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Montag, den 28. Februar 2005

NVIDIA will auf IDF Technologie-Einblick für Intel-Plattform bieten

San Francisco, Kalifornien - 28. Februar 2005 - NVIDIA (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, kündigte heute an, dass das Unternehmen einen Einblick in die zukünftige NVIDIA nForce(tm) Core-Logic Lösungen für Intel CPUs inklusive der Unterstützung der NVIDIA® SLI Grafik-Technologie anlässlich des Intel Developer Forum (IDF) diese Woche geben wird. Drew Henry, General Manager MCP Business bei NVIDIA, wird außerdem am Dienstag, den 1. März, um 10:30 in Raum 2004 des Moscone Centers in San Francisco einen Vortrag halten. Drew Henry wird zum Thema "Developing the New Enthusiast PC" sprechen und die Vorzüge aufzeigen, die NVIDIAs nForce Media und Communications Processors (MCPs) den Intel Plattformen bieten, inklusive SLI, integrierte Firewall-Sicherheit und die sichere Speicherung von digitalen Media-Files und Inhalten.

"Informierte Spiele- und PC-Enthusiasten wissen, dass die NVIDIA SLI Grafik-Technologie und NVIDIA nForce MCPs gleichbedeutend mit außergewöhnlicher Performance und herausragenden Funktionen sind," sagte Drew Henry, General Manager Plattform Business bei NVIDIA. "Ich bin glücklich darüber den IDF Teilnehmern einen Einblick in die Funktionen und die Performance geben zu können, die NVIDIA nForce MCPs den Intel-basierten PCs zur Verfügung stellen werden."

Zusätzlich wird Barry Wagner, Director Technical Marketing bei NVIDIA, zum Thema "NVIDIA TurboCache: Taking PCI Express to the Next Level" am Mittwoch, den 2. März, um 11:30 in Raum 2004 referieren.

NVIDIA wird anlässlich der IDF am Stand 502 eine Auswahl von Produkten und Technologien demonstrieren. Dazu gehören:

  • NVIDIA nForce MCPs, die mehrfach ausgezeichneten NVIDIA Core-Logic Lösungen
  • NVIDIA SLI(tm) Technologie, die es dem Anwender erlaubt die Leistungskraft von zwei Graphics Processing Units (GPUs) in einem einzigen PC System zu kombinieren, um eine skalierbare Grafik-Performance zu erhalten, die eine neue Klasse von PCs - Gaming Supercomputers - begründet.
  • Mobile PCI Express Module (MXM), die einen weiten Bereich von mobilen Grafik-Lösungen unterstützen und dafür sorgen, dass die Zeit bis zur Marktreife neuer, mobiler GPUs reduziert wird.
  • NVIDIA GeForce(tm) 6200 GPUs mit TurboCache(tm) Technologie, eine neue zum Patent angemeldete Hardware- und Software-Technologie, die es der GPU erlaubt, den Systemspeicher des Motherboards und die hohe Transferrate des PCI Express Bus anstelle des lokalen Speichers auf der Grafikkarte zu nutzen.
  • NVIDIA GeForce 6 Serie GPUs für PCI Express, eine komplette Produktlinie, die alle Segmente adressiert und auf einer innovativen neuen 3D Grafik-Architektur basiert. Seit ihrer Einführung haben die GeForce 6 GPUs weltweit über 500 redaktionelle Auszeichnungen erhalten.

NVIDIA ist ein Gold Sponsor der IDF, einem industrieweiten Ereignis, das Entwickler und Technologie und Entscheidungsträger zusammenbringt, die darüber diskutieren wohin die Technologie geht und wie sie die Art und Weise wie Menschen leben und arbeiten ändern wird.

[rl]

ATi X800XL und X850XT kommen für den AGP

Das ATi an der PCIe-to-AGP-Bridge Rialto arbeitet ist schon seit längerem bekannt, nur hat sich der Release immer wieder verschoben. Nun scheint die Bridge verfügbar zu sein. ATi hat heute die X800XL und X850XT für den AGP Slot angekündigt. Die X800XL nutzt den PCI-Express R430 Grafikprozessor, welcher über den Rialto für den AGP fit gemacht wird. Für das Topmodell X850XT nutzt ATi den eigens für den AGP konzipierten R481 Grafikprozessor. Hier wurde also von den Kanadiern eine native AGP GPU entwickelt. Warum der Hersteller diesen sicherlich teureren Weg gegangen ist, weiss wohl nur ATi.

Über die angepeilten Preise ist derzeit nichts bekannt. Zur Verfügbarkeit wurden auch keine Angaben gemacht. Vergleicht man aber die Zeitspanne bisherigen Ankündigungen bis zur guten Verfügbarkeit, so darf man davon ausgehen, dass der Frühling auf dem Höhepunkt ist, bevor die Karten in Massen verfügbar sein werden.
[as]

EUROstore stellt RAID 6 System mit SATA Festplatten vor

RAID 5 hat einen Nachteil, fällt eine Platte aus, so kann diese zwar rekonstruiert werden, jedoch ist während der Restaurationsphase das System anfällig. Fällt während dieser Phase eine weitere Platte aus, sind die Daten unwiderruflich verloren. European IT Storage Ltd. Hat für dieses Problem eine passende Antwort; die neue ES-6600 Serie. Die neue Lösung setzt auf RAID 6, bei dem die Fehlerkorrekturwerte nach unterschiedlichen Verfahren berechnet und auf zwei verschiedenen Platten abgelegt werden.

"Bei den bisherigen RAID Systemen mit Level 5 sind die Daten nur sicher, bis eine Platte ausfällt. Während diese auf der hot-spare Platte restauriert wird, ist das RAID nicht mehr redundant. Und das kann je nach Kapazität und Priorität sehr lange dauern. Mit RAID 6 haben wir diesen Schwachpunkt überwunden: Mit der doppelten Parity ist das RAID auch während der Restaurationsphase noch hochverfügbar", sagt Franz Bochtler, Geschäftsführer von EUROstor.


Das neue System setzt für die mathematisch aufwändige zweite Paritätsberechnung einen Intel 80321Prozessor ein, damit die Leistung des RAID Controllers nicht beeinträchtig wird. Der Anschluss an den Server erfolgt entweder über zweimal Ultra 320 SCSI oder zweimal 2 Gbit Fiber Channel und nutzt 512 MB Cache. Das System unterstützt im Maximum 6,4 Terabyte, was mit dem Einbau von bis zu 16 SATA Festplatten erreicht werden kann.

Das ES-6600-120 mit zweimal 320 SCSI zum Server und acht 120 GB Seagate SATA Festplatten kostet 3.290€. Nach oben, preislich wie in der Kapazität gibt es diverse weitere Modelle.
[as]

Webweites

Im Gewimmel der Grafikkarten hat sich der Planet3DNow die Extreme N6600GT von ASUS herausgepickt und einem ausführlichen Test unterzogen. Dabei musste sich in einfacher und doppelter Ausführung bei den aktuellen Highend-Spielen wie Doom 3 und Half Life 2 gegen die stärkere Konkurrenz der 6800er-Serie und die X800 aus dem Hause ATi durchsetzen. Auffällig ist dabei, dass selbst eine 6600GT im SLI-Einsatz nicht an die Leistung einer einfachen 6800 Ultra anknüpfen kann. Mehr Informationen zu den Testergebnissen gibt es im Artikel zu lesen.

Auch bei Au-Ja! hat man sich mit aktuellen Grafikkarten beschäftigt und im seit langer Zeit gepflegten Performance-Guide die MSI NX6800-TD256TE hinzugefügt. Insgesamt vermittelt die Liste einen Überblick über eine enorme Anzahl aktueller Grafikkarten sowohl für PCI Express als auch AGP und ermöglicht einen einfachen Einblick über die Geschwindigkeitsunterschiede der verschiedenen Modelle. Des Weiteren hat man sich die NVIDIA 6800 LE ins Labor geholt und mit einigen Modifikationen auf 12 und 16 Pixelpipelines erweitert. Was der Kandidat mit den zusätzlichen Reserven für einen Eindruck hinterlassen hat, erläutert der Test unserer Kollegen.

Mit den aktuellen Highend-Prozessoren der Pentium 4 600 Serie von Intel haben sich die Lost Circuits befasst. Hauptaugenmerk lag dabei auf den technischen Neuerungen wie dem größeren L2-Cache und den verbesserten Stromsparmodi, welche den Sinn ihrer Existenz unter Beweis stellen durften.

Mit der Frage, ob 32 Bit oder 64 Bit für ambitionierte Spieler hat sich die Computerbase auseinander gesetzt. Dabei kam sowohl der Blick auf die harten Fakten wie Benchmarks der aktuellen Spiele als auch der Blick auf die Qualität nicht zu kurz. So untersuchte man Unterschiede bei der Darstellung der 3D-Landschaften bei 32 Bit und 64 Bit sowie unterschiedliche Problemfälle, mit denen sich der ein oder andere konfrontiert sehen könnte.

WinTotal bietet nun den 6. Teil seiner Windows Server 2003 Artikelserie an, in der es um die Konfiguration der Software Update Services geht. In einer reich bebilderten Schritt-für-Schritt Anleitung werden alle Punkte erläutert, sodass es anschließend möglich ist, in einem eigenen Windows-Netzwerk die Clients mit aktueller Software zu versorgen sowie deren Stand zu überwachen.

Mit dem aktuellen PlayStation 2 Spiel FightClub hat sich die Spieleflut dem Actionspiel zum gleichnamigen Filmklassiker angesehen. Wie weit sich dort die Erwartungen des Testers mit den Leistungen des Spiels deckten, kann im Artikel nachgelesen werden. Außerdem legte man City of Heroes für den PC unter die Lupe und ließ sich in die düstere Welt voller Gefahren entführen. Ein Rollenspiel, in dem es noch viel zu tun gibt für die furchlosen Helden.
[rl]

Sonntag, den 27. Februar 2005

Miliardenschwerer LCD-Ausbau bei Samsung

Samsung hat Grosses vor! Wie das Wall Street Journal berichtet will der der südkoreanische Elektronikkonzern rund 2,08 Bio. koreanische Won (1,57 Mrd. Euro) in den Ausbau einer zweiten LCD-Fertigungslinie der siebten Generation in Tanjeong, Korea investieren. Samsung investiert das Geld in Reinräume und für den Kauf von Produktionsanlagen. Ab der zweiten Hälfte 2006, so sieht der Plan vor, werden vor allem Displays mit der Grösse 32", 40" und 42" produziert.

