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Samstag, den 31. August 2002
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C1-Stepping beim Intel Pentium 4
Mit dem Pentium 4 mit 2.8 GHz hat Intel auch ein neues Stepping des Pentium 4 eingeführt - das C1-Stepping. Im Normalfall erhalten CPUs ab und zu neue Steppings, welche zumeist nur den Overclocking-Eigenschaften zuträglich sind. Dieses neue Stepping beinhaltet jedoch auch einige kleine Performance-Tweaks an der CPU selber.
Nachgewiesen werden konnte dies durch den Test von Ace´s Hardware, welche einem "alten" 2.53 GHz Pentium 4 im "alten" B0-Stepping einen auf 2.53 GHz heruntergetakteten Pentium 4 im C1-Stepping gegenüberstellten und in diesem Test einen kleinen, jedoch zweifelsfrei vorhandenen Vorsprung von zwei Prozent für das C1-Stepping ermitteln konnten.
Zuerst dachte man als Erklärung an den für die Performance des Level1-Caches relevanten Instruction Translation Lookaside Buffer (TLB), welcher nach einer WCPUID-Anzeige nun 128 statt 64 Einträge aufnehmen können soll. Laut Intel können jedoch alle Pentium 4 Prozessoren prinzipiell 128 TLB-Einträge aufnehmen und WCPUID hat dies bisher nur falsch angezeigt. Allerdings ging Intel auch nicht näher auf die genauen Änderungen des C1-Steppings ein.
Das neue C1-Stepping trifft aber nicht nur auf die neu vorgestellten Prozessoren zu, nach und nach werden auch alle bisherigen Pentium 4 Modelle nur noch in diesem ausgeliefert werden. Alle neu vorgestellten Pentium 4 Modelle (2.5, 2.6, 2.66 und 2.8 GHz) kommen bekanntermaßen gleich prinzipiell im C1-Stepping. Die Modelle 2.4B ("B" = 133 MHz QDR FSB) und 2.53 GHz sollen dieser Tage noch im C1-Stepping nachfolgen, den Rest der Pentium 4 Modellreihe wird es aber erst im Oktober als C1-Stepping geben.
Diese beiden Angaben sind aber nur Auslieferungstermine seitens Intel - bis jene C1-Prozessoren im Einzelhandel erhältlich sind, vergehen auch immer noch ein paar Tage mehr. Zudem ist immer damit zu rechnen, daß der eine oder andere Händler noch größere Lagerbestände des bisher aktuellen B0-Steppings hat, so daß man auf diese Angaben durchaus noch einen Monat drauflegen sollte, wenn man unbedingt einen C1-Prozessor erwischen will.
Zum C1-Stepping gehört im übrigen nicht der Core-Shrink auf 131 mm² - jener wurde schon mit dem 2.4 GHz / 2.53 GHz Modell durchgeführt. Intel hielt es allerdings für unnötig, dies als neues Stepping zu deklarieren, so daß es momentan Northwood-Prozessoren im B0-Stepping mit 146 mm² Core-Fläche und welche mit 131 mm² Core-Fläche gibt. Und nicht das dies mißverstanden wird: Wirklich bessere Overclocking-Resultate sollten die 131er Chips nicht unbedingt bringen, da die Verlustleistung mehr oder weniger identisch ist und nun auf weniger Fläche abgegeben werden muß. Jener von Intel nie offiziell gemachter Core-Shrink hatte wohl eher nur produktionstechnische Gründe. [rg]
EPoX stellt EP-4SDA5+ auf SiS 648 Basis vor
Ein weiteres Mainboard mit SiS 648 Chipsatz stellt EPoX mit der EP-4SDA5+ vor:
| Als Chipsatzplattformen für aktuelle Socket478 Mainboards setzt EPoX neben Intel auch auf SiS. Die Kombination aus SiS 648 und SiS 963 findet dabei auf dem neuen EPoX EP-4SDA5+ Verwendung. Der Chipsatz unterstützt DDR333 Speicher, Intel Prozessoren mit einem Frontside Bus (FSB) bis zu 533 MHz, AGP 8X, FireWire IEEE1394 und USB 2.0 sowie zwei UDMA/133 taugliche IDE Schnittstellen. Durch den zusätzlichen IDE RAID Kontroller HPT372 lassen sich insgesamt bis zu acht IDE Endgeräte an diesem Mainboard nutzen.
Das Motherboard EP-4SDA5+ wird mit einem FSB von 400 oder 533 MHz betrieben. Durch aktuelle Funktionen wie USB 2.0, FireWire und AGP 8X bildet die Hauptplatine eine stabile und leistungsfähige Plattform für ambitionierte Anwender und leistungshungrige Spieler. Mit den drei DIMM Steckplätzen für PC2100 oder PC2700 DDR SDRAM nutzt das Motherboard bis zu drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Bei der Verwendung von PC2100 Speichern können alle verfügbaren Speichersockel genutzt werden, während beim Einsatz von PC2700 Speichermodulen maximal zwei DIMM Sockel bestückt werden dürfen.
Für die Erweiterung mit Steckkarten bietet das EP-4SDA5+ sechs PCI Steckplätze und einen AGP 8x Slot, der abwärtskompatibel zum AGP 4X Standard ist. Über das ATX I/O Shield sind die üblichen Anschlüsse für PS/2 Maus und Tastatur, USB 2.0, FireWire und Audio sowie für serielle und parallele Verbindungen herausgeführt. Weitere USB Anschlüsse werden mittels eines optionalen Kabels über ein Slotblech herausgeführt.
Ebenfalls zum Standard gehören die Funktionen KeyBoard Power On (KBPO), Wake On LAN (WOL), Suspend To RAM (STR) und die Unterstützung für den Unified System Diagnostic Manager (USDM) sowie Fast IR (Infrarot). Das EP-4SDA5+ ist mit einer Netzwerkschnittstelle und einem HighPoint IDE RAID Kontroller HPT372 ausgestattet. Ebenso wie die bereits vom SiS Chipsatz gelieferten IDE Ports ist der IDE RAID Kontroller UDMA/133 tauglich. Im RAID Betrieb unterstützt er die Level 0, 1 und 0+1. Als Physical Layer für den Fast Ethernet LAN Anschluss nutzt EPoX den Realtek Baustein RTL8201BL.
Das ATX Mainboard mit den Abmessungen 305 mm x 245 mm unterstützt Intel Prozessoren für den FC-PGA2 Socket478 mit 400 oder 533 MHz FSB ab 1,4 GHz Taktfrequenz. Zur Optimierung der Systemleistung lassen sich die Taktfrequenz, die Kernspannung der CPU und die AGP Spannung ebenso wie die Speicherspannung per BIOS einstellen. Es handelt sich also wieder um ein Motherboard von EPoX mit vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten.
Der Anwender, der seinen Prozessor an die Grenzen der Leistungsfähigkeit führen möchte, findet durch die integrierte Debug Funktion in Form einer P.O.S.T Anzeige ein wertvolles Diagnosehilfsmittel. Auf zwei Sieben-Segment-LEDs werden die während des Bootvorgangs vom BIOS gelieferten P.O.S.T Kodes als hexadezimale Zahlen dargestellt.
Die Auslieferung des EPoX EP-4SDA5+ wird voraussichtlich ab Kalenderwoche 38 beginnen. Das Mainboard wird zu einem empfohlenen Endverbraucherpreis von 164 EUR inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer vom Fachhandel angeboten werden.
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Shuttle stellt AS45GT und AS45GTR auf SiS 648 Basis vor
Zwei wirklich hervorragend ausgestattete Mainboards stellt Shuttle mit den Modellen AS45GT und AS45GTR auf Basis des SiS 648 Chipsatzes vor:
| Shuttle Inc. - ein bedeutender Hersteller von innovativen Mainboards, Barebones und Zubehör - stellte zeitgleich mit dem Launch-Datum des SiS648-Chipsatzes seine neue Serienplatine AS45GTR vor, die mit diesem Chipsatz bestückt ist. Somit präsentiert Shuttle das erste Serienboard mit bahnbrechenden Technologien wie AGP8X, Serial-ATA, DDR333 (für DDR400 vorbereitet) und IEEE1394 Firewire. Das Shuttle AS45GTR ist mit dem erweiterten AGP-Pro-Steckplatz ausgestattet. Er bietet zusätzliche Spannungsanschlüsse für Highend-Grafikkarten mit besonders hohen Strombedarf. Dieser Steckplatz ist voll abwärtskompatibel.
Das Shuttle AS45GTR ist auch das erste Serienboard, das den neuen Serial-ATA 150 Standard für Festplatten bereitstellt. Diese Schnittstelle erlaubt einen Datendurchsatz von bis zu 150MB/s über neuartige dünne Datenkabel. Serial-ATA ist ein Punkt-zu- Punkt-System und ermöglicht eine einfache Installation mit einer Festplatte pro Anschluß und kommt ohne Jumper aus. Das Kabel ist praktisch und kompakt, wodurch es im PC ordentlicher wird und für eine bessere Luftzirkulation gesorgt wird. Auch das Einstecken der Stecker ist einfach und narrensicher. Das Shuttle-Mainboard AS45GTR unterstützt bis zu 2 Serial-ATA-Laufwerke - auch im RAIDModus 0 oder 1.
Neben dem ATA133 IDE-Controller, der in der Southbridge des SiS-Chipsatzes integriert ist, verfügt das AS45GTR außerdem über einen ATA133-RAID-Controller von Highpoint (HPT 372). Dieser unterstützt die RAID-Modi 0, 1 und 0+1. Somit können bis zu 8 herkömmliche IDEFestplatten an dem Mainboard angeschlossen werden, was für die meisten Anwender mehr als ausreichend sein dürfte.
 Das Shuttle AS45GTR hat drei Anschlüsse für IEEE1394 (Firewire), die Datentransferraten bis zu 800MBit/s erlauben. Auf einfache Weise lassen sich mit dem Mainboard entsprechende Peripherie-Geräte mit dieser Schnittstelle anschließen, z.B: Digital/DV8-Kameras, Scanner, CD-RWs, Notebooks oder Speichermedien. Die Plug&Play- und HotPlug-Fähigkeit von IEEE1394 erlaubt den Aufbau einer Verbindung im laufenden System ohne Neustart.
Auf der AS45GTR-Platine befinden sich zwei hilfreiche Taster für Reset und Power-on, was speziell für die Freunde des Overclocken hilfreich sein könnte. Im BIOS findet man viele Einstellungen, um das letzte aus dem Board herauszuholen: die CPU-Spannung läßt sich zwischen 1,1 und 1,825V variieren, die Vddo-Spannung zwischen 1.525 und 1.675V und die DIMM-Spannung zwischen 2,5 und 2,75V.
