities AIDA32 gibt es jetzt in Version 1.51. Die neueste Ausgabe von EVEREST Home bietet eine Großzahl an Änderungen (1, 2), hauptsächlich wurde die Hardwareerkennung für neue Grafikchips, Mainboardchipsätze und Prozessoren verbessert. EVEREST Home ist für Privatnutzer kostenlos. Es werden alle Windowsversionen ab 95 und NT4 unterstützt, auch 64 Bit-Systeme.

    Download - EVEREST Home für Windows

    [ch]

    Intel sieht Ende der CMOS-Ära

    Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel, der durch seine Marktmacht bekanntermaßen auch ein nicht unerhebliches Wort bei den Standards für die Branche mitzureden hat, sieht nach einem Bericht von ZDNet das Ende der Siliziumhalbleitertechnologie, wie wir sie heute kennen. Siliziumbasierte Bauelemente, wie wir Sie anläßlich des Prescott-Launches näher vorgestellt haben, werden in rund zehn Jahren ausgedient haben. Paolo Gargini, Director of Technology Strategy bei Intel erwartet bereits gegen Ende der Dekade eine Entscheidung für eine Nachfolgetechnologie. Dass diese nicht von Intel alleine auf den Weg gebracht werden kann, sondern dass neben den anderen Halbleiterherstellern auch die Standardisierungsgremien wie z.B. die SEMI miteinbezogen werden müssen, setzen wir voraus.

    Bereits für 2014 spricht Gargini von Transistoren, die Nanotunes entweder aus Carbon oder Silizium im Transistorkanal enthalten. Nanotubes sind röhrenförmige Kristalle, die extrem schnellen Stromfluß zulassen. Bis 2020 werden die Änderungen aber noch tiefgreifender ausfallen müssen. Auch das mehr und mehr kritische Gateoxid muss für zukünftige Strukturverkleinerungen ersetzt werden, da es sonst zu hohe Leckströme nach sich zieht. Bis zu den genannten Änderungen stehen ja noch weitere Shrinking-Schritte an. Für die 2007 geplante 45nm-Generation soll hier ein sog. Metall-Gate zum Einsatz kommen. Für eine gesamte Ersetzung des konventionellen Gate-Oxids notwendige high-k-Materialien, an denen z.Z. auch in Deutschland, z.B. an der TU München, geforscht wird, sollten dann bis zur 22nm-Generation im Jahr 2011 bereitstehen.
    [tm]

    Geringerer Optimismus bei TSMC für das Q4

    Erstmals seit 1998 erwartet der taiwanische Halbleiterhersteller TSMC für das vierte Quartal wieder Umsatzeinbrüche. Während man im dritten Quartal noch von einer Auslastung von rund 103 Prozent sprach, soll diese nun laut DigiTimes bis auf 84 Prozent fallen. Die Lieferzahlen für Wafer sollen geringfügig sinken, wobei besonders für die 0,18 µm und 0,35 µm Technologie eine klar geringere Nachfrage erwartet wird.

    TSMC stellt zahlreiche Arten von Chips für Computer-Hardware oder zum Beispiel LC-Display her. Erst kürzlich konnten wir noch davon berichten, dass der Halbleiter-Experte seine Auftragslage im 90-nm-Bereich sehr positiv sieht und im Laufe diesen Jahres die Zahlen für die Produktion auf dieser Basis weiter aufstocken will.

    Anfänglich hatte man auch für den Jahresausklang weiterhin steigende Verkaufszahlen erwartet und wollte die überschüssigen Bestände schrittweise senken. Dieser Umstand führt nun jedoch zu den rückläufigen Zahlen. Doch auch allgemein für die Chipindustrie sieht der Pressesprecher des Unternehmens im kommenden Jahr eher bescheidene Entwicklungsmöglichkeiten, glaubt aber dennoch an ein größeres Wachstum als in anderen Industriezweigen.
    [rl]

    Speicherproduzenten sehen einem Umsatzstarken vierten Quartal entgegen

    Geht man ohnehin im vierten Quartal häufig vom umsatzstärksten Abschnitt im Jahr aus, so sind lt. DRAMeXchange die Umsatzerwartungen bei den Speicherherstellern diesesmal noch größer. Mitunter kann dies auf den nun umgestellten und zwischenzeitlich effizienten 110nm Fertigungsprozess zurück geführt werden, weshalb die durchschnittlichen Produktionskosten pro DIE gesenkt werden können.