Samsung begründet seine Investition damit, dass in der zweiten Hälfte 2004 der Bedarf an 32" LCD Geräten deutlich gestiegen ist. So verkauft Samsung bereits 50.000 Stück dieser Grösse pro Monat und rund 10.000 Stück der Grösse 40 Zoll. Die mit Sony zusammen gebaute erste Fertigungsline der siebten Generation wird im März mit der Produktion beginnen.

Wie das WSJ weiter berichtet, investieren derzeit viele LCD Panelhersteller in den Ausbau ihrer Fertigungswerke um den steigenden Bedarf an LCD Produkte zu decken. Dass dies auch dringend nötig ist, berichtet eine andere Meldung. So wird der weltweite Absatz von LCD-Displays im nächsten Quartal noch einmal kräftig zulegen. Es wird von einem Absatz von 23 Mio. Stück im 2Q 2004 ausgegangen, dabei soll der Absatz im ersten Quartal bei 21 Mio. Stück liegen. Eine Preissteigerung ist als Folge des Absatzbooms kaum zu verhindern denn wie es scheint, werden im nächsten Monat die 17" Modelle rund zwei bis fünf US-Dollar teurer.
[as]

Netzwerkstecker für den harten Alltag von R&M

Der Schweizer Hersteller Reichle & De-Massari präsentiert an der CeBIT 2005 sein neustes Steckerkonzept für härteste Einsatzbedingungen. Der neue Kat. 5e / RJ45 Stecker ist werkzeugfrei beschaltbar und kann im Feld konfektioniert werden. Der Hersteller verspricht eine deutlich schnellere und mühelosere Reparatur defekter Datennetze. Der neue Stecker lässt sich mit diversen Datenkabeln wie zum Beispiel Volldraht oder bis zu 7-adrige Litzen verwenden und passt in jede RJ45 Buchse. Die entwickelte Schneid-Klemm-Technik mit verzinnten Schneiden und die mechanische Stabilisierung der einzelnen Kupferadern durch die Klemmung im Modul erhöht die Vibrationsbeständigkeit.

Am Stand an der CeBIT können sich Messebesucher gleich selber von der minutenschnellen Konfektion der RJ45 Stecker überzeugen. Weiter rüstet R&M seine Kabel auch für den härtesten industriellen Einsatz und Outdooranwendung aus. Die RJ45 IP67 Steckverbindung für Kupferverkabelungen erfüllt die Anforderungen der Schutzklasse IP67 und kann somit auch kurze Zeit in Wasser eingetaucht werden.



R&M erweitert seine SC-Familie mit dem SC POF Stecker, eine kompakte Lösung für die Verkabelung mit Plastic Optical Fiber (POF). Die Steckverbindung ist für den rauen Industriealltag ausgelegt, wie natürlich auch für Gebäude- und Büroverkabelung. Auch diese Stecker sind feldkonfektionierbar. Für härteste Anforderungen im Fiber Ethernet wurde der SC-RJ IP67 entwickelt. Der Stecker bringt Glasfaserübertragungen bis 10 GBit/s überall dorthin wo es rüttelt und vibriert. Nässe, Staub und Öl sind für die Steckverbindung kein Problem, da er der Schutzklasse IP67 entspricht.

Preise und Verfügbarkeiten wurden von Reichle & De-Massari keine genannt.
[as]

Samstag, den 26. Februar 2005

Sparkle stellt drei neue PCIe Grafikkarten vor

Die Digitimes berichten, Bezug nehmend auf eine Pressemeldung, daß Sparkle Computer drei neue Grafikkarten in ihr Portfolio aufgenommen haben. Der taiwaneische Grafikkartenhersteller präsentiert drei neue NVIDIA basierte PCIe Modelle. Alle Karten unterstützen DirectX9, Shader Modell 3.0 und die restlichen GeForce 6 Features. Die 6800GT wird mit 256MB GDDR3 Speicher ausgerüstet sein, was sie für aktuelle Spiele und Applikationen bestens vorbereitet. Jeweils zwei der beiden GT basierten Karten lassen sich auch mittels SLI zu einer Grafikeinheit koppeln, was die Performance weiter steigert.

Die Spezifikationen der drei Karten sind:

Sparkle GeForce 6600
Bezeichnung SP-PX43PT
GPU NVIDIA GeForce 6600
Chiptakt 300 MHz
Speicher 128 MB DDR mBGA, 128 bit
Speichertakt 700 MHz
SLI-fähig Nein

Sparkle GeForce 6600GT
Bezeichnung SP-PX43GPT
GPU NVIDIA GeForce 6600
Chiptakt 500 MHz
Speicher 256 MB GDDR3, 128 bit
Speichertakt 1100 MHz
SLI-fähig Ja

Sparkle GeForce 6800GT
Bezeichnung SP-PX45GPT
GPU NVIDIA GeForce 6800
Chiptakt 350 MHz
Speicher 256 MB GDDR3, 128 bit
Speichertakt 1000 MHz
SLI-fähig Ja


Über Preise und Verfügbarkeit waren noch keine Informationen von Sparkle zu bekommen.
[md]

US-Bank vermisst Sicherungsbänder mit über 1,2 Mio. Kreditkartendaten

Wie heute die New York Times berichtet, hat die Bank of America einige Sicherungsbänder mit Kreditkartendatensätze über 1,2 Millionen Kunden verloren. Komischerweise sind es Datensätze mit Informationen duzender U.S. Senatoren und von über einer Million Angestellten der US Regierung. Die Sicherungstapes seien im Dezember bei einer normalen Lieferung zu einem Backupcenter verloren gegangen. Als nach der Ankunft des Paketes gemerkt wurde, dass einige Sicherungsbänder fehlten informierte die Bank den U.S. Secret Service. Die Bank ist überzeugt, dass es sich nicht um einen Diebstahl handle, jedoch werde in solchen Fällen der Secret Service eingeschaltet. Die Bänder sind nach wie vor nicht wieder zum Vorschein gekommen. Die Bank machte keine näheren Angaben, wie die Bänder verloren gingen.

Das Problematische an dem Verlust, rund 900.000 Mitarbeitern, von welchen die Daten auf dem Band gesichert sind, arbeiten im Verteidigungsministerium. Zudem sind nicht nur die Kreditkartennummern auf den Bändern sondern auch die Sozialversicherungsnummern, Kundennummern und Adressen der Kunden. Mit den Daten lassen sich zudem Profile erstellen, wo und wann ein Kunde etwas mit der Kreditkarte bezahlt hat. Daraus können Rückschlüsse gezogen werden, welche in falsche Hände ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Daher wurde den Bankangestellten nicht erlaubt öffentlich über den Verlust zu sprechen.

Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig die Datensicherheit ist und dass diese nicht vernachlässigt werden darf. Oft nimmt man enorme Anstrengungen für die Sicherung eines Datencenters vor und investiert hohe Summen in die Infrastruktur. Der Versand der Daten erfolgt dann aber oft aus Kostengründen nicht mit einem Spezialisten, sondern mit einem einfachen Transportunternehmen.

Solche Vorgänge kann man immer wieder beobachten. So bringen zum Beispiel Ladenbesitzer ihren Tagesumsatz am Abend nach dem Schliessen des Ladens in einfachen Geldbehältern, ohne persönlichen Schutz, zu ihrer Hausbank und werfen den Geldbehälter in den Nachttresor. Zugegeben, dieses Beispiel trifft nun nicht genau den Inhalt der News, jedoch ist es vergleichbar. Die Verkaufsläden werden mit Kameras und Sicherungssystemen vor Ladendiebe geschützt. Der Transport eines Tagesumsatzes erfolgt jedoch aus Kostengründen ohne Spezialist sondern durch den Ladenbesitzer.
[as]

Freitag, den 25. Februar 2005

Microsoft landet einen Coup und holt Final Fantasy Designer ins Xbox-Boot

Microsoft hat trotz Erfolg seine Xbox Konsole ein Problem, der japanische Markt interessiert sich überhaupt nicht für die Konsole aus Redmond, so wurden erst gegen 500.000 Stück verkauft, während dem zum Beispiel der Konkurrent Sony schon 17,2 Millionen Playstation 2 absetzte. Für japanische Entwickler ist der geringe Absatz der XBox auf dem Heimmarkt zu uninteressant, als dass sie dafür eigens Games entwickeln würden. Wiederum ohne Topgames, welche die Japaner ansprechen, kauft keiner die Konsole. Insgesamt eine recht verzwickte Situation für Microsoft.

Nun hat Microsoft reagiert und gibt in einer Pressemitteilung die Anstellung des japanischen Final Fantasy Erfinder Hironobu Sakaguchi bei den Microsoft Game Studios bekannt. Sakaguchi soll zwei neuartige, exklusive Rollenspiele für die erscheinende Xbox 2 entwickeln, welche es Microsoft ermöglichen soll sich im japanischen Markt besser zu positionieren. Um Marktanteile zu gewinnen ist es nötig Topspiele exklusive für die eigene Konsole anzubieten. Bisher fehlte einen solchen Titel, welcher auf den japanischen Markt zugeschnitten war.
[as]

AMD unterstützt einen Wunsch von U2 Frontman Bono

Wie AMD heute bekannt gab, will der Halbleiterhersteller den Wunsch von U2 Bandleader Bono unterstützen. Bono hatte im Rahmen des TED Preis 2005 den Wunsch geäussert man möge alle Spitäler, Gesundheitscenter und Schulen in Äthiopien ans Internet bringen. Durch die Kraft der Information steigt das Wissen und dadurch wird zum Beispiel die Sensibilität gegenüber AIDS verstärkt und die Unterernährung bekämpft. Das ganze funktioniert aber nur wenn die Technologie vorhanden ist. Genau hier kann AMD helfen, um den Wunsch von Bono zu erfüllen, denn AMD hat eine ähnliche Vision 50x15 am laufen, die vorsieht, 50% der Weltbevölkerung bis 2015 ins Internet zu bringen.