Das Shuttle AS45GTR unterstützt die neueste Highspeed-DDR-Technologie: DDR333 ermöglicht eine Übertragungsrate von bis zu 2,7GB/s. Das weiterentwickelte Speicherinterface bietet hervorragende Latenz- und Performance-Eigenschaften. Zusätzlich ist AS45GTR für den Betrieb mit DDR400 vorbereitet - der Speichertakt kann asynchron auf bis zu 200MHz erhöht werden! Speicherintensive Anwendungen wie Videoschnitt, Spiele, Content Creation und Datenserver erhalten somit ein neues Leistungspotential.
Der empfohlene Endverbraucher-Preis incl. MWSt beträgt: AS45GT (ohne IDE/S-ATA RAID) = 129 Euro und AS45GTR (mit IDE RAID und S-ATA RAID) = 149 Euro (für Deutschland). | | [rg]
EPoX stellt KT333 Mainboard mit Bluetooth-Hardware vor
EPoX stellt mit dem EP-8K5A2+B2 aus der EP-8K5A2 Serie ein Mainboard auf Basis des VIA KT333 Chipsatzes mit Bluetooth-Hardware vor.Im Lieferumfang enthalten sind neben dem EP-8K5A2+ zusätzlich ein internes Bluetooth Modul sowie ein Bluetooth Dongle für den USB Anschluss:
| Das Komplettpaket EPoX EP-8K5A2+B2 bietet ein Mainboard mit KT333 Northbridge und VT8235 Southbridge sowie ein internes Bluetooth Modul und ein externes USB Dongles. Der Chipsatz des Mainboards unterstützt DDR333 Speicher, aktuelle AMD Prozessoren sowie USB 2.0. Auf die SocketA Mainboards passen Athlon XP Prozessoren von 1500+ bis 2600+ genauso wie Athlon Prozessoren von 600 MHz bis zu 1,4 GHz und Duron Prozessoren bis zu 1,3 GHz. EPoX setzt damit die Entwicklung leistungsfähiger AMD Plattformen auf hohem Niveau fort.
Das Bluetooth Modul BT-MD01 wird intern auf den USB Port des Mainboards gesteckt und verfügt über eine Antenne, die über ein Slotblech nach außen herausgeführt wird. Mit dem USB Bluetooth Dongle BT-DG02 kann die kabellose Verbindung zu einem weiteren PC oder Notebook geschaffen werden. Das Mainboard EP-8K5A2+ wird mit einem Frontside Bus (FSB) von 100 oder 133 MHz genutzt. Zusammen mit dem KT333 Chipsatz bildet es eine stabile und leistungsfähige Plattform für ambitionierte Anwender und leistungshungrige Spieler. Mit den drei DIMM Steckplätzen für PC2700 DDR SDRAM Platz bietet die Hauptplatine Platz für bis zu drei Gigabyte Arbeitsspeicher.
Für die Installation von Komponenten verfügt das EP-8K5A2+ jeweils über sechs PCI Steckplätze und einen AGP 4x Slot. Über das ATX I/O Shield sind die üblichen Anschlüsse für PS/2 Maus und Tastatur, USB 2.0 und Audio sowie für serielle und parallele Verbindungen herausgeführt. Ebenfalls zum Standard gehören die Funktionen KeyBoard Power On (KBPO), Wake On LAN (WOL) und die Unterstützung für Unified System Diagnostic Manager (USDM) sowie Fast IR (Infrarot).
Das EP-8K5A2+ ist mit einer Netzwerkschnittstelle und einem HighPoint IDE RAID Kontroller HPT372 ausgestattet, über den weitere IDE Devices mit dem Mainboard verbunden werden können. Ebenso wie die bereits vom VIA Chipsatz gelieferten IDE Ports ist der IDE RAID Kontroller UDMA/133 tauglich. Im RAID Betrieb unterstützt er die Level 0, 1 und 0+1. Als Kontroller für den Fast Ethernet LAN Anschluss nutzt EPoX den VT6103 Chip von VIA.
Das ATX Modell mit den Abmessungen 305 mm x 245 mm unterstützt AMD Duron, Athlon und Athlon XP Prozessoren für den SocketA mit 100 oder 133 MHz FSB ab 600 MHz Taktfrequenz. Zur Optimierung der Systemleistung lassen sich der Multiplikator, die Kern- und I/O-Spannung der CPU ebenso wie die Speicherspannung per BIOS einstellen. Es handelt sich also wieder um ein übertaktungsfreundliche EPoX Produkt.
Der Anwender, der seinen Prozessor an die Grenzen der Leistungsfähigkeit führen möchte, findet durch die integrierte Debugfunktion in Form einer P.O.S.T Karte ein wertvolles Diagnosehilfsmittel. Auf zwei Sieben-Segment-LEDs werden die während des Bootvorgangs vom BIOS gelieferten P.O.S.T Kodes als hexadezimale Zahlen dargestellt. Damit sich der Vorgang des BIOS Updates für den Endkunden möglichst einfach und gefahrlos gestaltet, liefert EPoX mit dieser neuen Produktserie ein Windows Flashprogramm, das interaktiv mit dem Anwender Schritt für Schritt den Update Vorgang durchführt. Mit dem Programm Magic Flash steigert EPoX die Benutzerfreundlichkeit seiner Produkte.
Die Auslieferung des EP-8K5A2+B2 hat EPoX für die Kalenderwoche 36 geplant. Alle EPoX Mainboards mit Bluetooth Komponenten werden in einer Verpackung geliefert, die auf einen Blick zeigt, welche Bluetooth Hardware zum Lieferumfang gehört. Das Komplettpaket aus Mainboard und beiden Bluetooth Komponenten wird zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 219 Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer vom Fachhandel angeboten werden.
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SuSE 8.0 Guide @ TweakPC
Zweifellos haben Microsofts Betriebssysteme auf dem Weg von Windows 9x zu 2000 und XP einiges dazugewonnen, was sie nicht nur zu einem notwendigen und weit verbreiteten Übel, sondern auch zu einer stabilen Grundlage gemacht haben.
Dennoch blieb die Konkurrenz nicht untätig und konnte insbesondere in Form der verschiedenen Linux-Distributionen eine tragfähige Alternative anbieten. Die Kollegen von TweakPC zeigen nun anhand eines sehr übersichtlich gestalteten Artikels über die Installation von SuSE 8.0, dass auch der bisher vom Thema Linux eher unbeleckte User ohne große Zauberei in den Genuß des wohl am weitesten verbreiteten Open Source Betriebssystems kommen kann, zumal die verwendete Distribution schon einen Großteil der Programme mitbringt, um den PC zu einem vollwertigen Arbeitsgerät zu machen. [vw]
PNY stellt Quadro-Grafikkarten vor
Nach dem Ableben von ELSA übertrug nVIDIA bekanntermaßen dem amerikanischen Hersteller PNY die Produktion der Grafikkarten-Serie für den professionellen Einsatz auf Basis der Quadro-Chips. PNY stellt nun seine ersten Grafikkarten aus dieser Serie vor:
| PNY Technologies GmbH - die deutsche Niederlassung des gleichnamigen US-Unternehmens - liefert mit PNY Quadro4 NVS 200 und 400 zwei professionelle Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs Quadro4 GPU (Graphic Processing Unit). Beide 2D-Grafikkarten sind die ideale Lösung für Multi-Schirm Anwendungen, wie sie beispielsweise im Bereich Finanzdienstleistungen (Trading Rooms) und im Bereich nicht-lineare Video-Bearbeitung zum Einsatz kommen.
PNY ist NVIDIAs einziger Partner in Europa, der professionelle Grafikkarten anbietet und unterstützt. Für den deutschen Markt bedeutet dies, dass Kunden über einen kompetenten Ansprechpartner verfügen, wenn es um Workstation-Grafik geht. Die enge Zusammenarbeit mit NVIDIA ist die Basis und beste Voraussetzung für eine ausgezeichnete Kunden-Unterstützung, wenn es um neue Treiber, Zertifizierungen usw. geht! Außer Quadro4 NVS-Modellen bietet PNY auch die Quadro2 Serie, Quadro DCC, die Quadro4 XGL Serie und unter dem Brand VERTO Grafikkarten für den Konsumer- und Corporate-Markt an.
Die Modelle der Quadro4 NVS-Serie sind PCI-Karten mit 64MB, von denen pro PC bis zu vier eingebaut werden können, so dass in der höchsten Ausbaustufe mit der PNY Quadro4 400NVS 16 Monitore an ein System anschließbar sind. Die Verbindung zwischen Grafikkarte und Monitor erfolgt über Adapter, die entweder zwei DVI- oder VGA-Anschlüsse haben. Die Boards selber bieten die zurzeit beste Performance, eine kristallklare Wiedergabe-Qualität und höchste Stabilität bei professionellen 2D-Applikationen, die bei Finanzdienstleistern und im Bereich non-lineares Video-Editing (NLE) weit verbreitet sind.
Die Quadro4 NVS Serie besteht aus:
Quadro4 200NVS - eine preiswerte Dual-Head Grafik-Lösung, die über eine große Flexibilität verfügt und zwei analoge oder zwei digitale Displays unterstützt. Der empfohlene Endkundenpreis inkl. MwSt. beträgt 298 Euro. Quadro4 400NVS - die ultimative Grafik-Lösung für Anwender, die maximale Darstellungs-Kapazitäten benötigen. Ausgerüstet mit zwei GPUs, unterstützt die Quadro4 400NVS bis zu vier Bildschirme (analog oder digital). Der empfohlene Endkundenpreis inkl. MwSt. beträgt 998 Euro.
| | [rg]
EPoX über Wireless-Verbindungen
Der aktuelle EPoX-Newsletter setzt sich ausführlich mit dem Thema "Wireless" und dort den beiden momentan führenden Technologien, Bluetooth und WLAN, auseinander. Besonders interessant ist wohl der der Abschnitt "Ausblick in die Zukunft":
| In den Medien verfolgt man zunehmend, dass die Freiheit von PC Arbeitsplätzen durch das Schlagwort Wireless dominiert wird. Die erste große Freiheit basierte auf Infrarot Technologie. Als Geräte wurden zunächst Tastaturen und Mäuse von ihren Kabeln entbunden, später folgten Drucker. Doch es zeigte schnell die Schwäche der IR Technik: Zwischen Sender und Empfänger musste selbst bei einer Reichweite von nur wenigen Metern der direkte Sichtkontakt gewährleistet sein. RF, also Radio Frequency, ist das neue Zauberwort. Mit den ersten Funkmäusen und -tastaturen fielen die Beschränkung der IR Technologie.