    Lagen die durchschnittlichen Kosten zur Fertigung eines DIEs im vergangenen Quartal noch bei etwa 3,33 US-Dollar, so liegen diese Kosten momentan bei 3,02 US-Dollar. Damit aber nicht genug, erwartet man eine weitere Absenkung der Kosten auf bis zu 2,77 US-Dollar pro DIE. Das wirkt sich in erster Linie erst einmal positiv auf die Umsätze der Produzenten aus. Sicherlich wird diese verbesserte Konstellation später auch Preisänderungen bei den Modulen im OEM- und Endkundenmarkt führen. Momentan darf damit aber noch nicht gerechnet werden.

    Ein weiterer Grund, positiv auf den erwarteten Absatz im vierten Quartal zu sehen, ist der Umstand der gestiegenen Auslieferung von Motherboards und Notebooks. Dies wirkt sich letztlich natürlich ebenfalls auf die Nachfrage nach entsprechendem Speicher aus.
    [pg]

    Yadi 2.0 erschienen

    Die wohl beliebteste Variante des GNU DBox2 Software Projekts, yet another DBox2 image, kurz yadi, liegt ab sofort als Snapshot in der Version 2.0.0.1 vor. Der Versionssprung resultiert aus einem neuen Partitionslayout verglichen zur bisherigen 1.x-Version. Yadi versucht den Prozess der Imageerstellung basierend auf dem GNU DBox2 Software Projekt durch diverse Scripte und Patche zu vereinfachen bzw. zu automatisieren.

    Als Änderungen werden angegeben:

  • Neutrino: movieplayer enhancements by gmo18t; someone needs to update the help locales ;-)
  • Neutrino: fixed extraction of server information from shoutcast playlists
  • Neutrino: audioplayer: Speedup of searching titles by name (->slowdown of adding files to playlist :( )
  • Enigma: Activate YPbPr on dbox2
  • Enigma: fix ugly "enigma is no more responding" bug when the gdi engine was stressed.. ( draw multiepg / switch in serviceselector between different styles / fast scroll in servicelist / and other )
  • Enigma: support variable path for timezones
  • tuxtxt: daily updates
  • Yadi: new partition-layout, not compatible to any known image (therefor ReleaseCycle changed to 2.0)
    - root: mtd1 (now containing kernel),
    - var: mtd2 (still the same size, so you can use your RC 1.8/1.9 mtd4-var to save your configs)
    - u-boot: mtd3 (booting needs 10 ms less now ;) )
  • Yadi: added secup
  • Yadi/Enigma: new version of blueqt-skin

    Mithilfe des alternativen Betriebssystems läßt sich die vom Pay-TV Sender Premiere einstmals favorisierte Empfangsplattform, die DBox2, mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen ausstatten. Während die von Premiere ursprünglich vorgesehene Software BetaNova2 schwer zu bedienen, langsam und eingeschränkt ist, läßt ein linuxbasiertes Betriebssystem wie yadi die Nutzung der "stillgelegten" Features zu. Die DBox2 dient damit mit der eingebauten Ethernetschnittstelle als Streamingserver, Movieplayer, MP3-Spieler, Bildbetracher und vieles mehr. Ach ja, Fernsehen kann man damit auch noch ;) Auch die Nutzung von E-Mail, Newsticker uvm. ist damit ebenso möglich wie eine Fernsteuerung über das Netzwerk. Eine einfache Installationsanleitung und Dokumentation gibt es hier, nützliche Tools für die Nutzung der DBox2 sind z.B. Jack the Grabber, der Video LAN Player oder der. Flashassistent.
    [tm]

    NVIDIA nForce4 Chips und angebliche Probleme mit Hyper-Transport

    Erst kürzlich stellte NVIDIA seine neue nForce4 Familie vor. Fertige Motherboards erwartet man im Laufe des kommenden Monats. Nun berichtet the Inquirer von Problemen bei den derzeitigen Chipsatz-Steppings, welche nicht mit 5x Hyper-Transport Protokoll (1GHz Takt) betrieben werden können. Bereits die frühen A01 Muster hätten dieses Problem besessen, doch sollte es mit den marktreifen A02 Chips gelöst sein. Aus einem NVIDIA Dokument will der Nachrichtendienst nun erfahren haben, dass die Lösung erst mit einem A03-Stepping kommen wird.

    Somit wären alle derzeit bei den Mainboard befindlichen Chipsets mit A02 Stepping, welche auf ersten finalen Motherboards erwartet werden, auf maximal 800 MHz Hyper-Transport Takt begrenzt. In der Praxis führt dies zu keinen wirklichen Performance Nachteilen, zumindest im Desktop-Segment, denn die Bandbreite bleibt auch hier noch mehr als ausreichend. Dennoch ein interessanter Umstand, ist der Bericht zutreffend, denn mit den nForce3 250Gb und Ultra Produkten gibt es hier keine Probleme.