TED ist eine Gemeinschaft über 1.000 Denker und Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, welche sich jährlich Ende Februar in Monterey, Kalifornien treffen. Dabei vergeben Sie jeweils an drei Personen den TED Preis. Der Preis sieht die Möglichkeit vor drei Wünsche für eine bessere Welt zu nennen, welche die TED Gemeinschaft versucht teil- oder ganz umzusetzen, indem sie Geld spricht und ihr Kontaktnetzwerk zur Verfügung stellt. Für den Preis kommen Einzelpersonen in Frage, welche bisher gezeigt haben, dass sie das Leben auf unserem Planeten positiv beeinflussen können. Sie haben also bereits bewiesen, dass sie Geld und Unterstützung, welche sie bekommen, sinnvoll - im Rahmen des Preises - einsetzen. Neben Bono ist auch der kanadische Fotograf Edward Burtynsky und der Medizinpionier Robert Fischell mit einem TED Preis ausgezeichnet worden.
[as]

Nvidia bringt mobile GeForce Go 6800 Ultra auf den Markt

Mit dem neusten Streich von Nvidia werden auch Notebooks zu spitzen Gamemaschinen, den der kalifornische Hersteller stellt sein neusten mobilen Grafikprozessor vor. Die GeForce Go 6800 Ultra GPU basiert auf der erfolgreichen GeForce 6 Familie und unterstützt somit auch deren Features wie DirectX9.0c und das Shadermodell 3.0. Wie Nvidia stolz verkündet, sei der neue Grafikprozessor die bisher schnellste Grafiklösung für mobile Endgeräte.

Mit Dell hat Nvidia einen Hersteller im Boot, welcher zur Ankündigung von Nvidia auch gleich ein passendes Notebook, das Dell Inspiron XPS Gen2 anbietet. Das neue Notebook sei - gemäss Nvidia - gemessen mit 3Dmark 03 nahezu doppelt so schnell wie der Vorgänger Inspiron XPS, welcher mit einer ATi MOBILITY RADEON 9800 ausgerüstet ist. Auf der US-Dell Webseite kann das Notebook zu einem Ausgangspreis von 2.249 US-Dollar geordert werden. Leider ist nichts über die Batterielaufzeit des neuen Inspirion zu lesen, denn der neue Grafikprozessor wird vermutlich ziemlich Stromhungrig sein. Wobei dieses Notebook eher als Desktop Replacement gedacht ist und die Gamer denn einen Businessanwender ansprechen soll. Dies unterstreicht auch das Gewicht von 3.9 Kg und die Dicke des Gerätes von 42.4 Millimeter.

Nun sind wir auf eine Reaktion seitens ATi gespannt, welcher die neuste Entwicklung des Konkurrenten mit Sicherheit mit einem passenden Eigenprodukt in den Schatten stellen will. Wird es ATi gelingen?
[as]

OCZ Technology zeigt High End DDR1 Speicher

Die von OCZ vorgestellten DDR Module können mit maximal 772 MHz (386 MHz Realtakt) betrieben werden, dabei erreicht der Hersteller 3-4-4-15 (CAS-TRCD-TRP-TRAS) Timings. Mit dieser Geschwindigkeit und Timings lassen sich Traum Lese- und Schreibtransfergeschwindigkeiten realisieren. Wobei dieser Speicher eher in AMD Systemen zum Anwendung kommen wird, da bei AMD Prozessoren der Multiplikator frei verändert werden kann und somit das Anheben des Referenztakts ohne Probleme möglich ist. Pentium 4 Systeme können aufgrund des festen Multiplikators nur über den Front Side Bus übertaktet werden, dabei ist 386 MHz FSB derzeit kaum zu erreichen und wenn auch, dann nur unter Laborbedingungen.



OCZ belegt in diesem Screenshot den Betrieb der Speichermodule unter den vorgestellten Bedingungen. Wobei OCZ angibt, die besten Resultate mit 660 MHz Betrieb erreicht zu haben. Der Memorybenchmark von SiSoft Sandra weisst dem Speicher im Betrieb mit 660 MHz (330 MHZ Realtakt) eine Transferrate von 8442 MB/s aus. Ein super Wert, den mit PC3200 Speicher werden Werte um 5500 MB/s erreicht (aus den Sandra Benmarkergebnissen). OCZ ist stolz zu sagen, dass mit diesen Speichermodulen bewiesen ist, dass die DDR Speichertechnologie noch lange nicht das Lebensende erreicht hat. Der Speicherhersteller wird auch in Zukunft an der Verbesserung der DDR Speichertechnologie arbeiten. Ob ein solcher Extremspeicher überhaupt erhältlich sein wird, hat OCZ nicht mitgeteilt. Somit ist auch kein Preis bekannt.
[as]

Neuheiten von Enhance und Q-Technology auf der CeBit 2005

QTechnology.NET wird auf der diesjährigen CeBit erstmalig seinen neuen Festplattenkühler vorstellen. Dieser wird mit einem 16dB(A) leisen Lüfter 3 3,5" Festplatten in 2 5,25" Schächten aufnehmen und kühlen können. Zudem werden neue Netzteile für den ATX12V V2.01 Standart mit 24Pin-Stecker und PCI-Express Steckern vorgestellt. Das Leistungsspektrum reicht hier von 350W über 400W bis 460W. Zudem wird die bereits bekannte Serie mit 12cm großen Papst-Lüftern jetzt auch in Azurblau unter dem Namen "Azuri" vorgestellt.

Auch Enhance wird mit neuen Netzteilen aufwarten. Das Spektrum reicht von BTX-Netzteilen (CFX) über Flex-ATX bis zu Micro-ATX Geräten. Zudem präsentiert Enhance auch eine neue externen Netzteilserie mit dem Namen "Adaptor". Highlight sollen die BTX (CFX) Netzteile sein, die laut Enhance durch verwendung von Standardkomponenten preislich attraktiver werden sollen als speziell gefertigte Lösungen bzw Netzteile der Vorgängerplattform ATX. Wer die Neuerscheinungen beider Hersteller selbst in Augenschein nehmen möchte kann dies auf der CeBit 2005 vom 10. bis 16. März in Hannover, Halle 24 Stand D12 tun.
[so]

Mozilla Firefox 1.0.1 (Update)

Das Mozilla Projekt hat heute das erste Update mit Versionsnummer 1.0.1 für den Open Source Webbrowser Firefox bereit gestellt. Hauptänderung ist eine veränderte Darstellung von IDN (International Domain Names). In letzter Zeit sind mehrere Phishing-Tricks aufgetaucht, bei der z.B. bekannte Domain-Namen durch Verwendung von kyrillischen Schriftzeichen täuschend echt nachgebaut wurden, um damit an Benutzerdaten von Onlinebanking-Kunden zu kommen. Mit dem heutigen Release wird die Domain in der Adresszeile nicht mehr im Unicode (z.B. http://äöüss.net/) dargstellt, sondern als Punycode (xn--ss-uia6e4a.net). Damit sollen Manipulationen sofort auffallen. Weiterhin wurde eine Lücke geschlossen, die es ermöglichte über ein Plugin (z.B. Flash) Zugriff auf das Dateisystem zu erlangen.

Die deutsche Version des Firefox 1.0.1 ist derzeit noch nicht auf der Webseite verlinkt, befindet sich aber bereits auf dem FTP Server.

Update: Inzwischen ist die deutsche Version auch auf der Webseite verlinkt.

Download:
Mozilla Firefox 1.0.1 deutsch für Windows 98/ME/2K/XP/2K3
Mozilla Firefox 1.0.1 deutsch für Linux i686
Mozilla Firefox 1.0.1 deutsch für Mac OS X 10.1+ [ch]

Plastikspeicher für mehr Flexibilität von Philips

Schon seit jeher versuchen findige Forscher und Entwickler alternative Speichertechnologien nutzbar zu machen. Herausgekommen sind dabei eine Vielzahl von unterschiedlichen Ideen und Ansätzen die es bis jetzt jedoch noch nicht bis zur Marktreife geschafft haben. Ein Beispiel wären die hochkapazitiven Tesastreifen mit fantastischen Datendichten. Philips arbeitet nun seit geraumer Zeit an einer weiteren Technologie auf Basis von Kunststoff, die sich eher auf ihren flexiblen Einsatzrahmen als auf die Menge der zu speichernden Daten konzentriert.

Im Rahmen der bisherigen Forschung gemeinsam mit der niederländischen Universität in Groningen sind nun spezielle ferroelektrische Feld-Effekt-Transistoren (FeFET) entwickelt worden, die sich neben ihrer relativ einfach Herstellung durch die Biegsamkeit und hohe Temperatur-Unabhängigkeit auszeichnen. Zudem lässt sich der nichtflüchtige Speicher durch relativ geringe Spannungen und Strömen betreiben und zeigt sich damit besonders kompatibel zur aktuell aufstrebende RFID-Technologie.

Die Funktionsweise ist mit einem Flashspeicher vergleichbar, der seinen Ladungszustand auch ohne angelegte Spannung behält. Die zum auslesen nötige Spannung wird bei RFID durch eine elektromagnetisches Feld erreicht, dass eine Spannung induziert und die FeFETs kontaktlos auslesbar macht. Wann diese Technologie, die sich noch im Entwicklungsstadium befindet, tatsächlich reif für den Markteinsatz ist, konnte Philips beim aktuellen Stand jedoch noch nicht voraussagen.
[rl]

VIA präsentiert Mobile-Chipsatz K8N800A für AMD Turion 64

Als Lösung für mobile Systeme mit AMD-Prozessoren präsentierte der taiwanische Chipsatzexperte VIA nun seinen neuen Chipsatz mit integrierter S3 UniChrome Pro Grafikeinheit der Öffentlichkeit. Der K8N800A richtet sich besonders an die laufzeitorientierten Bereiche mit großer Unabhängigkeit von der Steckdose. Er unterstützt neben den aktuellen Mobile Athlon 64 Prozessoren und Mobile Sempron Prozessoren auch die zukünftigen AMD Turon 64 CPUs.

Der UniChrome Pro Grafikchip verfügt über 2 Pixel-Pipelines und arbeitet mit einer internen Taktfrequenz von 200 MHz. Der Grafikspeicher wird vom Arbeitspeicher des Systems abgezweigt und umfasst dynamisch zwischen 16 und 64 MB. Über das integrierte AGP-8X-Interface besteht zudem die Möglichkeit, eine kräftigere externe Grafikkarte in das System einzubinden und das Notebook auch für grafiklastige Anwendungen und Spiele fit zu machen. Als Southbridge sieht VIA die schon etwas betagte VT8237 vor, die mit USB 2.0, Gigabit-Ethernet, Serial-ATA und VIAs Vinyl 6-Kanal Audiolösung aufwartet.