Bei kabellosen Telefonen setzte sich der DECT Standard durch, während Mobiltelefone zur Zeit nach GSM oder CDMA Standards in Frequenzbänder ab 900 Megahertz und 1800 Megahertz oder 1900 Megahertz arbeiten. Damit man auch für Rechner mehr kabellose Freiheit gewinnen kann, wurden für die Vernetzung mehrere Technologien aus der Taufe gehoben. DECT-PC Verbindungen wie auch Home RF oder HiperLAN haben sich am Markt nicht durchgesetzt oder fristen ein Nischendasein. Die aktuellen kabellosen Netzwerktechniken für Privatanwender und in SOHO Umgebungen sind derzeit Bluetooth und Wireless LAN nach der Spezifikation IEEE 802.11b.
Bluetooth und WLAN im Vergleich
Beide Technologien nutzen das ISM Frequenzband bei 2,4 Gigahertz, das quasi weltweit lizenzfrei benutzt werden darf. Im selben Spektrum "senden" jedoch auch gängige Haushaltsmikrowellengeräte, so dass es dadurch Beeinträchtigungen geben kann. Trotz der gemeinsamen Nutzung des ISM Bands sind Bluetooth und Wireless LAN nicht zueinander kompatibel, weil unterschiedliche Kodierverfahren, Übertragungsraten und Topologien genutzt werden.
Bluetooth eignet sich durch einen geringen Stromverbrauch besonders für Peripheriegeräte oder mobile Systeme wie PDAs oder Mobiltelefone. PCs oder Notebooks können entweder durch interne Module wie das EPoX BT-MD01 oder externe USB Dongles wie das EPoX BT-DG02 in Bluetooth Umgebungen eingebunden werden. Bei einer maximal möglichen Übertragungsrate von einem Megabit pro Sekunde bleiben im Feldtest etwa 600 Kilobit je Sekunde übrig. Dieses zeigt klar, dass sich Bluetooth nicht für Videostreaming eignet.
Sollen geringe Datenmengen wie beispielsweise Handy-Visitenkarten oder auch ein Telefonbuch aus dem Mobiltelefon übertragen werden, so ist Bluetooth erste Wahl. Bis zu acht Geräte lassen sich als Piconetz zusammenschalten. Größere Netze ergeben sich durch die überlappende Zusammenschaltung von mehreren Piconetzen oder durch den Einsatz eines Bluetooth Access Points. Die Reichweite wird durch den Typ bestimmt. Typ 1 Bluetooth Geräte sind für einhundert Meter spezifiziert, während Typ 2 Komponenten für zehn Meter Reichweite ausgelegt sind.
Gegenüber Bluetooth wird man Wireless LAN mehr in Büroumgebungen finden. Sei es, um Mitarbeiter mit Notebooks temporär in ein bestehendes kabelgebundenes Netzwerk einzubinden, oder sei es, um in SOHO Umgebungen ohne handwerklichen Aufwand eine Vernetzung zu gewährleisten. Die theoretische Datentransferrate wird mit elf Megabit pro Sekunde angegeben, kann jedoch bei ungünstigen Umgebungsbedingungen auf einen geringeren Wert absinken. Im Idealfall erreicht man Reichweiten bis etwa einhundert Meter, im Büroeinsatz sollte man mit etwa dreißig Metern rechnen.
Zwei WLAN Systeme können untereinander sogenannte Ad-Hoc oder Peer-to-Peer Verbindungen aufbauen. Sollen mehrere WLAN Rechner miteinander kommunizieren oder sollen diese in ein kabelgebundenes LAN integriert werden, nutzt man einen entsprechenden Access Point. Diese verfügen je nach Ausstattung über mehrere Fast Ethernet Port, die als Hub oder Switch organisiert sind, oder auch über Router Funktionalität, die eine Internet Anbindung ermöglicht. EPoX liefert zur Zeit folgende WLAN Produkte: EWL-C11 (PCMCIA), EWL-A11 (Access Point), EWL-PCA (PCI Adapter für PCMCIA) und EWL-R410 (Router). Mit der Bezeichnung EWL-220 wird voraussichtlich ab Anfang September ein USB Adapter das Wireless LAN Programm abrunden.
Ausblick in die Zukunft
In der Bluetooth SIG wird bereits an einer erweiterten Spezifikationen gearbeitet. Vorrangiges Ziel für Bluetooth der Version 2.0 wird es sein, eine höhere Datentransferrate zu erreichen. Zur Zeit sind bis zu zwölf Megabit pro Sekunde im Gespräch, damit wäre man auf dem gleichen Niveau wie WLAN nach IEEE 802.11b heute. Allerdings wird die neue Spezifikation erst für 2004 erwartet.
Bei Wireless LAN beschreiten die Normungsgremien der IEEE einen zwiespältigen Weg, da mit den Spezifikationen IEEE 802.11a und IEEE 802.11g unterschiedliche Lösungen angeboten werden. IEEE 802.11a erlaubt eine maximale Datenrate von 54 Megabit je Sekunde bei Reichweiten von etwa dreißig Metern. Dieser Standard sendet im Frequenzband von fünf Gigahertz, das weniger störanfällig ist als das ISM Band.
In Deutschland fehlt für diesen Frequenzbereich jedoch noch eine Zulassung und die neuen Geräte sind nicht kompatibel zu IEEE 802.11b. Als Lösung für das Kompatibilitätsproblem wollen die Hersteller Dual Mode Access Points anbieten, die mit beiden Standards arbeiten. Die Norm IEEE 802.11g sendet im ISM Band und ist abwärtskompatibel zum aktuellen WLAN Standard IEEE 802.b, erreicht aber durch eine verbesserte Datenmodulation eine Datenbandbreite von bis zu 54 Megabit pro Sekunde. Zulassungsprobleme gibt es durch die Nutzung des 2,4 Gigahertz Bands nicht.
Mit Produkten wird man frühestens Mitte des kommenden Jahres rechnen dürfen. Während in Europa IEEE 802.11g größere Chancen haben wird sich als Standard durchzusetzen, bevorzugen die Amerikaner die IEEE 802.11a Norm.
| | [rg]
Neue Intel Chipsatz- und Busmaster-Treiber
Neue Chipsatz- und Busmaster-Treiber gibt es für alle (modernen) Intel-Chipsätze. Der neue inoffizielle Chipsatztreiber 4.04.1007 unterstützt alle i44x- und i8xx-Chipsätze und bietet dabei sogar die erstmalige Unterstützung für die zukünftigen Chipsätze i845GE, i845GV und i845PE. Es gibt zwar mit der Version 4.30.1002 schon einen neueren Treiber, jener von jedoch von Intel selber nur als "Pre Alpha" betitelt wird:
Intel Chipsatz-Treiber 4.04.1007 (inoffiziell)
Ebenfalls neu, jedoch gänzlich offiziell und auch die höchste bis dato vorhandene Version stellt der neue Intel Application Accelerator in der Version 2.2.2 dar. Hinter "Intel Application Accelerator" verbirgt sich im übrigen nichts anderes als ein Busmaster- oder IDE-Treiber für alle i8xx-Chipsätze. Über die genauen Änderungen dieses Treibers ist allerdings nichts bekannt:
Intel Application Accelerator 2.2.2 [rg]
Freitag, den 30. August 2002
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ATi baut Führerschaft auf dem mobilen Sektor aus
Mit einem weiteren Spitzenprodukt auf dem Sektor der mobilen Grafiklösungen baut ATi die Führung erneut aus. So kommen demnächst Notebooks auf den Markt (unter anderem von Hewlett-Packard und Medion), welche mit ATi's jüngstem Sproß aus der Mobility Reihe ausgestattet sein werden, dem Mobility RADEON 9000.
Dieser neue Chip steht seinem Desktop-Kollegen in der Ausstattung in nichts nach und liefert ebenfalls alle bekannten Features. So liest sich die Liste der Leistungen doch recht beeindrucken, bedenkt man, dass es sich um eine Grafiklösung für mobile Systeme handelt. Den Mobility RADEON 9000 wird es in drei Varianten geben, als purer Grafikchip, als Version mit 32MB DDR SDRAM On-Chip (64-bit) und mit 64MB DDR SDRAM On-Chip (128-bit). Zu den hervorhebenswerten Eigenschaften gehören unter anderem die folgenden:
- Vier Rendering Pipelines mit je einer Textur-Einheit
- Eine Vertex Shader Pipeline
- DirectX 8.1 Hardware Unterstützung
- Stromspartechnologie POWERPLAY 3.0
- Integrierte TV-Out Lösung
- 400MHz RAMDAC
- Integrierter MPEG2 Decoder
[cm]
Neue AGP und IDE Treiber von SiS
Derzeit sind zwei neue Treiber für Mainboards mit SiS Chipsatz erhältlich. Zum einen Handelt es sich um einen AGP Treiber in der Version 1.1, welcher für die Folgenden Chipsätze bestimmt ist: SiS630 / SiS730 / SiS735 / SiS733 / SiS635 / SiS633 / SiS645 / SiS650 / SiS740 / SiS745.
Zum anderen ist im Downloadbereich von MSI ein neues Treiberpaket für die IDE Schnittstelle in der Version 2.01.02 zu finden, welche für alle Chipsätze ab SiS630/730 geeignet sein soll. Die neuen Treiber sind unter den folgenden Links zu finden:
[cm]
nVIDIA NV18 und NV28 kündigen sich an
In dem erst kürzlich aufgetauchtem nVIDIA Detonator 31.00 (wir berichteten) finden sich erstmals Informationen zu den NV18 und NV28 Chips von nVIDIA. Hier handelt es sich allerdings nicht um neue Chips, sondern es sind altbackene Kollegen aus der Grafikchip Branche. Der NV18 ist nur ein aufpolierter NV17, der NV28 ein aufpolierter NV25, wobei in beiden Fällen die Politur nur aus AGP 8x besteht. :-)
Die Informationen in den neuen Treibern, welche erstmals bei den Kollegen von Warp2Search aufgetaucht sind, sehen wie folgt aus:
- NV18.1 - GeForce4 MX 440 with AGP8X;
- NV18.2 - GeForce4 MX 440SE with AGP8X;
- NV18.3 - GeForce4 MX 420 with AGP8X;
- NV18GL.1 - Quadro4 580 XGL;
- NV18GL.2 - Quadro4 280 NVS;
- NV18GL.3 - Quadro4 380 XGL;
- NV28.1 - GeForce4 Ti 4600 with AGP8X
- NV28.2 - GeForce4 Ti 4200 with AGP8X
- NV28GL.1 - Quadro4 980 XGL;
- NV28GL.2 - Quadro4 780 XGL
Hieraus lässt sich also folgendes entnehmen. Die Treiberinformationen zu den AGP 8x Varianten aktueller nVIDIA Chips sind erstmals in einem nVIDIA Treiber zu finden, was darauf hindeutet, dass diese Chips wohl in Kürze auf den Markt kommen werden (was natürlich ganz besonders gut zu VIAs Werbung für AGP 8x passen würde).