    Wie die angesprochenen Probleme bei 1 GHz HT Takt sich überhaupt auswirken, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Wir selbst hatten bei unseren beiden Mustern im Kurztest zwar gesehen, dass die Default Einstellung des HT-Taktes auf 4x stand, zumindest aber das NVIDIA Referenzboard konnten wir mit 5x Takt, ohne erkennbare Schwierigkeiten betreiben. Allerdings reichte seinerzeit nicht die Zeit, intensive Stabilitäts- und Kompatibilitätstests durch zu führen.

    Sollte die Information also zutreffend sein, so könnte dies entweder bedeuten, dass die Mainboardhersteller mit der Auslieferung von Produkten noch warten werden und sich damit die Verfügbarkeit von nForce4-Produkten deutlich verzögert, oder aber die Produkte würden mit dieser Einschränkung angeboten werden. Ob der kunde dies allerdings bei einem aktuellen Produkt so hinnehmen wird, bleibt abzuwarten.
    [pg]

    ABIT startet die R9550-Guru Grafikkartenserie

    Mit der R9550-Guru Serie bringt Hersteller ABIT seine ersten Grafikkarten-Modelle mit "vGuru" Technik, basierend auf den bisherigen µGuru-Techniken bei Motherboards in den Markt. Die Karten basieren auf einem ATi RADEON 9550 Chip und verfügen über 128 MB Hauptspeicher. Die nun eingeführten Guru-Features und das als XTurbo bezeichnete Feature sollen ABITs Grafikkarten von der breiten Masse der Anbieter absetzen. Während die Guru-Features meist nur im Bereich der Software und dort insbesondere beim Monitoring ansetzen, handelt es sich beim XTurbo-Feature um eine hardwareseitige Neuerung bei ABIT.

    Dabei befinden sich zwei BIOS Chips auf der Karte und der Anwender kann mittels Jumper zwischen dem Normalbetrieb (im BIOS Nr. 1 programmiert) oder dem Turbobetrieb (im BIOS Nr. 2 hinterlegt) wählen. Über die genau hinterlegten Werte gab ABIT in seiner Pressemitteilung keine Auskunft, sprach allerdings von bis zu 25% Performance Steigerung. Einen weiteren Vorteil bietet das zweite BIOS ebenfalls, nämlich in Form eines Sicherheitsbackups, was im Fall der Fälle herangezogen werden kann, sollte einer der BIOS Chips mit einer falschen Software programmiert worden sein.

    Ab sofort sollen zwei Modelle der Serie erhältlich sein. Einmal handelt es sich dabei umd die R9550XTurbo-Guru und zum anderen um die R9550-Guru. Offensichtlich unterscheiden die beiden Modelle sich lediglich durch schnelleren DDR-Speicher beim Modell R9550XTurbo-Guru, während die anderen Ausstattungsmerkmale identisch sind. Zur Preisgestaltung liegen momentan noch keine Informationen vor.

    Weitere Informationen gehen aus der Pressemitteilung hervor:

    ABIT's vGuru™ liefert XTurbo™ Performance

    Basierend auf ABITs erneuertem µGuru™ Motherboard Technologie, gibt ABITs vGuru™ beispiellose Grafikpower und Kontrolle in die Hände der Benutzer. vGuru bringt OC Guru™ Übertakten, Fan EQ™ Lüfterkontrolle und BlackBox™ Diagnose-Technologien zu ABITs Grafikkarten Aufstellung mit einem einfach zu benutzenden Windows-basierten Interface. Mit vGuru können Benutzer das volle Potential von ABITs Grafikkarten nutzen und begeben sich auf dem Pfad der erleuchteten Stabilität und Performance.

    Mit OC Guru™ haben Benutzer mehr Kontrolle über Ihre Grafikkarten als jemals zu vor. Exklusiv vGuru-aktiviert ABIT Grafikkarten erlauben dem Benutzer nicht nur das Einstellen von VPU- und Speicherfrequenzen sondern auch VPU- und Speicherspannungen. Durch das Einstellen der Spannung kann man das Maximum an Übertakten herausholen, ohne durch inadäquate Spannungen behindert zu werden. OC Gurus Benutzerfreundliches Interface agiert auch als VGA Karten Monitor, es zeigt die Kern- und Speicherfrequenzen, Spannungen und Temperaturen zusammen mit der Lüftergeschwindigkeit. OC Guru ist einfach die umfassendeste Grafikkarten-Übertaktungstechnologie, die erhältlich ist.
    Fan EQ™ Smart Fan Technologie misst die Temperatur Ihrer VPU und passt die Lüftergeschwindigkeit entsprechend an. Die Benutzer können hohe, mittlere und tiefe Temperatureinstellungen für Fan EQ setzen. Sobald die Temperatur eine Voreinstellung erreicht, passt Fan EQ automatisch die Lüftergeschwindigkeit an. So bekommt der Benutzer gleichzeitig leisen Computerlauf, wenn die VPU unterladen ist und hohe Kühlleistung für intensive 3D Spiele.
    vGuru vereinfacht die traditionelle technische Hilfestellung mit BlackBox™. Die BlackBox Technologie findet automatisch Systeminformationen, die dann direkt per E-Mail an ABIT Tech Support geschickt werden können. Es ist nicht mehr nötig, Formblätter auszufüllen und lange Modellnummer nachzuschauen. BlackBox tut dies alles schnell und einfach mit einem Mausklick für Sie, falls Sie schnelle und freundliche Unterstützung benötigen.