Die Auslieferung des K8N800A an die Hersteller ist ab sofort möglich, sodass schon in Bälde mit ersten Produkten auf dessen Basis gerechnet werden kann. Ausführliche Details zu den Features gibt es auf der Produktseite des Herstellers.
[rl]

Neues 17" TFT Einsteigermodell von NEC-MITSUBISHI

NEC-MITSUBISHI will mit seinem neuen AccuSync LCD72XM vor allem die kostenbewussten Heimanwender ansprechen. Das 17" Panel basiert auf der TN + Film Technologie und steckt in einem schwarzen Gehäuse mit einem dünnen, silberfarbenen Rahmen. Die optimale Auflösung liegt bei 1280 x 1024 Pixel, wobei der Bildschirm eine Reaktionszeit von 16ms aufweist. Die Betrachtungswinkel von 140° horizontal sowie 125° vertikal und das Kontrastverhältnis von 450:1 sind für diese Bildschirmklasse übliche Werte. Bis zu 16,2 Millionen Farben werden mit einer Helligkeit von 250 cd/m2 angezeigt wobei das Display der Pixelfehlerklasse II entspricht. Für das multimediale Erlebnis sollen Stereolautsprecher mit einem Watt Leistung sorgen. Neben einem Analogen D-Sub Anschluss ist auch ein DVI-D Signaleingang vorhanden. Der Hersteller gewährt drei Jahre Garantie auf sein Monitor und bietet diesen interessierten Anwendern zu einem empfohlenen Preis von 319€ an.
[as]

Intel optimiert Kommunikation im Netzwerk

Über spezielle Optimierungen innerhalb des Prozessors will Intel letzten Informationen zufolge Bandbreite und Auslastung bei hohem Datenaufkommen optimieren. Dafür soll laut EETimes wahrscheinlich in die nächsten Xeon-Prozessoren die I/O-Acceleration Technology implementiert werden, die nach ersten Angaben von Intel die Leistung zwischen den Schnittstellen im Netzwerk bis zu 30 Prozent beschleunigen soll. Dafür wurde zum Beispiel die TCP/IP-Implementation auf den unterschiedlichen Ebenen überarbeitet, welche sich bisher eher Abseits von Neuerung befand.

So folgen nun nach der stetigen Vergrößerung der Bandbreite auch Verbesserungen an der Hardware wie eine optimalere Verarbeitung des Protokollstacks, beschleunigter Datenverarbeitung oder den erleichterten Zugriff der Netzwerkcontrollers direkt auf den Speicher.

Server kommen häufig in Form einer Datenzentrale zum Einsatz, die von einer großen Zahl anderer Netzwerkteilnehmer angesprochen wird. Im extremen Fall von Daten- oder Anwendungsservern für eine Große Client-Anzahl steht sowohl die äußere Kommunikation über die Netzwerkschnittstellen als auch die interne Performance für den Datentransport an erster Stelle. Bei hoher Auslastung in den Grenzbereichen spielte sie ansonsten in der Vergangenheit häufig einen limitierenden Faktor.

Wie die I/O-Acceleration Technologie im Detail funktioniert und was sie in der Praxis bewirkt, will Intel ab dem 1. März auf dem Intel Developer Forum in San Jose bekannt geben.
[rl]

A-Data bringt DDR2-800 und 512 MB FB-DIMMs

Der taiwanische Speicherhersteller A-Data plant für März erste Testexemplare zahlreicher neuer Speichermodule auf Basis der DDR2-Technologie. So wolle man neben DDR2-533 Modulen mit Kapazitäten von 2 GB auch Module herstellen, die bereits Datenraten von 667 MHz und 800 MHz erreichen. DDR2-667 Module will man in großen Stückzahlen anbieten, wenn Intel die dafür erforderlichen Chipsätze offiziell vorstellt. DDR2-800 hingegen steht noch in den Startlöchern und wartet auf die offiziellen Industriespezifikationen der JEDEC. Wenn der Standard festgelegt ist und erste Chipsätze von Herstellern erhältlich sind, die ihn unterstützen, plane man die Module bestehend aus 32-Mbit-Chips und 90-nm-Strukturgröße mit Kapazitäten von 256 MB bis zu 1 GB zu fertigen. Bis dahin dürfte jedoch einige Zeit vergehen.

Neben der von Intel bisher favorisierten DDR2-Technologie beschäftigt sich A-Data laut DigiTimes auch bereits mit der mutmaßlichen Nachfolge-Technologie. Man habe die Entwicklung der FB-DIMMs bereits abgeschlossen und sei nun in der Lage erste Testmuster zu fertigen. Aufgrund von Lieferengpässen bei den eingesetzten AMB-Chips (Advanced Memory Buffer), die den wesentlichen Unterschied zum DDR2-Speicher ausmachen, könne man mit der Testproduktion jedoch frühestens im nächsten Quartal beginnen. Für die Serienproduktion visiert man zunächst Module mit 512 MB Kapazität an, die aus 64 einzelnen DDR2-533-Chips zu je 8 Mbit bestehen.

Erste Produkte, welche den neuen Speicher unterstützen sind von Seiten Intels nach bisher bekannten Informationen für Anfang 2006 geplant. Dann werden sie sich aber primär auf den professionellen Bereich in Servern konzentrieren, sodass der Endanwender zu Hause wohl noch eine Weile mit traditionellem DDR2-Speicher rechnen kann.
[rl]

Erste Bilder einer ATi X850XT mit 512 MB

Kollegen von Elitebastards habe Bilder einer der neuen - wir berichteten darüber - ATi X850XT veröffentlicht. Die Bilder sind nicht weiter speziell, so ist bis zu dem zusätzlichen RAM keinen Unterschied zu der bereits erhältlichen X850XT mit 256 MB RAM zu erkennen. Wie es scheint, hat ATi ganz einfach acht weitere 256 Mbit Speicherchips von Samsung auf das PCB gepackt und konnte also recht einfach die Speicherkapazität verdoppeln. Erstaunlicherweise wird der Speicher nicht ganz durch den Kühler verdeckt und hat dadurch keinen richtigen Kontakt um die anfallende Wärme abzuführen. Die Frage nach dem Nutzen der 512 MB RAM werden durch die Bilder natürlich nach wie vor nicht beantwortet. Zudem können wir gespannt sein, was der zusätzliche Speicher an Performance bringen wird. Die Antwort wird mit Sicherheit am Wochenende auf dem OC Wettkampf in Dallas fallen.

[as]

Samsung bringt neues 40" TFT-Display auf den Markt

Wer nun diese News verschlingen will, in der Hoffnung über einen neuen, ultimativen Gamer-TFT zu lesen, muss leider leicht enttäuscht werden. Das neue Display zielt auf einen ganz anderen Anwendungsbereich ab, denn der Samsung SyncMaster 403Tn ist ein Präsentationsdisplay. Über die mitgelieferte MagicNet Software werden von einem Server Inhalte wie zum Beispiel Filme oder Präsentationen über das Netzwerk an das Display gesendet, welches den gewünschten Content dann anzeigt. Darum verfügt das Display auch über einen LAN Anschluss. Die mit MagicNet auf dem Server freigegebenen Dateien können auch bequem vom Display aus abgerufen und angezeigt werden. Über optional erhältliche Lautsprecher kann der dargestellte Inhalt auch mit passendem Sound untermalt werden. Die Bedienung des OnScreen Menus erfolgt mit der mitgelieferten Fernbedienung. Der SyncMaster 403Tn verfügt auch über eine USB-Schnittstelle um Dateien zum Beispiel ab Speichersticks wiedergeben zu können. Das Besondere, jeder an das MagicNet angeschlossene SyncMaster kann unterschiedliche Inhalte darstellen. So kann auf jedem TFT ein nach Standrot und Uhrzeit perfektioniertes Bild geboten werden.


Im 403Tn ist ein MVA Panel verbaut, welches eine Reaktionszeit von 23ms aufweist und 1024 x 768 Pixel darstellen kann. Durch die Blickwinkel von 170° horizontal sowie vertikal ist genügend Einsichtwinkel für mehrere Personen, welche vor dem Display stehen, vorhanden. Mit einer Helligkeit von 450 cd/m2 und einem Kontrastwert von 600:1 bietet der Monitor auch in diesen Bereichen eine gute Leistung. Der SyncMaster kann über einen Analogen VGA, sowie einem DVI-D an eine beliebige Grafikkarte angeschlossen werden und über einen S-Video und Composite-Video Anschluss ist der Monitor auch fähig Videoquellen anzuzeigen. Samsung sieht sein neustes Werk als Anzeigetafeln in Flughäfen oder Bahnhöfen. Aber auch Hotellobbys oder Banken sollen von dem Monitor angesprochen werden. Überhaupt, überall dort, wo etwas präsentiert werden soll, wird der SyncMaster eine gute Figur abgeben. Für einen Preis von 4.599€ ist der Monitor ab dem zweiten Quartal 2005 mit einer 3 jährigen Garantie erhältlich.
[as]

HP stellt neuer Fotodrucker bis Formate A3+ vor

Der Photosmart 8750 von HP bietet als High Light einen 9-farben Druck, daher im Drucker sind 9 verschiedene Farben integriert. Die Farben Cyan, Magenta, Yellow, Light Cyan, Light Magenta, Blau, Light Grey, Medium Grey und Schwarz werden dabei durch den Drucker gemischt und aufs Papier gespritzt. Für die Farben kommen drei Druckpatronen mit den HP Nr. 344, 102 und 101 zum Einsatz. Über die Farbpatrone Nr. 339 wird die schwarze Tinte auf das Papier gebracht. Der Drucker verarbeitet Medien bis zum A3+ Überformat, welche mit maximal 4.800 x 1.200 dpi bedruckt werden können. Für einen Ausdruck der umfangreichen Ferienfotosammlung muss viel Zeit eingeplant werden, denn ein Foto in der Grösse 10 x 15 Zentimeter benötigt in der besten Qualität 140 Sekunden für den Ausdruck.