Zusätzlich wird es von der GeForce4 Ti4400 kein AGP 8x Modell geben, genauso wie von der GeForce4 MX460. Diese Karten laufen demnach aus. Von den x-bit labs kann man unterdessen noch erfahren, dass nVIDIA eine "Special Edition" der GeForce4 MX440 herausbringen wird, welche mit 3.3ns BGA DDR SDRAM daherkommt und sich damit nicht allzu schwer in Regionen einer GeForce4 MX460 treiben lassen wird. [mg]
Donnerstag, den 29. August 2002
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Neuer nVIDIA Detonator verspricht 25% Mehrleistung
...so zumindest, wenn man den Aussagen des Grafikkarten Spezialisten nVIDIA Glauben schenken mag. Dieser veröffentlichte heute einen neuen Detonator Treiber in der Version 40.41, geeignet ausschließlich für die Betriebssysteme Windows XP und Windows 2000 und noch im Beta Stadium. Das eigentlich Interessante an der neuen Version gibt nVIDIA unter den "Release Highlights", denn dort findet sich der Hinweis "Up to a 25% increase in performance". Und da wir dies nicht glauben konnten, haben diese Aussage einmal nachgeprüft.
Nachstehend unsere Benchmarkresultate, ermittelt auf einem EPoX EP-BEAV (Intel i845D) mit einem Pentium 4 2.8 GHz und einer GeForce4 Ti4400 Grafikkarte. Das System verfügte über 256 MB DDR-SDRAM, welcher mit SPD-Timings (2.5-3-3-6) angesteuert wurde. Als Betriebssystem wurde Windows XP verwendet. Bei allen Durchgängen wurde die Auflösung 1024x768x32 HighQuality gewählt.
| Benchmark | Detonator 28.32 | Detonator 30.82 | Detonator 40.41 | | 3DMark2001 | 10708 | 10862 | 11812 | | Max Payne | 64,21 | 65,11 | 64,75 | | Quake ]I[ Arena | 230 | 229,7 | 234,8 | | Serious Sam | 93,5 | 93,1 | 92,0 | | Comanche 4 | 49,90 | 49,85 | 48,16 |
Nicht in einem einzigen Benchmark war es dem neuen Detonator möglich auch nur annähernd in Regionen von 20 oder gar 25% Vorsprung zu gelangen. Lediglich unter dem allseits beliebten, jedoch praxisfremden 3DMark2001 scheint man in den Treibern wieder einmal deutlich optimiert zu haben und erreicht dort immerhin zwischen 8,7 und 10,3% Vorsprung. In üblichen Games wie Quake III, Max Payne oder Serious Sam und auch beim Commanche 4 Demo Benchmark, kann der neue Detonator dagegen keinen Vorsprung gut machen. Durch die Bank sind die Ergebnisse fast gleich auf zu den Versionen 28.32 und 30.82.
Nunja, möglicherweise waren die 25% ja auch auf eine 640er LQ Auflösung bezogen, doch dies wollten wir nun beim besten Willen nicht herausfinden ;-). Fakt ist jedoch, dass die Programmierer mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen haben um GeForce Karten im 3DMark2001 Vergleich gut darstehen zu lassen.
Ob sich dies auf die allgemeine Stabilität oder Bildqualität auswirkte, konnten wir in unseren kurzen Tests nicht herausfinden. Es gibt also derzeit wirklich keinen Grund auf die neuen Treiber Versionen zu wechseln. [pg]
Neuer Artikel online: Lian Li PC-86 Midi Tower
Mit dem PC-86 geht das nächste Aluminium-Gehäuse von Lian Li bei uns an den Start. Das PC-86 baut auf dem bewährten Grundgerüst des PC-60 Gehäuses auf, bietet zwei schon verbaute Gehäuse-Lüfter sowie eine integrierte Lüftersteuerung und kommt in der doch seltenen, aber edel wirkenden Farbe schwarz daher. Was sich sonst noch über das Lian Li PC-86 Gehäuse herausfinden lies, lest Ihr im Artikel.
[rg]
Service Pack 1 für Windows XP gegen Raubkopien gerichtet
Von dem für die nächsten Tage erwarteten Service Pack 1 für Microsofts neuestes Betriebssystem Windows XP werden die Besitzer eines illegalen Aktivatorkeys aller Voraussicht nach einen weiten Bogen machen.
Gemäß einer offiziellen Bekanntmachung wird das SP1 bei der Installation den Produktschlüssel des Betriebssystems abfragen. Entspricht dieser einem der bekannten gecrackten Keys, die im Internet kursieren, wird der Setupvorgang abgebrochen. Falls die Aktivierung von Windows XP mit einer anderen Methode umgangen wurde, läßt sich das SP1 zwar installieren, wird jedoch während der Installation entsprechende Manipulationen rückgängig machen und daher nach dem Neustart zwangsläufig die Aktivierung verlangen. Sämtliche zukünftigen Updates für Windows XP sollen gleichermaßen funktionieren.
Jedoch möchte Microsoft seine ehrlichen Kunden zukünftig offenbar etwas großzügiger behandeln. Ist bisher nach dem etwaigen Tausch oder der Erweiterung von Hardwarekomponenten noch eine sofortige Neuaktivierung erforderlich, soll dazu demnächst eine Frist von drei Tagen eingeräumt werden. [vw]
DirectX 9 nochmals verschoben
Zunächst für September geplant und im Juli auf Oktober verschoben, werden die Spielefreaks wohl noch etwas länger auf DirectX 9 warten müssen.
Zwar ist die zweite Beta-Version seit kurzem verfügbar, jedoch wurde auf der laufenden Games Developer Conference klargestellt, dass vor Ende November mit einer Freigabe der Finalversion nicht zu rechnen sein wird. Bereits im Frühjahr 2003 soll DirectX 9.1 nachfolgen.
Außer auf die üblichen Techdemos sowie einen kommenden 3DMark2003 hat diese Verzögerung jedoch keinerlei Einfluß, da DirectX 8 immer noch auf eine breite Umsetzung wartet und mit ersten auf DirectX 9 basierenden Spieletiteln bestenfalls zum Jahresende 2003 gerechnet wird. [vw]
AMD Athlon XP 2700+ am 7. Oktober
Einigen Gerüchten zufolge plant der Prozessorhersteller AMD am 7. Oktober diesen Jahres seinen neuen Athlon XP 2700+ unters Volk zu bringen. Basieren soll der mit 2,17 GHz getaktete Prozessor, wie bereits der Athlon 2400+ und der Athlon 2600+, auf dem Thoroughbred Kern mit Stepping 1. Zudem soll der Athlon XP 2700+ die erste AMD CPU sein, welche mit einem Bustakt von 333 MHz ihre Arbeit verrichten wird. Dadurch soll bei Verwendung von DDR333 Speichermodulen ein bemerkbarer Geschwindigkeitszuwachs erkennbar sein.
Betriebsfähig sein wird der AMD Athlon XP 2700+ auf Mainboards mit VIA KT400, nVIDIA nForce2 und SiS746 Chipsätzen. Auch mit einigen bereits erhältlichen VIA KT333 Mainboards soll der XP 2700+ kompatibel sein, aber eine Garantie auf die Betriebsfähigkeit gibt es seitens der Mainboardhersteller nicht. Sicherlich aber werden die Hersteller versuchen mittels eines BIOS-Updates den Athlon XP 2700+ auf ihren VIA KT333 Mainboards schnellst möglich zum laufen zu bringen.
Zu welchem Preis der AMD Athlon XP 2700+ dann ab 7. Oktober erhältlich sein wird, ist derzeit leider noch nicht bekannt. [sm]
Mittwoch, den 28. August 2002
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Neuer JET Kühler für AMD Prozessoren bis Athlon XP2600+
Interessantes erfahren wir aus dem Hause JET Computer, denn derseits wurden wir über den neuen CEK-06-725B Kühler informiert, welcher bereits für AMD Athlon Prozessoren bis XP2600+ geeignet sein soll.
 Der Kühler verfügt über einen eingelassenen Kupferkern und besitzt einen 70mm großen Lüfter der bei 3000 Umdrehungen pro Minute 28 CFM(cubic feet per minute) Frischluft über die Kühlrippen befördert. Dabei soll der doppelt kugelgelagerte Lüfter lediglich eine angenehme Geräuschentwicklung von 25dBA vorweisen. JET wird den Kühler inklusive Wärmeleitpaste ausliefern und dies zu einem Preis von 40 € (UVP). [pg]
VIA rührt die Werbetrommel für AGP 8x
VIA hat in den vergangenen Wochen ihre neuesten Chipsätze mit der Bezeichnung P4X400 und KT400 offiziell vorgestellt. Eigentlich standen bislang die Bezeichnungen wie "400" bei VIA für den unterstützen Speichertakt, doch wer die aktuellen Meldungen der vergangenen Wochen verfolgt hat, oder aber auch unsere Informationen zum P4X400 Chipsatz in unserem aktuellen Pentium 4 Roundup gelesen hat, der ist informiert, dass dies nicht auf die beiden genannten Chipsätze zutrifft. Beiden wurde, entgegen erster Planung, offiziell der Support für DDR-SDRAM Speicher mit der Bezeichnung DDR400 entzogen, nicht zuletzt auch, da es noch keinen einheitlich verabschiedeten Standard gibt.