    ABIT XTurbo™ Technologie ohne Anstrengungen extra Performance aus Ihrer Grafikkarte heraus zu holen. Von ABIT Ingenieuren entwickelte XTurbo rüstet die Grafikkarte mit nicht nur einem, sonder zwei BIOS Chips aus. Mit einfach zu justierenden Hardwarejumpern kann der Benutzer zwischen normalen und XTurbo Betrieb wählen und so bis zu 25% mehr Performance bekommen! Zusätzlich können zwei BIOS auf einer Grafikkarte als Backup eingesetzt werden. Sollte ein BIOS aus irgendeinem Grund defekt sein, kann der Zweite die Funktionen übernehmen und den Ersten reflashen. Das ist BulletProof Technologie.

    [pg]

    MAGIX stellt ringtone maker vor

    Das Geschäft mit Klingeltönen für Mobiltelefone boomt zur Zeit wie kaum ein anderes. Mit der neuen Software ringtone maker will MAGIX den Klingelton-Fans nun eine kostengünstige Alternative an die Hand geben, die gewünschten Klingeltöne selbst am PC zu erstellen, um sie dann in das Handy einzuspielen. Der ringtone maker soll ab November zu einem Einführungspreis von 19,99 Euro in die Läden kommen.

    Weitere Informationen sind der nachfolgenden Pressemitteilung zu entnehmen:

    MAGIX ringtone maker: Klingeltöne selbst gemacht - Ohne Gebühren für Abos und Downloads, für alle Real Music Handys

    Berlin, 27.10.2004 - Klingeltöne aus aktuellen Charthits kann man mit dem neuen MAGIX ringtone maker jetzt selbst erstellen. Mit einem Klick werden die Klingeltöne kostenlos auf das Handy übertragen, ohne dass dafür Gebühren entstehen. Ohne großen Zeitaufwand und zusätzliche Kosten beschert einem so die neue PC-Software vom Marktführer für Foto-, Video- und Audio-Software(1) täglich frische Klingeltöne in drei Schritten: Den Lieblingssong von CD oder als MP3 einlesen, zurechtschneiden und bequem per Infrarot, Bluetooth oder USB-Kabel auf das Handy übertragen. Für weniger als eine Doppel-CD, nämlich zum Startpreis von 19,99 Euro, ist das Programm ab Mitte November im Handel erhältlich.

    Ob auf dem Schulhof, im Bus oder im Café, der Klingelton bietet viel Gesprächsstoff. Kein Wunder, als Markenzeichen ist das Handyklingeln genauso wichtig wie das Outfit. Mit dem MAGIX ringtone maker schneidet jeder seine ganz persönliche Erkennungsmelodie aus dem Lieblingssong und bringt ihn in den gängigen Real-Ringtone-Formaten auf das Mobiltelefon. Nahezu alle neuen Handymodelle verstehen diese vom Programm unterstützten Formate (MP3, WAV, AMR, SMAF, ADPCM), in denen Klingeltöne so klingen wie die Hits aus dem Radio.

    Dank der über 500 mitgelieferten Musik-Loops und Fun-Sounds (Tiergeräusche, lustige Stimmen usw.) von MAGIX und der integrierten Aufnahmefunktion lassen sich auf vier Spuren auch ganz individuelle Klingeltöne zusammenbasteln. Wie sich der neue Ringtone auf dem Handy anhört, kann man per Knopfdruck direkt vorhören. Um den fertigen Klingelton vom PC auf das Mobiltelefon zu übertragen, genügt ein Maus-Klick. Dazu gibt es eine Schnell-Hilfe für sämtliche Übertragungswege und Geräte-Typen sowie praktische Tipps und ständig aktuelle Informationen online, z.B. über neue Handy-Modelle, die Real Music Klingeltöne unterstützen.

    "MAGIX ringtone maker gibt jedem Handynutzer mit einem PC die Möglichkeit, den Rufton seines Handys selbst zu bestimmen und beliebig oft zu wechseln, ohne für einzelne Melodien Geld auszugeben", erklärt Lars Janzik, Marketingleiter von MAGIX.