Über den eingebauten Speicherkartenleser, welcher CF, SD, MM, xD und Memory Stick lesen kann und der PictBridge Schnittstelle kommen die Fotos auch ohne Anschluss an einen Computer auf den Drucker. Über das eingebaute Display können die Fotos vor dem Druck begutachtet und anschliessend gedruckt werden. Für Verbindung zu dem Computer sorgt der USB 2.0 oder der ebenfalls vorhandene LAN Anschluss. Mit 64MB internem Speicher können auch grössere Druckerjobs an den Drucker gesendet werden.



Profis wird das im Drucker eingebaute Farbmessgerät freuen, welches für eine perfekte Farbwiedergabe besorgt sein soll. HP packt zum neuen Drucker auch einen Colormeter dazu, welcher einer Maus ähnelt, um die Monitorfarben auf den Drucker zu kalibrieren. Die Lösung basiert auf der GretagMacBeth-Technologie. Der Drucker ist ab Mai 2005 zu einem Preis von 499€ im Fachhandel erhältlich, dabei gibt HP ein Jahr Garantie.

Leider sind bei diesem professionellen Drucker die Tintentanks nicht von den Druckerköpfen getrennt. Geht eine Farbe aus, so muss der ganze Druckerkopf ersetzt werden inklusive allfälliger Resttinte der anderen Farben, welche im gemeinsamen Druckerkopf vorhanden sind.
[as]

Donnerstag, den 24. Februar 2005

Intel hat die Absicht TV-Chipspezialist Oplus zu übernehmen

Intel hat heute verkündet dass man die Übernahme des israelischen TV-Chipspezialisten Oplus plane. Oplus entwickelt und fertigt integrierte Schaltungen und Software für Plasma und LCD Fernseher. Zurzeit arbeiten rund 100 Mitarbeiter beim israelischen Hersteller, welche auch weiterhin unter dem Markennamen Oplus weiterarbeiten sollen.

Was sich Intel aus der Übernahme für die Zukunft verspricht, wurde nicht genau erläutert. Einzig erwähnt wurde, dass Intel hofft sein Fachwissen im Bereich Video Entertainment zu verbessern. Intel sieht im Bereich des digitalen Fernsehens und entsprechenden Produkten einen starken Wachstumsmarkt, in dem Oplus gut positioniert ist und sich einen Namen mit der Qualität der Produkte gemacht haben soll. Finanzielle Details über den geplanten Deal wurden keine genannt.

Eine Idee könnte sein, dass Intel aus seinen Chipsatzlösungen eine multimedialien Allroundlösung machen will. Einen integrierten TV-Tuner fehlte zum Beispiel bisher, so ist der Kunde jeweils angewiesen ein Konkurrenzprodukt, wie beispielsweise eine ATi All-in-Wonder zu kaufen um seinen Computer das Fernsehen beizubringen.
[as]

QSC bietet neue Tarife an

Der Internetprovider QSC hat seine Produktpalette für Endkunden überarbeitet. So ist es möglich per Webinterface die Up-/Downstream-Verteilung in 3 Stufen zu verändern. Nach einer manuellen Neueinwahl steht die neue Bandbreitenverteilung zur Verfügung. Ein Wechsel pro Tag ist kostenlos möglich. Somit kann man z.B. für Gameserver eine symmetrische Einstellung treffen, oder für das Hochladen großer Datenmengen den Upload aufstocken. Weiterhin wird die Tarifstruktur dahin gehend geändert, dass bis zu einem monatlichen Traffic von 20 GB eine geringerer Preis zu Buche schlägt. Zur Auswahl stehen 2 Bandbreitenkontingente, QDSL home mit 1536 kBit/s kostet je nach Traffic 39 bzw. 59 Euro, QDSL home mit 2560 kBit/s 49 bzw. 89 Euro.
Q-DSL home15362560
Bandbreitenoptionen1024/512 kBit/s2048/512 kBit/s
(Down-/Upstream)768/768 kBit/s1536/1024 kBit/s
512/1024 kBit/s512/2048 kBit/s

Das Angebot gilt für Neukunden ab 1. März. Ein SDSL-Modem ist im Preis inbegriffen. Derzeit läuft eine Aktion bis zum 31. März, in der keine Bereitstellungsgebühr fällig wird. Bestandskunden können kostenfrei zum 1. jedes Monats wechseln, wenn der Wechsel bis zum 20. des Vormonats eingegangen ist. Das Angebot ist möglich, da QDSL home auf SDSL Technologie basiert. SDSL ermöglicht zudem sehr niedrige Pingzeiten ab 10 ms.

Weiterhin ändert QSC das IPfonie privat Angebot. Ab 1. März entfällt die bisherige Grundgebühr. Anrufe im QSC-Netz sind ebenso wie 30 Minuten pro Monat ins deutsche Festnetz kostenlos. Zur Hauptzeit betragen die Kosten ins Festnetz 2 ct/min, zur Nebenzeit 1,5 ct/min bei sekundengenauer Abrechnung. Weitere Informationen über Auslands- und Mobilfunktarife gibt es hier. Durch Verwendung des SIP-Standards hat man eine große Auswahl an kompatiblen Endgeräten. [ch]

VIA liefert über 100 Millionen Chipsätze für AMD

VIA fertigt schon seit Langem für die Advanced Micro Devices Chipsätze und gibt nun mit Stolz bekannt, dass man dabei die Grenze der 100 Millionen durchbrochen hat. So viele Chips konnte man bis jetzt insgesamt für die AMD-Plattformen ausliefern. Die entscheidenden Zahlen dafür lieferte der K8T890 für die aktuelle Athlon-64-Prozessor-Reihe mit PCI Express Interface. Den 100 millionsten Chipsatz will man dem AMD Präsidenten am heutigen Tage in San Francisco vorstellen.

Der taiwanische Chipsatzexperte fertigte die ersten Chips für AMD 1994 für die 40 MHz Prozessoren der Am486DX-Reihe. Seitdem entwickelte sich VIA zu einem wichtigen Partner an der Seite des Prozessorspezialisten, der selber in der Vergangenheit nur in geringen Stückzahlen Chipsätze für seine Rechenboliden entwickelt hatte. Den größten Teil dieser Aufgabe übernehmen seit jeher allerdings die Partner wie VIA, SiS und ULi sowie seit einiger Zeit auch NVIDIA.
[rl]

Mittwoch, den 23. Februar 2005

Logitech bietet Mäuse und Tastaturen für Businesskunden im Multipack

Logitech hat sich nach dem Endkunden- und dem OEM-Markt nun die Eroberung des Businessmarkts auf die Fahne geschrieben. In einer dreijährigen, wohl sehr gründlichen Recherche hat Logitech nun Produktlinien entwickelt, welche speziell auf die Bedürfnisse der Firmenkunden ausgerichtet sind.

Die Produktlinie "Basic" umfasst eine kabelgebundene optische 3-Tasten Maus und einem Scrollrad, sowie eine kabelgebundene Office Tastatur mit abnehmbarer Handballenauflage. Beide Geräte sind in Weiss sowohl Schwarz erhältlich. Das Fünferpack Mäuse kostet 69€ und das Fünferpack Tastaturen 49€.

Die Produktlinie "Professional" umfasst eine kabelgebundene optische MX Maus mit sechs Tasten. Mit dem Cordless Presenter wird das Vortragen vereinfacht, da sich der Referent mit dem Publikum befassen kann, anstelle bei jeder Folie auf dem Notebook eine Taste drücken zu müssen. Ein eingebauter Timer warnt den Vortragenden mit einem Vibrationsalarm fünf und zwei Minuten vor Ablauf der Vortragszeit. Mit der Office Pro Tastatur mit zehn Sondertasten und der Office Komfort Tastatur, welche mit geteilter Tastatur beste Voraussetzungen für ein ermüdungsfreies Arbeiten bieten soll, stehen in dieser Produktlinie zwei kabelgebundene Tastaturen zur Verfügung. Mit dem MX Office Desktop, welches eine elegante Tastatur und eine Maus umfasst, wird die Produktlinie abgerundet. Fünf Stück MX Maus sind für 99€, fünf Presenter für 249€, fünf Office Pro Tastaturen für 99€, fünf Office Komfort Tastaturen für 115€ und fünf MX Office Desktop sind für 249€ erhältlich.

Die dritte Produktlinie "Mobile" zielt auf den Notebookkunden ab. Mit der Opticalmaus for Notebooks bietet Logitech eine Maus mit drei Tasten und Scrollrad und integrierter Kabelaufwicklung, dabei wird der USB Stecker mit einem Druckknopf an der Maus befestigt. Das Gerät kostet im Fünferpack rund 85€.

Alle Businessprodukte haben drei Jahre Garantie und sind auch einzeln erhältlich. Wo genau der Unterschied - ausser beim teilweise viel günstigeren Preisen – gegenüber den Produkten für Endkunden liegt ist derzeit nicht nachvollziehbar. Alle angegebenen Preise sind exklusive Mehrwertsteuer.
[as]

180.000 illegale Produkte wurden bei Microsoft gemeldet

Die Softwarepiraterie ist allgegenwärtig. Wer hat nicht auch schon eine Mail mit dubiosem Inhalt und extrem günstig angebotene Software bekommen. Natürlich jeweils gemäß Mail alles Originalkopien. Wie es scheint ist auch bei Ebay die Quote an illegaler Software nicht eben klein. Seit 1999 hat Microsoft für Kunden einen Service eingerichten, bei dem es möglich ist ein Produkt, welches dem Kunden nicht koscher ist vom Hersteller direkt überprüfen zu lassen. Wird ein illegales Produkt festgestellt, bekommt der Kunde in der Regel das Originalprodukt von Microsoft geschenkt. Natürlich funktioniert diese nur, wenn die Software nicht eine offensichtliche Kopie war. Leute, welche ein Windows für fünf Euro gekauft haben dürfen nun nicht damit rechen, das MS ihnen das Original dafür gibt, so einfach ist es dann auch wieder nicht.

Über diesen Kanal sind nun gemäss Spiegel Online seit 1999 180.000 illegale Kopien zum Softwareriesen zurückgekommen. In 97 Prozent seinen die eingereichten Kopien illegal gewesen. Die gefälschten Lizenzen sind von 77 Prozent auf 28 Prozent zurückgegangen, was Microsoft auf die verbesserten Sicherheitsmerkmale zurückführt. Allerdings stiegen die Zahlen der manipulierten Produkte von 28 auf 82 Prozent. Viele Händler verkaufen Produkte aus Softwarepakete einzeln, obwohl Microsoft gemäss Lizenz dies nicht erlaube. Ein Beispiel; aus Visual Studio wird das beiliegende Windows 2000 einzeln verkauft. Im November 2004 sei ein Negativrekord aufgestellt worden, alle der 1878 eingesandten Produkte waren Fälschungen oder sonst wie Illegal.