Ein wesentlicher Punkt dieser Chipsätze der bleibt ist, dass die Northbridges bereits ein AGP 8x Interface haben. Welche Leistung die Anwender davon in der Praxis erwarten dürfen bleibt noch unklar, da sich bislang ausser der SiS Xabre400 Karte, im Markt noch keine käuflich zu erwerbenden Produkte eingefunden haben. Dies dürfte sich aber in den kommenden Wochen ändern und VIA setzt offensichtlich auch deutlich auf dieses Feature:
| VIA richtet das AGP 8X Validation Event mit ATI und NVIDIA aus
VIA bringt diese Woche ATI, NVIDIA, Microsoft und viele weltweit führende Mainboardhersteller auf dem AGP 8X Plugfest in Taipei zusammen
Taipei, Taiwan, 27. August 2002 - VIA Technologies, Inc, führender Pionier und Entwickler von Silicon Chip Technologien und PC Plattform Lösungen, kündigte heute die Ausrichtung eines Plugfest Events an. Die Veranstaltung, die am 28. August 2002 im Taipei International Convention Center in Taiwan stattfinden wird, dient als Nachweis für die AGP 8X Leistung auf VIA Apollo P4X400 und KT400 Chipsatz basierenden Motherboards.
Bei der Eröffnung des Events am Mittwoch wird VIA zusammen mit Microsoft und den führenden Grafikchipherstellern ATI und NVIDIA die Bedeutung von AGP 8X für die Industrie hervorheben. Anschließen wird sich ein ausgiebiges Testprogramm mit leistungsfähigen Socket 478 und Socket A Mainboards von einer Vielzahl von Mainboardherstellern wie Abit, Albatron, Acorp, Aopen, Azza, Biostar, Chaintech, DFI, ECS, EPoX, Giga-Byte, Iwill, Jetway, Micro-Star, Shuttle, Soltek, Soyo and Tyan. ...
..."VIAs Apollo P4X400 und KT400 Performance Chipsätze unterstützen beide die nächste Generation der Grafikfähigkeiten des AGP 8X. OEMs und Systemintegratoren sind interessiert daran, diese kraftvolle Kombination an der Spitze ihrer Palette von Systemen einzugliedern.", sagte Chewei Lin, Vice President of Product Marketing bei VIA Technologies, Inc. "Das AGP 8X Plugfest zielt auf die Harmonisierung von Standards innerhalb der Industrie ab, wodurch die Aufnahmemöglichkeit dieser High Performance Features erleichert wird." | |
Die Zukunft wird zeigen, was AGP8x Grafikkarten an Mehrperformance mit sich bringen werden. Dass AGP8x Karten jedoch bei den namhaften Herstellern bereits fertig liegen und dass diese wohl auf die AGP 3.0 Spezifikation aufsetzen, ist allerdings kein Geheimnis und so stellt sich natürlich die Frage, welche "Standards" VIA innerhalb der Industrie hier "harmonieren" möchte. Wir sind gespannt, was das Plugfest für Neuigkeiten bringen wird. [pg]
EPoX stellt das EP-8K5A3+ offiziell vor
Unsere Leser werden den EPoX Leckerbissen mit der Bezeichnung EP-8K5A3+ bereits kennen. Ende Juli präsentierten wir euch bereits den weltweit ersten Test zu dieser Platine. Seinerzeit war allerdings noch nicht bekannt, wann der Hersteller diese Platine in den Markt einführen wird. EPoX lüftet heute das Geheimnis:
| Taipei, Taiwan R.O.C. – 28.08.2002 – Als Weiterentwicklung der EP-8K5A2 Produktreihe setzt EPoX auch beim EP-8K5A3+ auf eine VIA Kombination aus KT333 Northbridge und VT8235 Southbridge. Die Chipsatzzusammenstellung unterstützt DDR333 Speicher, aktuelle AMD Prozessoren sowie USB 2.0 sowie zwei UDMA/133 taugliche IDE Schnittstellen. Durch den zusätzlichen Dual-Channel RAID Kontroller HPT374 lassen sich insgesamt bis zu zwölf IDE Endgeräte an diesem Mainboard nutzen. ...
...Die Auslieferung des EPoX EP-8K5A3+ wird ab Kalenderwoche 36 beginnen. Das Mainboard wird zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 159,- EUR inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer vom Fachhandel angeboten werden. | |
Damit liefert EPoX sein bislang am besten ausgestattetes Motherboard für AMD Prozessoren zum absoluten Kampfpreis und es darf davon ausgegangen werden, dass der letztliche Strassenpreis noch unter der Unverbindlichen Preisempfehlung liegt. [pg]
Pentium 4 mit 2,53 GHz günstiger als mit 2,4 GHz
Eigentlich hatte es sich ja bereits angekündigt, daß es nach dem Launch des Pentium 4 mit 2,8 GHz und der damit einhergehenden radikalen Preissenkung des 2,53 GHz-Modells um satte 394 US-$ für kurze Zeit zu einer paradoxen Preissituation kommen würde. So sind besagte 2,53 GHz ausweislich des Geizhals-Preisvergleiches jetzt ab 302 €uro zu haben, die Prozessoren mit 2,4 GHz kosten hingegen noch mindestens 369 €uro (133 MHz FSB) bzw. sogar 409 €uro (100 MHz FSB). Erst die 2,26 und 2,20 GHz-Varianten liegen mit 280 €uro bzw. 276 €uro wieder etwas darunter.
Mit der zum 1. September anstehenden offiziellen Preissenkung Intels werden sich die Verhältnisse allerdings wieder zurechtrücken, da an diesem Tage auch die Modelle ab 2,4 GHz zwischen 20 US-$ (1,8 GHz) und 207 US-$ (beide 2,4 GHz-Modelle) vergünstigt werden. Gleichfalls ist bemerkenswert, daß der Pentium 4 mit 2,53 GHz jetzt gut 50 €uro weniger kostet als der (absehbar nicht lieferbare) Athlon XP 2600+ - eine ähnliche Situation hatten wir schon lange nicht mehr ;-). Allerdings reißen der (gleichfalls noch nicht lieferbare) Athlon XP 2400+ und erst recht der XP 2200+ ein wiederum deutlich kleineres Loch in den Geldbeutel. [vw]
Dual-Channel-Chipsätze von SiS und VIA kommen pünktlich
Noch haben die RAMBUS-Chipsätze mit zweikanaligem Speicherinterface die Performancekrone im Pentium 4-Reich inne, da sie als bisher einziger Untersatz die Bandbreite des Pentium 4 voll ausnutzen können. Bereits mehrfach hatten wir über die kommenden Zweikanal-Chipsätze für DDR-RAM berichtet, die RDRAM mittelfristig weitgehend überflüssig machen könnten.
Sowohl SiS als auch VIA haben bestätigt, gegen Ende September mit der Auslieferung von Samples ihrer entsprechenden SiS655- und P4X600-Chipsätze beginnen und somit den geplanten Start im 3. Quartal noch einhalten zu können. Serienmainboards sollten also im 4. Quartal auf jeden Fall verfügbar sein. Hinsichtlich der Intel-Pendants "Granite Bay" und "Springdale" gibt es z.Zt. keine neuen Erkenntnisse. [vw]
Neuartiger Kopierschutz für CDs vorgestellt
Auf der Webseite der japanischen Softwareschmiede Hudson Soft lesen wir, dass in Zusammenarbeit mit dem bekannten Elektronikgerätehersteller JVC die Entwicklung eines innovativen Kopierschutzes gelungen sei, der das Duplizieren entsprechender CDs weitgehend verhindern könnte. Möglicherweise hat Hudson Soft dabei in erster Linie seine eigenen Produkte, die überwiegend Konsolenspiele umfassen, im Sinn gehabt.
Kern der neuen Technologie namens "Root" sei das Aufbringen eines Encryption-Keys während des Pressvorgangs. Fehle dieser Key später bei einer gebrannten Kopie, so sei diese nicht lauffähig. Ein solcher Schutz wäre an sich nicht neu, jedoch können die bisher verwendeten Keys von geeigneten Programmen à la CloneCD und einer zunehmenden Zahl von CD-Brennern Bit für Bit mitkopiert werden, was eine exakte 1:1-Kopie mit uneingeschränkter Funktion ergibt. Der Root-Encryption-Key hingegen werde auf der CD versteckt aufgebracht und könne daher während des Kopiervorgangs nicht mehr eingelesen werden.
Man darf gespannt darauf sein, wann die ersten mit Root geschützten Titel am Markt auftauchen werden und was sich die Kopierszene an Gegenmaßnahmen einfallen lassen wird. Über die Art des Verstecks läßt sich Hudson Soft nachvollziehbar nicht aus, aber da bei der Installation eines Programms von CD dieser Key zwangsläufig abgefragt wird, müßte er für ein optisches Laufwerk prinzipiell irgendwie erkennbar sein. [vw]
Dienstag, den 27. August 2002
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Open-Source-Browser Mozilla als Version 1.1 erhältlich
Der Open-Source-Browser Mozilla, welcher auf Basis des Netscape-Pakets weiterentwickelt wurde, ist als neue finale Version 1.1 erhältlich. Interessant ist das Paket als Alternative, da es nicht nur einen Internet-Browser, sondern auch einen E-Mail- und Chat-Client sowie Newsreader und HTML-Editor enthält. Die Entwickler geben als Verbesserungen der neuen Version mehr Stabilität und Kompatibilität, sowie bessere Performance an. Mehr zu den Neuerungen findet sich in den Release Notes.
PS: Dank unserem Leser Athlonkaempfer, sind wir darauf aufmerksam geworden, dass es auch schon eine deutsche Version gibt:
[cm]
AMD Athlon MP 2200+ mit Thoroughbred Kern
Nach der offiziellen Einführung des Athlon XP 2600+ kommt nun AMDs jüngster Spross aus der Familie der multiprozessorfähigen CPUs auf den Markt. Bei diesem neuen Produkt handelt es sich um den Athlon MP 2200+, welcher mit 1,8GHz Takt nur minimal vor seinem Vorgänger, dem Athlon MP 2100+ mit 1,733GHz, liegt. So ist weniger der Taktsprung, als der Umstieg vom älteren Palomino Kern, zum neueren Thoroughbred Kern, als Hauptmerkmal dieser Einführung zu sehen. Als reinrassiges Mitglied der Athlon-Familie bleibt auch beim Athlon MP 2200+ in Sachen Front Side Bus, und somit Speicherbandbreite, alles bei altbekannten 133MHz (266DDR).
Als Einsatzgebiet für AMDs Athlon MP Prozessoren bieten sich Workstations, kleine Server und Cluster an. In diesem Revier trifft man auf Konkurrenz in Form der Intel Xeon Prozessoren, welche den Vorteil haben, auf eine grössere Anzahl von Platformen zurückgreifen zu können. Als Multiprozessorplatformen bieten sich für die Athlon MPs leider nur die Hauseigenen Chipsätze AMD-760MPX und AMD-760MP an.