    [pg]

    Dienstag, den 26. Oktober 2004

    Inoffizieller NVIDIA Forceware-Treiber 70.41 aufgetaucht

    Schon seit einigen Tagen ranken sich im Web Informationen zu einem neuen NVIDIA Beta-Grafikkarten Treiber. Dabei ist die Rede von der Forceware Version 70.41, während die offiziellen NVIDIA Varianten noch auf Basis der 66.xx Treiber basieren.

    3D Chipset bietet nun diese NVIDIA Beta-Treiber mit einer Dateigröße von runden 18 MB zum Download an. Dabei ist definitiv der Hinweis zu beachten, dass es sich um wirklich frühe Beta-Treiber handelt, welche sich negativ auf die Systemstabilität auswirken können oder andere Abnormalitäten mit sich bringen könnten. Während im Web von "noch nicht optimaler Performance" berichtet wird, hat dieser Treiber eine Neuerung an Board. Ein eingebauter "Helfer" soll bei der Justierung der Bildqualität behilflich sein und damit den Monitor optimal ansteuern. Aus dieser Umsetzung, gleich was sie im derzeitigen Beta-Status bringt, wird deutlich, dass sich NVIDIA mit der 7x.xx Treiber-Generation anwenderorientiert zeigt. Man sollte erste finale Versionen abwarten, bevor man sich in ein unnötiges "Systemchaos" begibt.
    [pg]

    Microsoft wird auf der CeBIT 2005 in gewohntem Umfang vertreten sein

    Obwohl Microsoft auf der vergangenen CebIT 2004 noch mit großer Präsenz vertreten war, hinterfragte erst kürzlich der Chef von Microsoft Deutschland, Jürgen Gallmann, die Präsenz des Unternehmens auf dem kommenden Event in Hannover 2005. Microsofts CEO Ballmer stellte kurze Zeit darauf klar, dass diese Aussage sich lediglich auf den Umfang der Präsenz bezogen habe. Es scheint aber nun klar, dass Microsoft im kommenden Jahr im etwa gleichem Umfang der deutschen Messe die Treue halten wird, wie gestern bekannt wurde.

    Wie Ballmer ausführt, habe man nach konstruktiven Gesprächen mit der Messeleitung der CeBIT eine gute Lösung zum eigenen Auftritt gefunden. An dieser Stelle werden Informationen wach, nachdem einige namhafte Hersteller bereits in den vergangenen Jahren Rückzieher von der weltweit größten Hardwaremesse machten. Beispielsweise war AMD 2004 nur bei "seinen Partnern" anzutreffen, gleiches galt für Hercules bereits im Jahre 2003. Wie uns die Hersteller intern mitteilten, sei dies "alles eine Frage der Preisgestaltung" und die scheint nicht unbedingt attraktiv.

    Weitere Informationen zum geplanten Microsoft Auftritt auf der Messe im kommenden Jahr finden sich hier.
    [pg]

    AMD basierende Notebooks erfreuen sich steigender Beliebtheit

    Einer Meldung der DigiTimes zufolge erfreuen sich AMD CPU basierende Notebooks steigender Beliebtheit. So sollen bereits im vierten Quartal des Jahres (welches erst begonnen hat) bereits 50% mehr Notebooks mit AMD Prozessoren veröffentlicht worden sein als im ersten Quartal 2004. Insbesondere aus dem Bereich von Acer weiß die DigiTimes zu berichten, dass ein Zuwachs an Notebook-Veröffentlichungen mit AMD CPUs erfolgte. Die Athlon 64 Mobile-Serie sorgt hier offenbar für Aufwind.

    Selbst ASUS, welche zur Zeit regen Absatz bei ihren Notebook-Serien durch ihre Centrino basierten Produkte verbuchen können, will nach diesen Informationen nun Produkte mit Mobile Athlon 64 und Sempron Prozessoren noch in diesem Quartal vorstellen. So geht man davon aus, dass auch weitere Hersteller noch in diesem Jahr Produkte auf Basis der AMD-Prozessoren ins Programm aufnehmen werden.
    [pg]

    Zalman in Bälde mit dem CNPS 7700 Kühler

    Obgleich Hersteller Zalman auf seiner Internetpräsenz noch keine Informationen zum neuen Kühler CPNPS 7700 parat hält, hat die Computerbase einige Informationen zum neuen Produkt parat. Danach handelt es sich bei dem Modell CNPS 7700 um den Nachfolger des CNPS 7000, welcher sich in der Cooling-Szene größter Beliebtheit erfreut. Der massive Kühler mit einem Gewicht von satten 770 Gramm und einem 80mm Lüfter (Durchmesser) konnte bislang durch seinen Aufbau und die Ausführung in massivem Kupfer sowie durch sehr gute Kühlleistungen bei gleichzeitig sehr angenehmen Lautstärkeverhalten überzeugen.