Kurzum, wer zum Beispiel bei Ebay Software einkauft kommt nicht drum herum auch dort einen angemessenen Preis zu bezahlen. Normalerweise verkauft niemand einen Windows 2003 Server mit 20 Lizenzen für ein Butterbrot, da kann etwas nicht stimmen. Wer der Meinung ist, sein erworbenes Produkt sei Illegal und will dies bei Microsoft überprüfen lassen, kann sich über den Ablauf auf der Webseite informieren.
[as]

Dell will auch weiterhin keine AMD Produkte einsetzen

Hinter vorgehaltener Hand konnte man immer wieder das Gerücht hören, dass Dell sehr wohl Systeme mit AMD Prozessoren anbietet, jedoch offiziell konnten nur Systeme mit Intel Technologie gekauft werden. Am Goldmann Sachs Technologie Symposium in Pheonix, Arizona hat Dell CEO Kevin Rollins - gemäss Meldung von Reuters – sich dahingehend geäussert, dass Dell auch in Zukunft keine AMD Technologie einsetzten will. Im letzten Jahr habe AMD in gewissen Bereichen Intel überholt und Dell überlegte sich AMD Prozessoren für Systeme in Betracht zu ziehen. Auch Investoren hatten dies von Dell zuletzt gefordert.

Kevin Rollins ist nun der Meinung, dass Intel gegenüber AMD aufgeholt hat und mit den neuen Pentium und Xeon Serien mit dem Konkurrenten gleich zog. Die Diskussion um die Verwendung von AMD Produkte in Dell-Systemen ist nun für die nächste Zeit vom Tisch.

That's looking like 'No', Rollins said of Dell's decision not to use AMD. For a while it was looking like 'Yes.'

Diese Aussage des Dell CEO wird AMD recht hart treffen, so wäre der kalifornische Halbleiterhersteller doch auf die Umsätze mit dem weltweit grössten Systemanbieter angewiesen um Intel weiter Marktanteile abzunehmen. Dell setzt traditionsgemäss nur Intel Technologie ein und wird als ein Key-Kunde des grössten Halbleiterherstellers mit Sicherheit auch spezielle Vorzüge geniessen, welche Dell kaum aufs Spiel setzen will. Und solange die Strategie von Dell, keine AMD Prozessoren zu verbauen, weiterhin aufgeht und der finanzielle Erfolg des Unternehmens, und nur dieser zählt letztlich, vorhanden ist, wird es für Dell keinen Grund geben neben Intel auch AMD Technologie anzubieten.
[as]

AMD präsentiert Dual-Core Athlon 64, schnellere Single-Cores?

Recht unerwartet und wohl mehr oder weniger bedrängt durch die große Konkurrenz hat AMD heute erstmals offiziell einen Dual-Core Athlon-64-Prozessor vorgeführt. Intel selbst plant die Präsentation seiner Doppelkerne in einer Woche auf dem Intel Developer Forum. Gefertigt mittels 90-Nanometer-Technologie unterstreicht das Unternehmen damit auch seine Ziele auf dem Desktop-Markt. Bei der vergangenen Konzentration auf den Server-Markt mit den neuen Dual-Core Opteron-Prozessoren blieb dieser Bereich etwas auf der Strecke und erhält damit einen offiziellen Ausblick auf die nächsten Monate.

Richtig einführen will man die neuen Dual-Core Prozessoren im zweiten Halbjahr 2005. Bis dahin wird sich der geneigte Anwender wohl oder übel noch gedulden müssen, bis er lauffähige Prozessoren in seinen Händen halten kann. AMD verspricht jedoch, dass die Leistungsaufnahme im Rahmen der Spezifikationen des Sockel 939 verweilen wird, sodass ein Prozessorwechsel zur Dual-Core-Technologie nichts weiter als ein BIOS-Update für das existierende Mainboard bedeutet.

Neben dieser Vorführung enthält die Pressemitteilung aber auch eine interessante Äußerung betreffend aktueller Single-Core Prozessoren:

In addition to its plans to introduce evolutionary multi-core AMD64 client processors later this year, AMD plans to continue to scale single-core AMD Athlon 64 and AMD Athlon 64 FX processors.

Wieviel Gewicht man dieser Aussage zukommen lässt, bleibt vorerst wohl die eigene Entscheidung. Jedoch könnte man diesen Satz mit ein Bisschen gutem Willen durchaus so verstehen, dass das Unternehmen auch für die einkernigen Athlon 64/ FX Prozessoren weitere Geschwindigkeitszuwächse plant, die möglicherweise auch Prozessoren jenseits von 2,6 GHz denkbar erscheinen lassen. Weiter wollen wir uns an dieser Stelle jedoch noch nicht aus dem Fenster lehnen und abwarten, was die nächsten Monate noch an Überraschungen bereit halten.
[rl]

Microsoft Schweiz lanciert Office 2003 auf Rätoromanisch

Dass die Schweiz über vier Landessprachen verfügt ist meist nur den Schweizern bekannt. In der Schweiz wird Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch gesprochen, wobei die vierte Landessprache nur in Teilen des Kantons Graubünden und in Grenzregionen Italiens zu finden ist. Leider stirbt die Sprache langsam aus. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken wurden auf Bundes- und Kantonsebene diverse Vorstösse vorgenommen, die vierte Landessprache zu fördern, damit diese Einzigartigkeit nicht verschwindet.

Nun hat auch Microsoft sich diesem Thema angenommen und wird zusammen mit dem Kanton Graubünden im Rahmen des "Local Language Program" von Microsoft die Benutzeroberfläche von Office 2003 auf Rätoromanisch lokalisieren. Auch die Rechtschreibe- und Korrekturhilfen werden auf Grundlagen der rätoromanischen Schriftsprache Rumantsch Grischun umgesetzt. Da die vierte Landessprache die offizielle Amtssprache von Graubünden und auch der Eidgenossenschaft ist, waren seitens Microsoft die Voraussetzungen vorhanden um eine sprachlich angepasste Version zu entwickeln.

Die Zusammenarbeit zwischen Microsoft Schweiz und dem Kanton Graubünden ist ein wichtiger Schritt, um die Verbreitung und aktive Nutzung der romanischen Standard- und Schriftsprache Rumantsch Grischun zu stärken, sagt Claudio Lardi, Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements des Kantons Graubünden. Dass die Anwendungen von Microsoft Office in Rätoromanisch genutzt werden können, unterstützt den Kanton Graubünden dabei, die rätoromanische Sprache im Alltag als gelebte Wirklichkeit langfristig zu erhalten.

Durch die Local Interface Pack-Technologie von Microsoft können dem Office einfach Sprachen hinzugefügt werden. Daher wird voraussichtlich im Herbst 2005 der Download des Sprachpakets zur Verfügung stehen, es braucht also keine spezielle Officeversion gekauft werden. Das schöne daran, das Sprachpaket wird kostenlos erhältlich sein. Wer ein Muster der Sprache sucht, kann die Pressemitteilung auf Rätoromanisch lesen.
[as]

"WLAN-Detektiv" von TRENDware

Der amerikanische Hersteller TRENDware bietet ab der komenden CeBIT ein handliches Gerät zum Aufspüren von WLANs an, das unter dem nicht gerade einen eingängigen Namen "TRENDnet TEW-T1 2,4GHz Wifi Detector" verkauft wird. Das ohne PC einsatzfähige und batteriebetriebene Kästchen passt in jede Hosentasche und zeigt neben der Signalstärke des WLANs auch noch eventuelle Störer im Umkreis an. Es eignet sich daher auch zur Fehleranalyse für z.B. instabile Verbindungen. Unterwegs macht sich der WLAN Scanner dann beispielsweise bei der Suche nach dem Tisch mit dem besten Empfang in Cafe-Hotspot nützlich, zuhause bei der idealen Positionierung des Access Point. Der TRENDnet TEW-T1 2,4GHz Wifi Detector scannt automatisch oder auch manuell die vorhandenen Signalverhältnisse von Funkfeldern im 2,4Ghz Band. Es reagiert auf verschiedenartige Störer in diesem Frequenzband, z.B. Mikrowellen, DECT Telefone oder auch GSM Geräte sowie Funkkameras. Angezeigt werden die Feldstärken optisch über eine Skala und über ein Tonsignal, wobei diese Akustik auch abgeschaltet werden kann. Der Detektor scannt in einem schnellen 0,5 Sekunden Takt oder kann auch auf manuelles Scannen umgeschaltet werden.



Der TRENDnet TEW-T1 2,4GHz Wifi Detector ist ab sofort im Fachhandel und in der Distribution erhältlich und hat einen UVP von € 49.- inkl. MwSt. Im Lieferumfang sind ein Handbuch und die Batterien enthalten.
[tm]

Apple aktualisiert iPod Produktlinie

Wie bereits gestern vermutet, hat Apple die iPod Produktlinie aktualisiert. Entgegen unseren Annahmen, bekommt der iPod mini doch kein Farbdisplay spendiert. Das bisherige 4 GB Modell wird im Preis auf 199 Euro gesenkt, um dem neuen 6 GB Modell für 249 Euro Platz zu machen. Weiterhin wurde die Batterielaufzeit deutlich von 8 auf 18 Stunden erhöht. Im Lieferumfang enthalten sind ein Paar Earbud-Kopfhörer, ein Trageclip und ein USB 2.0-Kabel. Das FireWire Kabel und das USB-Netzteil befinden sich jetzt nicht mehr im Lieferumfang, können aber für 19 bzw. 29 Euro - wie auch anderes Zubehör - im Apple Store nachgekauft werden. Ebenso wurden die Farben überarbeitet, erhältlich ist der iPod mini jetzt in Silber, Pink, Blau und Grün, das goldfarbene Modell ist nicht mehr erhältlich.