Der Athlon MP 2200+ ist für einen Preis von 224 US$ (bei Abnahme von 1000 Stück) zu haben und damit rund 22 Prozent teurer als sein gleichgetakteter Bruder Athlon XP 2200+. Mit diesem Mehrpreis erwirbt der Kunde CPUs, die einer höheren Selektion unterworfen sind, eine geringere Leistungsaufnahme und höhere Maximaltemperaturen aufweisen. Somit werden sie den höheren Anforderungen im Multiprozessorbereich gerecht. [cm]
Erstes VIA KT400 Mainboard gesichtet
Wie man zur Zeit bei Akiba erfahren kann, ist das erste Mainboard auf Basis des neuen VIA KT400 Chipsatzes in japanischen Läden aufgetaucht. Diese Platine mit dem Namen GA-7VAXP stammt aus dem Hause Gigabyte und ist zu einem Straßenpreis von 115-130 US$ käuflich zu erwerben. Bedenkt man, dass die Hardwarepreise ist Japan etwas über den europäischen liegen, so ist dies ein durchaus akzeptabler Preis. Für sein Geld bekommt der Kunde eine sehr anständige Ausstattung, die unter anderem Firewire, USB 2.0, RAID Controller, AGP8x, 10/100/Mbit/s LAN und 6-Kanal AC'97 Sound beinhaltet.
Bleibt bei einer solchen Platine noch die Frage des verwendbaren Speichers. Immerhin ist DDR400 Speicher, für den VIAs KT400 Chipsatz ja gedacht ist, noch nicht von der JEDEC standardisiert. Zwar wird im Handbuch des GA-7VAXP DDR400 Speicher als Option genannt, gleichzeitig werden allerdings nur drei Typen von Modulen empfohlen. Bei diesen Riegeln handelt es sich um 128/256MB DDR400 CL3 Module von Micron, 128/256MB DDR400 CL3 Module von Samsung und 256MB DDR400 CL2.5 Module von Apacer. Sofort fällt die geringe Anzahl der Optionen und die hohe Cas Latency auf, welche keine Performancespitzen verspricht. [cm]
GeForce4 Ti4200 mit Sonderausstattung von Albatron
Eine GeForce 4 Ti4200 mit schnellerer Sonderausstattung: Neben ASUS wird sich nun auch der Grafikkartenhersteller Albatron in diesem Segment betätigen. Dies bedeutet, dass nun auch Albatron, genauso wie ASUS mit der V8240 Deluxe, eine nicht mehr dem Standard entsprechende GeForce4 Ti4200 Grafikkarte auf den Markt bringen wird.
Die "GeForce4 Ti4200 Turbo" mit 64 MB DDR-RAM und die "GeForce4 Ti4200P Turbo" mit 128 MB DDR-RAM werden gegenüber üblichen GeForce4 Ti4200 Karten nicht mit einem 6 Layer Platinen-Layout daherkommen. Hier wird man ein 8 Layer Platinen-Layout wie es bei den großen Brüdern Ti4400 und Ti4600 bekannt ist verwenden. Auch die bei Ti4200 Karten üblichen DDR-RAM-Chips mit 4ns werden durch die schnelleren BGA-Chips mit 3,3ns ersetzt. Dies ermöglicht dann einen maximalen Speichertakt von 600 MHz DDR. Getaktet werden die GeForce4 Ti4200 Turbo und die GeForce4 Ti4200P Turbo auch nicht wie üblich mit 250/250 MHz sondern mit 250/275 MHz. Hier hat man also noch die Möglichkeit aufgrund des schnelleren Speichers und dem 8 Layer Platinen-Layout noch einiges an Leistung durch Übertaktung herauszukitzeln.
Wann und zu welchem Preis die GeForce4 Ti4200 Turbo und GeForce4 Ti4200P Turbo von Albatron bei uns erhältlich sein werden, ist leider noch nicht bekannt. [sm]
Montag, den 26. August 2002
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Filenews
Tweaking - Tools PowerStrip Beta v 3.25 - Universeller Grafikkartentreibertweaker CPU-Z v 1.14 - CPU Diagnosetool
System - Tools FreeMeter v 2.7.3 - Windows Performance Monitor
Security - Tools ZoneAlarm Pro v 3.0.134 - Software Firewall (Shareware) Norton Personal Firewall v 2003 Beta
Internet/LAN - Tools YAW v 3.5 RC1 - 0190 Dialer-Blocker Rapigator v 3.52 - Filesharingclient FileNavigatorv 3.3 - Filesharingclient Vivian Mail 3.27 Beta 3 - Email Client
MultiMedia - Tools CDRWin v 5.05 - Brennersoftware (Shareware) Zoom Player v 2.80 RC1 - Audio/Video Player Winamp3 Update Nero Burning Rom v 5.5.9.9 Beta english SlowView v 1.0 RC1 - Bildbetrachter
Treiber/OS-Updates nVidia nForce Treiberpaket v 1.12 (Windows 2000/XP) @ Planet 3D Now Creative Soundblaster Audigy Treiber v 5.12.1.153 für Win2k/XP Gateway INTEL Pro/100 VE Netzwerk Adapter Treiber für Win2K Java 2 Standard Edition SDK v 1.4.1 RC Java 2 Runtime Environment Standard Edition v 1.4.1 RC [ab]
Neuer Artikel online: Pentium 4 mit 2.8 GHz
Pünklich zum Fall des eigentlich für alle Webseiten bis heute 19:01 geltenden NDAs bekommt Ihr nun auch unseren Artikel zum Launch des neuesten Intel-Boliden ab. Der Chiphersteller stellt bekanntlich heute die Pentium 4 Modelle mit 2.5, 2.6, 2.66 und 2.8 GHz vor. Wir haben uns das 2.8 GHz Modell gegriffen und durch unseren Benchmark-Parcours gejagt, gewürzt mit einem kleinem Overclocking-Test. Was sich dabei herausstellte, lest Ihr im Artikel.
[rg]
Intel stellt Pentium 4 mit 2.5, 2.6, 2.66 und 2.8 GHz vor
Als Antwort auf die Ankündigung der Athlon XP 2400+ und 2600+ Prozessoren letzte Woche stellt Intel heute die Pentium 4 Modelle mit 2.5 GHz (100 MHz QDR FSB), 2.6 GHz (100 MHz QDR FSB), 2.66 GHz (133 MHz QDR FSB) und 2.8 GHz (133 MHz QDR FSB) vor. Im Gegensatz zu den genannten AMD-Prozessoren sind diese neuen Pentium 4 Modelle aber auch sofort lieferbar:
| Intel stellt heute neue Intel Pentium 4 Prozessoren vor. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 2,8 GHz, können Endanwender mehr Spaß mit dem PC haben. Etwa beim Bearbeiten von Audio-, Bild- und Videoinhalten, beim Spielen, Musikhören und beim Betrachten von Fotos und Filmen. Gleichzeitig sind Computer auf Basis des leistungsstarken Pentium 4 Prozessors eine wertvolle Investition in die Ausbildung der Kinder. In Unternehmen können leistungsstarke PCs dazu beitragen, die Produktivität in Multitasking-Umgebungen zu verbessern.
Der Intel Pentium 4 Prozessor ist mit deutlichem Vorsprung der weltweit führende Mikroprozessor für Privat- und Unternehmensanwender. Er setzt Standards im Bereich leistungsfähiger PCs mit einem 512 KByte großen Level 2 Cache, Systembusgeschwindigkeiten mit wahlweise 400 oder 533 MHz und der Herstellung mit Intels führendem 130 Nanometer Prozess.
| Modell | L2-Cache | System Bus | Preis | | Pentium 4 Prozessor 2.80 GHz | 512 kByte | 533 MHz | 508 Dollar | | Pentium 4 Prozessor 2.66 GHz | 512 kByte | 533 MHz | 401 Dollar | | Pentium 4 Prozessor 2.6 GHz | 512 kByte | 400 MHz | 401 Dollar | | Pentium 4 Prozessor 2.5 GHz | 512 kByte | 400 MHz | 243 Dollar | Intel liefert außerdem Intel Pentium 4 Prozessoren mit bis zu 2,8 GHz in einer "boxed" Version an von Intel autorisierte Einzelhändler für Systemintegratoren auf der ganzen Welt aus. | | [rg]
Benchmark-Charts aktualisiert
Falls sich jemand wundert, warum denn die Benchmark-Charts aus der Navigationsleiste verschwunden sind - sie sind aber nach wie vor über die Navigationsleiste des Impressums erreichbar. Die Charts liegen jedoch seit dem 21. August 2002 auf Eis, da wir derzeitig zu wenig Zeit haben, diese wie ursprünglich geplant regelmäßig zu pflegen.
Alle bisher eingegangenen Ergebnisse wurden jedoch zu diesem Tage hin eingetragen, neue Eintragungen werden allerdings nicht mehr entgegengenommen. Die beiden Benchmark-Datenbanken bleiben weiterhin online, sie enthalten 1.765 3DMark-Ergebnisse und 314 GLMark-Ergebnisse.
[rg]
Neue inoffizielle ATi Radeon-Treiber
Ebenfalls neue inoffizielle Treiber gibt es für die Grafikkarten von ATi´s Radeon-Serie. Die Treiber 9056/6143 enthalten dabei den erstmaligen Support des Radeon 9700 Chips, diese Treiber wurden auch bei den bisherigen Radeon 9700 Reviews eingesetzt:
ATi Radeon-Serie Treiber 4.13.01.9056 WHQL für Windows 98/ME (inoffiziell) ATi Radeon-Serie Treiber 5.13.01.6143 WHQL für Windows 2000 (inoffiziell) ATi Radeon-Serie Treiber 6.13.10.6143 WHQL für Windows XP (inoffiziell) [rg]
Neue inoffizielle nVidia-Treiber 31.00
Es gibt mal wieder neue nVidia-Detonatoren - allerdings mit der bisher höchsten Versionsnummer, nämlich 31.00. Die Treiber stammen aus einem inoffiziellen nForce-Treiber, sind aber nach einer Modifizierung der INF-Datei für alle nVidia-Grafikchips geeignet:
nVidia Riva TNT - GeForce4 Treiber 31.00 für Windows 2000/XP (inoffiziell) [rg]
Sonntag, den 25. August 2002
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Neuer Artikel online: Pentium 4 Chipsatz & Mainboard Roundup
Heute können wir Euch einen ganz besonderen Artikel präsentieren: Ein zusammengefasstes Pentium 4 Chipsatz und Mainboard Roundup. In diesem haben wir uns mit den neuen Pentium 4 Chipsätzen VIA P4X333 und P4X400 sowie SiS 648 beschäftigt und uns gleichzeitig sechs neue Pentium 4 Mainboards auf Basis der vorgenannten sowie der Chipsätze SiS 645DX und Intel i845E / i850E ausführlich angesehen.