    Ungeachtet des Umstandes, dass dieses Modell auf Grund seiner Abmessungen und seines Gewichtes im Gegensatz zu den Spezifikationen der Hersteller von CPUs und Motherboards stand, überwog schlicht seine Leistung und dort, wo das Produkt eingesetzt werden konnte, gab es von den Anwendern auch keine Klagen.

    Beim neuen Produkt mit Namen CNPS 7700, welches wohl die Nachfolge der bisherigen Modelle antreten soll, setzt Zalman noch einen drauf, was das Volumen betrifft. Mit stolzen 918 Gramm Gewicht überbietet man die CNPS 7000er Serie um satte 19%. Durch den nun eingesetzten 120mm Lüfter (Durchmesser) mussten natürlich auch die Abmessungen des Kühlers größer dimensioniert werden, so dass Passprobleme auf verschiedenen Motherboards weiter forciert werden.

    Weiterhin bietet man die Möglichkeit einer Lüftersteuerung mittels mitgeliertem Adapter, was der Geräuschkulisse sehr zuträglich sein dürfte. Hinsichtlich der Abmessungen des neuen Modells sieht Zalman die Vorteile hauptsächlich in der Möglichkeit, wichtige Motherboardkomponeten durch den Luftfluss des Kühlers mitzukühlen. Dabei denkt der Hersteller natürlich an die Spannungsversorgung und deren Bauteile sowie die Masseschichten in den Layern des Motherboards. Allerdings glaubt man auch, dass diese Form des Kühleraufbaus der Speicher-, Chipsatz- und Grafikkarten-Kühlung zuträglich sein könnte.

    Neben der Vollkupfer-Version wird Zalman ebenfalls den CNPS7700-AlCu einführen, eben die Version, welche nur partiell in Kupfer aufgebaut ist und zu 75% aus Aluminium hergestellt wird. Keinerlei Informationen liegen derzeit über Verfügbarkeit oder aber Preise vor, obgleich Zalman bereits auf der CeBIT 2004 von diesem Modell berichtete.

    An dieser Stelle möchten wir dann noch erwähnen, dass der bislang nur auf Sockel 462 / 478 / 775 und 939/940 zugelassene Kühler CNPS 7000 nun auch für die Sockel 775 Plattformen freigegeben ist. Erforderlich ist dazu allerdings ein Clip zur Befestigung. Interessenten sollten sich an ihren Händler wenden, welcher hier sicherlich weiterhelfen kann.
    [pg]

    Lüfterloses Netzteil von Antec

    Wie das ZDNet berichtet, bietet der für sehr leistungsorientierte Netzteile bekannte Hersteller Antec nun ein lüfterloses Netzteil unter dem Namen "Phantom" an. Das Phantom soll für 199EUR erhältlich sein und ist von Grund auf für den Betrieb ohne Lüfter entwickelt worden. Das Aluminiumgehäuse des Phantom fungiert als zusätzlicher Kühlkörper wodurch die Hitze laut Antec auch ohne Lüfter abgeführt werden kann. Das Phantom besitzt einen Leistungsfaktor von 0.82 und eine maximale Ausgangsleistung von 350W. Es erfüllt die ATX12V v2.0 Standards und bietet neben den herkömmlichen Steckern zusätzlich 2 SATA-Anschlüsse sowie einen PCI Express Grafikkarten-Stecker. Erfreulich ist die 3-Jährige Garantie, die Antec auf diese Netzteile gewährt.
    [so]

    Apple Musikevent mit vielen Neuigkeiten

    Apple hat heute den neuen iPod Photo vorgestellt. Damit ist es möglich, neben dem Abspielen von Musik nun auch Fotos anzuzeigen. Dazu wird ein neues 2" Display mit einer Größe von 220 x 176 Pixeln und 64000 Farben verwendet. Desweiteren verfügt der iPod Photo über ein A/V Kabel, so dass man die Bilder problemlos an jedem Fernsehgerät bzw. Beamer betrachten kann. Übertragen werden die Bilder mit der neuen iTunes Software Version 4.7. Zudem werden bereits mit iPhoto, Adobe Album 2.0 oder Adobe Elements 3.0 erstellte Fotoalben beim Export erhalten. Die Festplattenkapazität beträgt jeweils 20 GB mehr gegenüber den Standardmodellen. Das 40 GB Modell kostet 528,99 Euro, mit 60 GB Festplatte 639 Euro. Damit bezahlt man für die Photofunktion und das farbige Display einen Aufpreis von 100 Euro.