Bei den iPod photos hat sich ebenfalls etwas getan. So gibt es - wie bereits gestern von uns vermutet - ein neues 30 GB Modell für 349 Euro, das 60 GB Modell wurde auf 449 Euro vergünstigt. Im Lieferumfang enthalten sind Kopfhörer, ein Trageclip, ein USB 2.0-Kabel und das USB-Netzteil - Dock, AV-Kabel und Tasche sind nicht mehr dabei. Zudem besserte Apple in einem Kritikpunkt nach, so ist es über den "iPod Camera Connector" für 29 Euro möglich, Bilder von der Digitalkamera direkt auf den iPod photo zu kopieren und somit zum Beispiel als Storage-Gerät für Urlaubsreisen zu nutzen. Der "Standard" iPod mit 40 GB Kapazität wurde ersatzlos gestrichen, ab sofort ist nur noch die 20 GB Variante für 299 Euro erhältlich.
[ch]

PC4000 DDR RAM mit niedrigen Latenzzeiten von OCZ

Die neuen RAM-Riegel der Goldserie von OCZ Technology zeichnen sich durch die extremen Latenzzeiten von 2-2-2-8 (CAS-TRCD-TRP-TRAS) aus. Dabei entsprechen die DDR-RAMs dem PC-4000 Standard, daher können sie mit bis zu 500 MHz (250 MHz Realtakt) betrieben werden und vertragen bis zu 3.5 V Spannung. Über einen Heatspreader aus Kupfer und Gold wird die Wärme von den Speicherchips abgeführt.

Die Speichermodule sind alle von Hand getestet und wurden vom Hersteller für Systeme, welche auf AMD Prozessoren basieren, optimiert. OCZ gewährt eine lebenslange Garantie auf den Edelspeicher und bringt die Riegel in 512MB Speicherkapazität und einem 1 GB Dual Channel Kit (2x 512 MB) auf den Markt. Wann die Einführung auf dem Markt erfolgt und wo der Preis der Speicherriegel liegt, gibt OCZ zurzeit nicht an. Man darf aber davon ausgehen, dass OCZ Technology sich diesen Speicher mit der Part-Nummer OCZ500512ELGEVX teuer bezahlen lässt.
[as]

Neuer MP3 Player von TEAC

Der MP-300 von TEAC steckt in einem eleganten Aluminiumgehäuse, das mit den Abmassen 35 x 64 x 12 mm und 35g Gewicht in jede Jackentasche passt. Über das eingebaute Farbdisplay mit 65.000 Farben können neben dem Titel und dem Songtext der MP3 und WMA Audiofiles auch Fotos wiedergegeben werden. Für die beste Tonqualität sorgt ein eingebauter Equalizer, welcher über 5 Einstellungen für die Stilrichtungen; Jazz, Klassik, Rock, Pop und Normal verfügt. Falls einmal der gespeicherte Sound ausgeht, steht über den eingebauten FM Tuner weiter Sound zu Verfügung und wenn gewünscht kann das gehörte Radioprogramm auch gleich auf dem Speicher des Players aufgezeichnet werden. Als besonderes Gadget kann der Player beim Ein- und Ausschalten jeweils ein anderes Foto aus dem Speicher anzeigen. So erzeugt der Player jeweils ein Schmunzeln beim Anwender und das Ein- und Ausschalten des MP-300 wird ein spannender Akt. Der Transfer von Medien zwischen Computer und Player erfolgt über den USB 2.0, was eine genügend schnelle Geschwindigkeit darstellt.



Der Neue von TEAC wird in drei Versionen mit 256MB, 512MB und 1 GB internen Speicher erhältlich sein. Neben dem Player liefert der Hersteller ein Handbuch, Installations-CD, Kopfhörer, ein USB Verlängerungskabel sowie ein Umhängeband mit. Dabei sind die drei Versionen für 119€, 139€ und 199€ ab März erhältlich.
[as]

Sun bringt neue Ultra-Sparc-IV Prozessoren mit 1,35 GHz

Mit einem neuen Prozessor erweitert der IT-Riese Sun seine Dual-Core Prozessor-Serie Ultra-Sparc IV im Performance-Bereich nach oben. Das neuen Modell arbeitet mit 1,35 GHz und rund damit das bisherige Angebot an Prozessoren mit 1,05 und 1,2 GHz ab. Bisher war man davon ausgegangen, dass der Fertigungspartner Texas Intruments die CPUs nicht ausreichenden Stückzahlen würde liefern können. Nun werden sie schrittweise in die vorhanden Systeme verbaut und sollen das Preis-Leistungs-Verhältnis nochmals verbessern. Der Austausch der Prozessoren in bereits eingesetzten Systemen ist zudem per Hot-Swapping im laufenden Betrieb möglich und gestattet es, in den aktuellen 4-8-Prozessor-Maschinen die unterschiedlichen Modelle gemeinsam zu betreiben.

Die Prozessoren mit dem Codenamen Jaguar werden mittels 130 Nanometer Technologie hergestellt und sollen noch zum Ende diesen Jahres durch die Nachfolger der Ultra-Sparc-IV+-Reihe mit Codenamen Panther abgelöst werden. Sie sollen Gerüchten zufolge mit Taktraten von 1,8 bis 2,0 GHz daher kommen und über 2 MB L2-Cache verfügen. Des Weiteren arbeitet das Unternehmen bereits an weiteren CPUs mit Codenamen Niagara, welche bis zu acht Kerne auf einem Prozessor unterstützen sollen. Er soll erstmals im nächsten Jahr zum Einsatz kommen.

Im Segment der 2-4-Prozessor-Systeme der V20z-/ V40z-Serie steigt Sun derweil auf AMDs Opteron Prozessoren 252 und 852 mit bis zu 2,6 GHz Taktfrequenz um, die mit 4 GB Arbeitsspeicher und 72 GB Hauptspeicher zu Preisen um 6400 US-Dollar erhältlich sind.
[rl]

Corsair liefert DDR400-Speicher mit LED-Display aus

Corsair, der Hersteller von Highend-Speichermodulen für Übertakter und Liebhaber höchster Performance, beginnt nun die Auslieferung seiner neuen Modul-Serie mit integriertem LED-Display zur Anzeige von Systemparametern wie Spannung, Temperatur oder Taktrate. Zusätzlich sollen weitere Status-LEDs die Auslastung der Module veranschaulichen. Im Unterbau arbeitet ein Speicherset TwinXP1024 bestehend aus zwei 512 MB PC3200-Modulen, die bei 200 MHz (DDR400) auf Intel-Plattformen mit Latenzen von 2-3-3-6 sowie auf AMD-Plattformen mit 2.5-3-3-6 validiert wurden.

Um die Systemparamter zu ermitteln, setzt die XPERT-Technologie auf integrierter Microcontroller mit zahlreichen integrierten Sensoren. Die Steuerung des Displays erfolgt bequem über ein eigenständiges Programm vom Windows-Desktop aus.

Mit den neuen Speichermodulen will Corsair die XPERT-Funktionalitäten noch günstiger anbieten und erwartet einen Straßenpreis für das 1-GB-Modul-Set von unter 300 US-Dollar.
[rl]

Weiteres Mini-Barebone-System fürs Wohnzimmer mit TV Tuner und WLAN

Shuttle Inc, führender Designer und Hersteller von Mini-PCs und Zubehör stellt heute offiziell den Shuttle XPC Barebone SB83G5C vor. Dieser ist die ideale Basis für einen Media Center PC für OEMs, Systemintegratoren und Hardware-Enthusiasten.

"Die mitgelieferte XPC MAX Home Theater Software, der TV-Tuner, die Fernbedienung und das in der Frontblende integrierte VFD-Display bringt dem Nutzer die maximale Kontrolle", sagte CK Hung, CEO Shuttle Inc. "Der Shuttle XPC Barebone SB83G5C ist der ideale Ausgangspunkt für Hobbybastler und Systemintegratoren, die sich ihren eigenen Media Center PC einrichten möchten."

Die XPC MAX Home Theater Software erlaubt die Verwaltung und Wiedergabe von Musik-, Video- und Bilddateien. Der Multimedia-Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Diese reicht vom Timeshifting, um Lieblingssendungen gleichzeitig aufzuzeichnen und wiederzugeben, bis hin zum Radioempfang über das Internet. XPC MAX ist der perfekte Weg, das gesamte digitale Leben zu genießen.


Auf dem extrem stabilen Intel® 915G Chipsatz basierend und mit integrierter GMA900 Grafik ausgestattet, ist der Shuttle XPC Barebone SB83G5C ein wahres Meisterstück an Integration. Er unterstützt die Intel Pentium® 4 LGA 775 Prozessoren ebenso wie die allerneuesten 16x PCI Express Grafikkarten und bietet eine bisher noch nicht erreichte Performance für Mainstream-Nutzer. Darüber hinaus geht das Erweitern und Aufrüsten des Mini-PCs mit Hilfe von Serial ATA RAID, Gigabit-LAN und FireWire® 400 einfach von der Hand. Das optional erhältliche PN15g Wireless LAN Modul ermöglicht sogar drahtloses Surfen im Internet und stellt kabellose Verbindungen zu anderen Rechnern her.

Der Shuttle XPC Barebone SB83G5C vereinfacht zusammen mit der XPC MAX Software auf stilvolle Weise die Integration des PCs in das Wohnzimmer. Der Shuttle XPC Barebone SB83G5C wird ab Mitte März verfügbar sein. Der Preis wird rund 499 Euro betragen (inklusive 16% Mehrwertsteuer).


[rl]

Dienstag, den 22. Februar 2005

ATi X850XT mit 512 MB RAM? [Update]

The Inquirer, eine Gerüchteküche seinesgleichen, äussert die Vermutung, dass ATi demnächst eine Grafikkarte mit R480 GPU und 512 MB RAM vorstellen wird. ATi sponsort am nächsten Wochenende einen in Dallas stattfindenden Overclocker Wettkampf und scheint an diesem Anlass etwas Neues vorstellen zu wollen. Was dies genau ist, wurde seitens ATi nicht erwähnt. TheInquirer scheint dies aber zu wissen und ist der Meinung, dass Bilder einer Top Maschine, welche extra für den Wettkampf gebaut wurde, eine spezielle Grafikkarte zeigen und die hohe Benchmarkwerte auf eine abgeänderte X850XT schliessen lassen. Mehr Pipelines können es nicht sein, da explizit von einer Radeon X850XT gesprochen wird und diese nun mal den R480 verwendet, der 16 Pipelines integriert hat. Ein höherer Takt könne es ebenso wenig sein. Die Art der Benchmarksteigerung schliesst gemäss Inquirer auf mehr RAM. Welche Benchmarks da gemeint sind, und welche Art von Steigerung Rückschlüsse auf mehr RAM geben, wurde leider nicht erwähnt. Es wird auch spekuliert, dass ATi vielleicht erste Schritte mit dem von Rambus entwickelten XDR Memory – wir berichteten davon - vornimmt und anstelle GDDR3 eben XDR RAM verbaut.