Was wir dabei auf 51 Seiten über die verschiedenen Chipsätze und Mainboards sowie den dabei aufgekommenen "Neben-Themen" wie dem praktischen DDR400-Support bei VIA P4X400 und SiS 648, dem "DDR354"-Modus von Intels Chipsätzen und dem Unterschied von 16- und 32bittigen RDRAM-Speicher herausfinden konnten, lest Ihr im Artikel.
[rg]
Offtopic: Microsoft unter Beschuss
Wer an diesem Sonntag noch ein wenig schmunzeln möchte, sollte sich einfach mal diesen Beitrag beim Inquirer durchlesen. Unter der Überschrift "The top ten reasons to blow off Microsoft" sollte schon jeder wissen, was einen erwartet. Und wenn man den letzten Grund gelesen hat, dann weiß man auch wieder, aus welche Ecke diese Stichelein gekommen sind. :-)
PS: Das ganze sollte man natürlich nicht allzu ernst nehmen. :-> [mg]
Schmückt sich AMD mit fremden Federn?
Der Launch des Athlon XP 2400+ und 2600+ war wohl das wichtigste Ereignis der abgelaufenen Woche - wir berichteten. Die zu diesem Anlass veröffentlichte Pressemitteilung zählte u.a. die in der Vergangenheit verliehenen Auszeichnungen für den Athlon-Prozessor auf. Hier lesen wir:
| Der Prozessor und darauf basierende PC Systeme haben weltweit mehr als 100 Auszeichnungen erhalten, darunter den PC Magazine’s Reader’s Choice Award als Product of the Year 2001/2002; den Microprocessor Report’s Analyst’s Choice Award für den besten PC Prozessor in 2001. Von Maximum PC wurde der AMD Athlon in 1999, 2000 and 2001 zur CPU des Jahres erklärt. | |
Der uns interessierende Teil dieser Passage wurde in Fettschrift hervorgehoben. Liest man eben jenen Microprocessor Report des Jahres 2001 im Original (liegt der HardTecs4U-Redaktion als PDF vor), so findet man hier jedoch abschließend folgende Formulierung (Hervorhebung im Original):
| This year saw the closest competition for our Analysts' Choice Award in years. AMD's Athlon XP showed that clock speed is not everything, and its predecessors have won the last two years in a row. This contest is not too close for us to call, however, and the sole survivor is not the Athlon XP. Because of its industry-leading benchmark scores and clock frequencies, and because it improved on the IPC and power consumption of its predecessor, allowing Intel to offer a mobile P4 processor, we give Intel's Pentium 4/Northwood the Microprocessor Report Analysts' Choice Award for Best PC Processor of 2001. | |
Hätte man noch erwähnen sollen, dass auf der ersten Seite des Microprocessor Report 2001 der "Analysts' Choice Award" für den Pentium 4/Northwood unübersehbar draufprangt? Wer auch immer bei AMD für solche Pressemitteilungen zuständig ist, sollte sich zukünftig besser die Brille putzen...
Und wer das alles nicht glauben mag, gehe auf Microprocessor Report Online und sehe sich die entsprechende Zusammenfassung im ersten Absatz an. Der PDF-Volltext ist leider kostenpflichtig, aber die Zusammenfassung genauso eindeutig ;-). [vw]
Webweites
Unsere Partner von Au-Ja! hatten sich die Weiterführung ihres Pentium 4-Roundup sicherlich etwas leichter vorgestellt. Denn die EPoX 4BEA-R erwies sich einerseits als sehr vielversprechend, da sie wohl als einziges Mainboard mit i845E-Chipsatz die 8 INT-Leitungen des Chipsatzes vorbildlich ausnutzt, andererseits krankte sie jedoch an gewissen Schwächen im Layout (Positionierung der IDE-Ports). Insgesamt überwog der positive Eindruck, da jedoch im Testzeitraum zwei EPoX 4BEA-R aus ungeklärter Ursache ausfielen, gibt es noch keine abschließende Bewertung.
Im Gehäusebereich bietet Au-Ja! mit dem Review des Avance Tower B031 black gleichfalls Nachschub. Dieser schraubenlos zu montierende Midi-Tower hatte auch bei uns überzeugen können und den Editor's Choice erhalten.
Die LostCircuits haben sich nach der regen Tätigkeit der letzten Wochen eine kurze Reviewpause gegönnt. Dafür stellt Michael Schuette in einem Editorial seine Sicht der Dinge hinsichtlich nVidia's Zeitplänen bis zum Erscheinen des GeForce 4 Ti-Nachfolgers NV30 dar. Dabei widmet er sich besonders dem Einfluß der (produktions)technischen Besonderheiten.
Beim Launch des neuen Athlon XP 2400+ und 2600+ hatten leider nicht wenige Webseiten keinen Athlon XP 2600+ zum Review abbekommen, so auch der Planet 3DNow!. Dafür haben die Kollegen die veröffentlichten Reviews sehr genau gelesen und dabei bei einem nicht ganz unbekannten Online-Magazin einen fetten Bock gefunden, der sich auf das angeblich minderperformante Speicherinterface der aktuellen VIA-Chipsätze bezieht. Warum hier Äpfel mit Birnen verglichen wurden und was technisch gesehen wirklich dahintersteckt, lest Ihr in dem sehr empfehlenswerten Hintergrundartikel.
Unsere Partnerseite WinTotal hat gleich zwei neue Artikel im Angebot. Wer gerne über ICQ oder einen IRC-Channel chattet, hat wahrscheinlich schon vom Freeware-Messenger Trillian gehört. Die Konfiguration von Trillian für IRC und ICQ wird so anschaulich dargestellt, daß die Nutzung des Messengers eigentlich kein Problem mehr darstellen sollte. Der bekannte Freeware-Player Winamp hat sich in der neuen Version 3 zum vollwertigen Mediaplayer gemausert und gibt nun zusätzlich Videoformate wieder. Dass das nicht nur Gutes, sondern auch "Risiken und Nebenwirkungen" hat, wird in einer umfangreichen Winamp 3 FAQ dargestellt. Manchen User wird es freuen, dass Winamp 2.xx unabhängig von Winamp 3 weiterentwickelt werden wird. [vw]
Samstag, den 24. August 2002
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ASUS mit neuen Northwood-Supportlisten
Der Mainboard- und Grafikkartenhersteller ASUS aktualisiert seine Supportlisten für Pentium 4 Northwood-Prozessoren. Unterteilt ist dies in eine Liste für Prozessoren bis 2.6 GHz mit 100 MHz QDR FrontSideBus:
| Model | Support Status | FSB | seit BIOS | | P4B | Ja | 400 | 1011 | | P4B-E | Ja | 400 | 1005 | | P4B-M | Ja | 400 | 1004 | | P4B-MX | Ja | 400 | 1006 | | P4B-LX | Ja | 400 | 1007 | | P4B266 | Ja | 400 | 1010.002 | | P4B266-C | Ja | 400 | 1005.002 | | P4B266-E | Ja | 400 | 1003.004 | | P4B266-M | Ja | 400 | 1006 | | P4S333 | Ja | 400 | 1007 | | P4S333-M | Ja | 400 | 1007.001 | | P4S333-FX | Ja | 400 | 1007.001 | | P4S333-VF | Ja | 400 | 1007.001 | | P4S333-VM | Ja | 400 | 1007.002 | | P4S133 | Ja | 400 | 1009 | | P4S133-VM | Ja | 400 | 1006.001 | | P4SDR-VM | Ja | 400 | 1006 | | P4SE | Ja | 400 | 1009 | | P4T-E | Ja | 400 | 1007 | | P4T-EM | Ja | 400 | 1005.001 | | P4BGL-VM | Ja | 400 | 1003 | | P4SGL-VM | Ja | 400 | 1007 |
... und in eine Liste für Prozessoren bis 2.8 GHz mit 133 MHz QDR FrontSideBus:
| Model | Support Status | FSB | seit BIOS | P4S533-VM | Ja | 533/400 | 1007 | | P4S533-E | Ja | 533/400 | 1006 | | P4S533 | Ja | 533/400 | 1009 | | P4S8X | Ja | 533/400 | 1002 | | P4B533-E | Ja | 533/400 | 1008 | | P4B533 | Ja | 533/400 | 1008 | | P4B533-M | Ja | 533/400 | 1008 | | P4B533-V | Ja | 533/400 | 1004.012 | | P4B533-VM | Ja | 533/400 | 1004 | | P4T533 | Ja | 533/400 | 1004a | | P4T533-C | Ja | 533/400 | 1005 | [rg]
David TV - Software als Videorecorder
Eingedenk der weiten Verbreitung von PCs, den niedrigen Preisen von TV-Karten und großvolumigen Festplatten sowie der Verfügbarkeit erstklassiger Videokompressions-Verfahren war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand mit einer solchen Software auf den Markt kommt:
| Mit David TV, dem "unbedingten Infotainment Center" entwickelt Tobit Software ein neues Software Produkt, das die PC-Welt mit der TV-Welt verknüpft. David TV zeichnet automatisch anhand von Benutzerprofilen alle TV-Sendungen auf, um sie dann über den PC oder das TV- Gerät wiederzugeben. Durch zusätzliche Informationen ("Stream Tags"), die als Service mit im Produkt integriert werden, kann der Anwender direkt zu spannenden Szenen oder bestimmten Kapiteln springen und auch Werbeblöcke beim Abspielen automatisch ausblenden.
"David TV wird das Fernsehen verändern," erklärt Kirsten Altevogt, Product Marketing Tobit Software. "Mit diesem neuen Produkt, wird der Zuschauer unabhängig von Sendezeiten und wenn er möchte, frei von Werbung. Nach seinem Profil werden aus dem umfangreichen täglichen Angebot an TV-Sendungen ständig automatisch Sendungen aufgezeichnet, die er sich dann ohne Unterbrechung ansehen kann."