    Für Musikfreunde der Gruppe U2 gibt es eine iPod U2 Special Edition des normalen iPods. Das Modell ist in tiefem Schwarz gehalten mit rotem "Clickwheel". Auf der Rückseite befinden sich die Unterschriften der Bandmitglieder. Das Sondermodell bietet 20 GB Platz und enthält neben einem U2 Poster einen iTMS-Gutschein für das "The Complete U2"-Paket mit allen U2 Alben und 25 bisher unveröffentlichten Titeln. Die U2 Special Edition ist mit 379 Euro 50 Euro teurer als das vergleichbare Standardmodell. Damit gibt es mit dem iPod Mini und dem normalen iPod nun insgesamt vier verschiedene Modelle des derzeit erfolgreichesten mobilen MP3-Players.



    Der iTunes Music Store ist nach den USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich jetzt auch in neun weiteren europäischen Ländern vertreten. Der Shop für Österreich ist deutschsprachig. Belgien, Finnland, Griechenland, Italien, Luxemburg, die Niederlanden, Portugal und Spanien bekommen ein englischsprachiges Interface. Der Preis ist für alle Euroländer gleich, 99 Cent pro Titel und Alben im Regelfall für 9,99 Euro. Die Schweizer Shoplösung verzögert sich anscheinden weiter durch die Nichtmitgliedschaft in der EU.

    Wie bereits erwähnt gibt es nun auch ein entsprechendes Update von iTunes auf Version 4.7, damit die Fotofunktion genutzt werden kann. Gleiches gilt für iPhoto und die iPod Software. Schlussendlich hat Apple auch noch einen eigenen iPod Store im Apple Onlineshop eingerichtet, wo man auch allerlei Zubehör für die mobilen Musikplayer erwerben kann.
    [ch]

    Microsoft: Und noch ein wichtiges Update für Windows XP

    Microsoft hat heute erneut ein als "wichtig" eingestuftes Update für Windows XP veröffentlicht. Bestimmt ist das Update für die Versionen Windows XP, Windows XP Home Edition , Windows XP Professional Edition , Windows XP Service Pack 1, nicht aber für XP-Versionen, bei welchen das Service Pack 2 bereits installiert ist.

    Etwas schmunzeln müssen wir dann doch bei der Beschreibung der Fehlerbeseitigung:

    Dieses Update behebt ein Problem, das verursacht, dass bestimmte Updates nicht ordnungsgemäß auf Ihrem System installiert werden.

    Aber lassen wir jegliche Ironie beiseite. Betroffene Anwender sollten den Patch installieren, welcher mit 341 KB recht klein ausfällt und direkt hier bei Microsoft heruntergeladen werden kann.
    [pg]

    NVIDIA gibt vorläufiges Ergebnis des 3. Quartals 2004 bekannt

    Am 24. Oktober 2004 endete für NVIDIA das aktuelle Quartal und offiziell will man die genauen Quartalsergebnisse am vierten November präsentieren. Doch die ersten Auswertungen sind offenbar so vielversprechend, dass NVIDIA heute schon bekannt gibt, seine ehemals für dieses Quartal gesetzten Prognosen im Bereich Umsatz übertroffen zu haben. Ging man dort bei bisherigen Prognosen von 470 bis 502 Millionen US-Dollar Umsatz aus, so nennt NVIDIA heute zu erwartende Umsätze zwischen 510 und 515 Millionen US-Dollar.

    Nach Ansicht von NVIDIA hat die GeForce6 Familie maßgeblich zu den höheren Umsätzen geführt und natürlich insbesondere auch der Umstand, dass man dort eine breite, komplette Produktpalette an DirectX9-fähigen Modellen mit Shader 3.0 Support zu bieten hat. Dass diese Information der Pressemitteilung in Richtung ATi geht, liegt auf der Hand. Andererseits hatte ATi sein im August geschlossenes Quartal mit immerhin rund 570 Millionen US-Dollar Umsatz beenden können. So darf man nun die finalen Zahlen NVIDIAs am vierten November abwarten.
    [pg]

    Logitech Headset will Schluss machen mit Inkompatibilitäten zu Mobiltelefonen

    Wer sich ein Headset für sein Handy gekauft hat, steht bei einem Wechsel des Telefons häufig vor dem Problem, dass der Stecker des Headsets nicht mehr kompatibel zum neuen Mobiltelefon ist. Hier und da finden sich dann im Zubehör auch günstigste Adapter, deren Zwischenschaltung leider häufig zu einem drastischen Rückgang der Sprachqualität führen kann. Mit dem Logitech EasyFit Headset, will der Hersteller diesen Problemen nun entgegen wirken und bietet bei diesem Produkt eine Auswahl an verschiedenen Ohrhörern und Steckern, die es ermöglichen das Headset auf den persönlichen Bedarf zu konfigurieren.