David TV ist eine Software, die wie alle anderen Produkte von Tobit Software auf DvISE basiert. Mit David TV wird das TV-Netz und zusätzlich mit Video-Files ein neuer Medientyp in DvISE integriert. David TV wird auf dem heimische PC installiert und übernimmt dort in Zusammenarbeit mit einer TV Karte die Aufzeichnung und das Management der Video-Files. Für die Ausgabe, also zum Anschauen der Sendungen, kann mit einer neuen Client- Software, dem InfoCenter TV, der PC-Monitor oder auch das Fernsehgerät verwendet werden. Das InfoCenter wurde dafür in der Darstellung und Struktur auf die speziellen Gegebenheiten eines Fernsehgerätes angepasst. Neben der reinen Software wird David TV auch ein Service-Angebot beinhalten. Eine digitale Programmzeitschrift und ihre ständige Aktualisierung, die Aufnahmeplanung sowie die Markierung und Aufbereitung von Zusatzinformationen sind Service-Bestandteile, die von einem zentralen Redaktionsteam übernommen werden.
Die Systemvoraussetzungen für den Einsatz von David TV werden heute bereits von fast jedem handelsüblichen PC bereitgestellt. Der PC sollte über einen 1 GHz Pentium III Prozessor, 256 MB RAM, mind. 20 GB freier Festplattenspeicher (NTFS) eine schnelle Grafikkarte mit TV-Out eine WDM- kompatible TV-Karte, eine Soundkarte, Windows XP mit Direct X ab 8.1 und einen Internet-Zugang (Flatrate empfohlen) verfügen. David TV wird voraussichtlich ab Oktober im Fachhandel bzw. für Fachhändler in der Distribution für einen Preis von 129,- Euro verfügbar sein. Im Paket enthalten ist neben allen Software-Bestandteilen eine 6-Monats-Subscripton für die TV Services. Eine Verlängerung des Abonnements kostet für 6 Monate 39,- Euro und für 12 Monate 69,- Euro. | |
Die Software wir es dann im übrigen über den Online-Shop von Chip-Cooler zu beziehen geben.
Wie alle Erfindungen und Entwicklungen verfügt natürlich auch jene über zwei Seiten der Medaille. So stellt sich - neben natürlich der Preisgabe von persönlichen Daten über die Personalisierung des Angebots - die Frage, ob man nicht über diese Software zu noch mehr TV-Konsum getrieben wird, was sicherlich keine besonders anstrebenswerte Entwicklung ist. Andererseits wird man eventuell durch diese Software TV-Sendungen im eigenen Interressengebiet entdecken können, welche man sonst niemals gefunden hätte :-). [rg]
Filenews
System - Tools HFNetChk v 3.32 - Windowsupdte Patcher Registry Dompteur v 3.8 - Registrysetting Datenbank Smart Bomb PC Shutdown v 1.0.1.3 Beta - Shutdowntool IBM Disk Manager 2000 v 9.57 - Installationstool für IBM Festplatten IBM Drive Fitness Test v 3.10 - Funktionstest für IBM Festplatten Microsofts Personal Folder Backup - Backuptool Style XP Version v 1.01K Full - WinXP Thememanager Keyboard Network Leds v 1.00 - Keyboard LED Anzeigetool Notepad Pro v 1.5 - Multiuse Text/Code Editor und txt to pdf Converter RegScrubXP v 3.0 - Registry Optimizer
Security - Tools AntiVir 6 Personal Edition v 6.14.17.67 - Virenscanner
Internet/LAN - Tools Filetopia v 3.02 - Filesharingtool MySQL v 3.23.52 - SQL Datenbank (Windows version)
MultiMedia - Tools Apple Quicktime v 6.0 Final Deutsch - Audio/Video/Streaming Player HyperSnap-DX v 4.52.01 - Screenshottool MP3Gain v 0.9.5 Beta - MP3 File Normalizer Explorer Playlist v 1.0 - Winamp 3 Plugin TCCD-Scout v 2.2 - CloneCD Zusatztool Quintessential Player Beta Build 33 - Medien Player RealOne Player v 2.0 Beta - Audio/Video/Streaming Player Mp3tag v 2.0.1 - MP3 Tag Editor Nimo Codec Pack 5.0 build 8 - Codec und Filter Paket Zoom Player 2.80 RC1 - Videoplayer
WinAmp Lite v 2.81 - HiFi Audio Player WinAmp Standard v 2.81 - HiFi Audio Player WinAmp Full v 2.81 - HiFi Audio Player
Treiber/OS-Updates Kumulativer Sicherheitspatch für Internet Explorer v 6.0 Kumulativer Sicherheitspatch für Internet Explorer v 5.5 SP2 Kumulativer Sicherheitspatch für Internet Explorer v 5.5 SP1 Kumulativer Sicherheitspatch für Internet Explorer v 5.01 Microsoft Intelli Point Mousesoftware v 4.1 Remote Desktop Web Connection Software Logitech MouseWare v 9.73 Deutsch Logitech iTouch v 2.13 build 194 [ab]
Freitag, den 23. August 2002
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ENMIC stellt HIS Excalibur Radeon 9700 vor
Nach der Vorstellung der ersten Radeon 9700 Karte seitens ATi (wir berichteten), mehren sich die Grafikboards anderer Hersteller, welche ebenfalls auf dem ATi Chip aufbauen. Denn momentan sind die Karten das non-plus Ultra auf dem Markt was die Leistung angeht, und da will natürlich kaum ein Hersteller nicht mit von der Partie sein. Hier ein Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung:
| Im September wird ENMIC mit der HIS Excalibur Radeon 9700 erstmals eine Grafikkarte mit ATI`s revolutionärem Radeon 9700-Chip in Deutschland anbieten. Gefertigt werden die Boards in Hongkong bei ENMIC`s langjährigem Technologiepartner Hightech Information Systems, Ltd. (HIS), der eine Highend-Karte auflegt, die keine Wünsche offen lässt: überragende 3D-Grafik-Performance, annähernd photorealistische Qualität der Darstellung und Richtung weisende Video-Features. Mit einem Preis von 439,- Euro für die HIS Excalibur Radeon 9700 richtet man sich an anspruchsvolle 3D-Spieler und insbesondere an den professionellen Anwender.
Dank der verbesserten SMARTSHADER 2.0-Technologie und neuster OpenGL-Funktionalität ist die HIS Excalibur Radeon 9700 das erste Board mit voller DirectX®9.0-Unterstützung. Acht parallele Rendering-Pipelines verarbeiten bis zu 2,6 Milliarden Pixel pro Sekunde - was doppelt soviel ist wie bei herkömmlichen Prozessoren. Zudem berechnen vier Geometrie-Engines bis zu 325 Millionen Dreiecke in der Sekunde. Zugelegt hat man auch in der Speicherbandbreite. Das 256-bit Memory Interface des Radeon 9700 enthält die bewährte HYPER Z III-Technologie und nutzt damit die Bandbreite optimal aus. Verzögerungen der Grafikleistung gehören damit der Vergangenheit an. Außerdem unterstützt die Radeon 9700 den neuen AGP 8x-Standard, der eine enorm schnelle Übertragung auch großer Textur- und Vertex-Datenmengen vom Systemspeicher auf den Chip erlaubt (2,0 GB/sec.).
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Genauso wie die ATi Karte taktet der Chip des HIS Modells mit 325 MHz, der Speicher mit 620 MHz DDR. Wer schon jetzt das nötige "Kleingeld" zusammen hat, sollte also spätestens im September in den Genuss einer Radeon 9700 Karte kommen können. [mg]
Intel bereitet sich auf künftige DDR333 Chipsätze vor
...und zwar insofern, dass man sich gängige DDR333 Speicherriegel schnappt und sie durch das "Intel DDR Validation Program" schickt, um zu prüfen, ob diese auch mit zukünftigen Chipsätzen seitens Intel "harmonieren". Ist dies der Fall, werden sie in die Liste der validierten Speichermodule aufgenommen, so dass man in der Regel sicher sein kann, dass entsprechende Module in einem Intel System mit DDR333 Chipsatz auch funktionieren werden. Auf der offiziellen Intel Seite ist die Liste für jederman einsehbar, in welcher folgende DDR333 Speichermodule gelistet sind:
- Micron 128Mb 8Mx16 333 2.5-3-3
- Micron 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 256Mb 16Mx16 333 2.5-3-3
- Winbond 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
Allerdings gibt es noch eine zweite Liste, in welcher Intel validierte "unbuffered DIMMs" aufführt:
- Dataram 256MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- Dataram 512MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- KingMax 256MB 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Kingston 256MB 256Mb-32Mx8 333 2.5-3-3
- Kingston 512MB 256Mb-32Mx8 333 2.5-3-3
- Micron 128MB 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Micron 256MB 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 128MB 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 128MB 256Mb 16Mx16 333 2.5-3-3
- Samsung 256MB 128Mb 16Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 256MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- Samsung 512MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- TwinMOS 256MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- TwinMOS 512MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- Winbond 256MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
- Winbond 512MB 256Mb 32Mx8 333 2.5-3-3
Da diese Liste vor allem in den letzten Wochen stark angewachsen ist, erkennt man doch deutlich Intels Bemühungen, sich auf den Start ihrer DDR333 Chipsätze vorzubereiten, über welche wir hier schon berichteten. Bis zum Start der Chipsätze und auch danach dürften die Listen natürlich weiter anwachsen, da das Validationsprogramm auch weiterhin noch im vollem Gange ist.
Weitere Informationen zu dem Thema sind hier bei Intel zu finden, um so vielleicht schon im Vorraus einen eventuellen Kauf der nächsten Speicherriegel besser planen zu können, welche übrigens dann auch reibunglos funktionieren dürften. Dies muss im Umkehrschluss allerdings nicht heissen, dass Module, welche nicht in den Listen zu finden sind, mit künftigen Chipsätzen nicht funktionieren werden. [mg]
Neuer Sammelpatch für den Internet Explorer
Mit Microsofts neuestem Bugfix für den Internet Explorer werden nun endlich sechs zum Teil seit Monaten bekannte Sicherheitslöcher gestopft. Weiterhin soll der Patch alle bisher einzeln veröffentlichten Sicherheits-Updates enthalten. Die Anzahl der bekannten und weiterhin ungepatchten Sicherheitslöcher soll damit jetzt noch 16 betragen.
Das Update bezieht sich prinzipiell auf die IE-Versionen 6.0, 5.5 und 5.01, erfordert jedoch z.T. bereits installierte Service Packs von Betriebssystem oder Browser und unterstützt den IE 5.01 nicht mehr unter Windows NT. Somit gibt es vier verschiedene Versionen des Patches: Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet die genauen Einzelheiten im Microsoft TechNet. |
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