    Weitere Details, sowie Preise und Verfügbarkeit, sind der folgenden Pressemitteilung zu entnehmen:

    München, 26.10.2004 - Jedes Handy braucht sein eigenes Headset. Mit den neuen EasyFit-System der neuen Logitech Kabel-Headsets für Mobiltelefone ist das Problem gelöst. Die Produktreihe Logitech® EasyFit™ Mobile Headsets hat vier Ohrhörer und neun Stecker. Der Handybesitzer sucht sich einfach seinen Ohrhörer-Favoriten und den für sein Handy passenden Anschlussstecker aus.

    Clevere Trennung von Stecker und Ohrhörer
    Handynutzer haben Probleme, ein Headset zu finden, das an ihr Handy und an ihr Ohr passt. Die neuen EasyFit Mobile Headsets von Logitech lösen das Problem durch die Trennung von Anschlussstecker und Ohrhörer. Die beiden Elemente werden getrennt angeboten und ca. in der Mitte des Kabels zusammengesteckt. So ist bei einem Handywechsel der Wechsel vom Headset obsolet. Der Handybesitzer kauft sich einfach einen neuen Anschlussstecker und kann mit seinem Headset weitertelefonieren.

    Die neun Stecker, die für die Logitech EasyFit-Ohrhörer verfügbar sind, ermöglichen den Anschluss der Headsets an fast alle gängigen Mobiltelefone.

    Passende Headsets für jedes Ohr
    Die Logitech EasyFit-Produktreihe umfasst drei OverEar Headsets in schwarz, perlmutt und blau sowie ein Knopf-Headset. Das Knopf-Headset ist mit den patentierten, mehrfach ausgezeichneten Logitech® FlexLoop™-Polstern in verschiedenen Größen für kleine, mittelgroße und große Ohren ausgestattet. Alle vier FlexLoop-Polster werden mitgeliefert. Die Polster sind bequem, da sie nicht im Gehörgang fixiert werden, sondern in der Ohrmuschel. Die Logitech EasyFit Over Ear Headsets und das EasyFit Earbud Headset verfügen über ein Inline-Mikrofon und eine Multifunktionstaste, mit der Gespräche angenommen und beendet werden können.

    Preise, Verfügbarkeit und Garantie
    Die Logitech EasyFit-Headsets sind ab Oktober im Einzelhandel erhältlich. Die Modelle EasyFit Over-Ear Pearl, EasyFit Over-Ear Black, EasyFit Over-Ear Blue und EasyFit Earbud Premium werden zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 12,95 € auf den Markt kommen. Der empfohlene Verkaufspreis für die EasyFit-Stecker beträgt 5,95 €.

    [pg]

    NVIDIA würfelt um die zukünftige Soundstorm-Integration

    Beim nForce2-Chipsatz hat Soundstorm fast überall großes Entzücken hervorgerufen, bedingt durch erstaunlich gute Qualität und Funktionalität, die auch einige Soundkarten-Hersteller hinter sich lassen konnte. Seit dem warten die Anwender jedoch vergebens auf einen Nachfolger, der sich zwar immer wieder gerüchteweise durch das Web schleicht, aber auch im aktuellsten nForce4-Chipsatz, also zwei Generationen weiter, nicht wieder einfinden wollte.

    TheInquirer hat mit NVIDIA gesprochen und auch eine Antwort zum Thema erhalten, die nebst geringfügiger Werbung für die eigenen Produkte auch folgenden Satz enthält: "While we have chosen to not require_once the SoundStorm APU in our current nForce4 MCP, we look forward to including our audio technology in future NVIDIA products."

    Auf gut Deutsch könnte man diesen Satz inhaltlich mit "Wir schauen, ob wir Soundstorm in späteren Produkten wieder integrieren" übersetzen. Leider eine zu erwartende Antwort, die weder ein Ja noch ein Nein zulässt, sondern eher ein Vielleicht, dass einerseits Hoffnung macht, da sich NVIDIA scheinbar mit dem Thema beschäftigt. Andererseits lässt "We are very pleased with outstanding adoption of our audio technology and the passion that our customers have [...]" die Frage aufkommen, warum man Soundstorm nicht anbieten wollte, wenn man doch so erfreut vom außergewöhnlichen Anklang der Technologie ist.

    Bleibt als Fazit bis jetzt nur übrig, auf nForce5 zu warten und zu hoffen, dass NVIDIA bis dahin eine Entscheidung getroffen hat. Wer lieber klare Entscheidungen mag, sollte sich wohl oder übel mit der aktuellen Situation zufrieden geben und sich vielleicht doch lieber nach einer Alternative umsehen.
    [rl]

    Hitachi präsentiert SCSI-Festplatte mit 147 GB und 15.000 Umdrehungen

    Mit bis rund 15.000 Umdrehungen arbeiten Hitachi's neueste Errungenschaften im SCSI-Geschäft und ermöglichen durchschnittliche Zugriffszeit