Was nun mehr RAM wirklich bringt ist recht unklar und wer schlussendlich einen echten Nutzen davon ziehen kann ist ebenso wenig klar. Natürlich lassen sich aufgrund der Datenmenge die anfällt, höhere Auflösungen mit vollem AA und AF schneller ausführen. Vielleicht bringt auch das möglicherweise verbaute XDR RAM noch einge Frames und Punkte mehr. Trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der ominösen Grafikkarte - wenn es die dann auch gibt - um einen Superboliden handelt, der extra als Prestigeobjekt für den OC Kongress entwickelt wurde. Marketing und Prestige sind weit wichtiger als den echten Nutzen, den ATi aus der ominösen Grafikkarte ziehen kann. Die 3DMark Krone zu besitzen ist den Herstellern - wie die Vergangenheit zeigte - einiges an Geld wert und ATi hat in dieser Beziehung gegen zwei NVIDIA GeForce 6800 Ultra im SLI-Verbund noch einiges an Boden gut zu machen.

Aber wo liegt da die Preis-Leistung einer solchen spezial X850XT Grafikkarte? Rein schon von der Überlegung her, dass eine solche Karte eher in kleinen Stückzahlen produziert wird, ist anzunehmen, dass der Preis exorbitant hoch sein wird und von der Verfügbarkeit darf gar nicht erst gesprochen werden. Wie auch immer, spätesten nächste Woche wissen wir Bescheid, ob dieses Gerücht der Tatsache entspricht.

Update 1900 Uhr: ATi bestätigt in einer Pressemitteilung die Existenz einer Karte mit 512MB, welche an dem OC Wettkampf präsentiert wird. ATi gibt in seiner Mitteilung an, an diesen Anlässen jeweils immer eine Rückmeldung zu bekommen, was die Gamer benötigen und man darüber sehr dankbar sei. Daher werde die neue Karte auch zuerst den Gamern vorgestellt, bevor sie dann an die Software- und Hardwarepartner weitergegeben wird.
[as]

Intel stellte neue Prozessoren für eingebettete Systeme vor

Für Embedded-Systeme hat Intel nun weitere Prozessoren aus dem Ultra-Low-Voltage (ULV) Bereich vorgestellt, die vor allem in Industrierechnern und weiteren spezialisierten Umgebungen zum Einsatz kommen, wo es auf geringe Größe, hohe Leistung und niedrige Leistungsaufnahme ankommt. So betreten nun der Pentium M 760, der Celeron M 370 sowie der ULV Celeron M 373 die Bildfläche, mit denen das Unternehmen modulare Komponenten zur kosteneffizienten Entwicklung von Embedded-Produkten zur Verfügung stellen will. Zusätzlich wurde auch der i915GM Express Chipsatz vorgestellt, der mit integrierter Grafikeinheit ebenfalls auf den hochintegrierten Markt zielt.

Der Hersteller von PC-Baugruppen für Embedded-Systems E.E.P.D plant mit seiner nächsten Envader-IV-Serie den Einsatz der neuen Prozessoren auf dem 915GM-Chipsatz. Besonders bei Automobilherstellern wie zum Beispiel BMW sorgen diese Module für die elektronische Steuerung und das Angebot weiterer elektronischer Funktionen wie dem Multimedia-Angebot für Internet und Unterhaltung.

Der Pentium M 760 kostet bei der Abnahme von 10.000 Stück 415 US-Dollar, während der Celeron M 370 mit 131 US-Dollar zu Buche schlägt. Der Celeron M 373 liegt mit einem Großhandelspreis von 158 US-Dollar etwas darüber. Der 915GM Express Chipsatz geht bei einer Liefermenge von 25.000 Stück für 41 US-Dollar an die Hersteller.
[rl]

Shuttle präsentiert erstes nForce4 Mini-Barebone

Zwar kündigte Biostar seine neuen Systeme auf Basis des NVIDIA nForce4 Chipsatzes inoffiziell bereits gestern an, doch hat Shuttle heute als erster sein System der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Unter dem namen Shuttle XPC SN25P will der wohl bekannte Hersteller der Kleinst-Computer das Small Form Factor System auf den Markt bringen. Ausgerüstet ist es mit technischen Rafinessen wie PCI Express zum Anschluss rechenstarker Grafikkarten oder dem HyperTransport Link mit 1 GHz Busgeschwindigkeit zwischen Chipsatz und Prozessor. Unterstützt werden alle aktuellen Athlon-64-Prozessoren für den Sockel 939 sowie maximal zwei DDR400-Speichermodule.


Zusätzlich strahlt das SN25P mit Gigabit-Ethernet und 8-Kanal-Sound und bietet sich damit als flotte Multimedia-Station fürs Wohnzimmer oder aber auch zum Arbeiten an. Die im Chipsatz integrierte Hardware-Firewall sowie weitere Software-Beigaben sollen den Rechner zusätzlich mit besten Möglichkeiten vor unerwünschten Angreifern und Viren schützen. Den Anschluss zur Außenwelt findet das Mini-Barebone über einen integrierten 8in1-Card-Reader sowie über die vorhanden FireWire 400 und USB 2.0 Schnittstellen. Für Ruhe sorgt die SilentX-Kühlung in der nunmehr vierten Generation.

Wer später aufrüsten möchte, findet im Gehäuse neben einem 350-Watt-Netzteil mit genügend Reserven auch Anschlussmöglichkeiten für drei 3,5-Zoll-Festplatten und ein optisches Laufwerk. Auch ein PCI-Express x1 Steckplatz steht für Erweiterungskarten zur Verfügung. Die verfügbare RAID-Funktionalität für Serial-ATA und Parallel-ATA bietet Raum für unterschiedliche Speicherkonfigurationen.

Zu Preisen und Verfügbarkeit liegen uns derzeit noch keine Informationen vor.
[rl]

Tragbarer DVD Spieler mit integriertem Display von ARTEC

Mit dem T24 hat ARTEC ein kompaktes all-in-one Gerät entwickelt um Kunden die Möglichkeit zu geben, beinahe in jeder Lebenslage nicht auf den Genuss eines DVD Films verzichten zu müssen. Der DVD Player ist um einen 7″ LCD-Bildschirm herum aufgebaut und ähnelt irgendwie einem dünnen Aktenkoffer. Will der Käufer eine DVD-Scheibe einlegen, so hebt er das Display an, denn diese fungiert gleichzeitig als Klappe. Alle Funktionen lassen sich direkt am Gerät oder aber noch bequemer mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern. Als Stromversorgung steht ein Akku mit 4400 mAh zu Verfügung, welcher ca. 2,5 Stunden Spielzeit garantieren soll. Reicht dies nicht, so gibt es als Option einen Akku mit einer Kapazität von 6600 mAh, welche nach Theorie die Abspielzeit auf rund 3,75 Stunden erhöhen wird.

                  


Das eingesetzte TFT Display von Toshiba verfügt über eine Schaltzeit von 30ms, eine Helligkeitswert von 500 cd/m2 und einen Kontrastwert von 300:1. Die Betrachtungswinkel betragen horizontal -60° / 60° und vertikal -40° / 60° Grad, was eine aufrechtes und genaues Sitzen vor dem Display voraussetzt. Der Sound wird über die eingebauten 2,4 Watt Stereolautsprecher wiedergegeben, bei Bedarf ist auch das Anschliessen eines Kopfhörers möglich. Über separate Audio und Video Ein- und Ausgänge ist es möglich den DVD-Player am Fernseher oder an einer Stereoanlage anzuschliessen um in den vollen Film- oder Musikgenuss zu kommen.

Technische Details:

- 8 fach DVD Laufwerk
- 7 Zoll TFT LCD Bildschirm
- Ultra flacher DVD Player
- DVD Format: DVD, VCD, SVCD, CD, CD-R/RW, DVD+R, Picture CD, MPE CD, JPEG CD, MPEG4
- Video Entkomprimierung : MPEG-4, MPEG-2, MPEG-1
- Fernbedienung
- Autoadapter
- Abmessungen 190 x 200 x 25,5 mm
- Gewicht 870 g, Batterie 280 g


ARTEC liefert das Gerät ab Mai 2005 an seine Distributoren aus. Endkunden können den T24 ab dann für ca. 299€ bei Saturn, Media Markt und ProMarkt erwerben.
[as]

Linux-Hardwareportal wird lanciert

Die Partner Lynx, LinuxLand und LxPN starten zu CeBit 2005 eine Webseite, bei der Fachhändler und gewerbliche Endanwender über einen Konfigurator diverse Linux-Komplettsysteme zusammenstellen können, bei jenen der Käufer sicher sein kann, dass Linux fehlerfrei darauf funktioniert. Neben der Produktauswahl und Bestellmöglichkeit für linuxoptimierte PCs, Notebooks und Server soll auch eine komplette Beratung realisiert werden. Die Linuxsysteme sind mit Debian GNU, Red Hat Enterprise oder SuSe Linux ausgerüstet. Wiederverkäufer bestellen auf dem Portal bei Lynx oder LxPN während die Endanwender zu LinuxLand weitergeleitet und dort beraten werden.

Die Nachfrage an linuxbasierten PCs und Notebooks führte zur Entscheidung der involvierten Partner dieses Portal zu starten. Viele Computer und Notebooks sollen innert 24 Stunden lieferbar sein, die meisten Server werden in fünf Tage gebaut und geliefert. Jedes System ist nach dem Anschluss beim Kunden innert 15 Minuten betriebsbereit. Dies wird durch optimale, nach Vorgaben des Kunden vorgenommene, Vorkonfiguration des Systems erreicht.

Wie umfangreich die Auswahlmöglichkeiten an Systemen und wie weite unterschiedliche Komponenten im System gemischt werden können, ist zuzeit nicht bekannt. Ebenso kann nichts über die Qualität der Beratung gesagt werden. Wer näheres wissen will, kann an der CeBit am Stand von LinuxLand und LxPN das Portal selber testen.
[as]

Leica scheint in großen Liquiditätsproblemen zu stecken

Der deutsche Kamerahersteller Leica scheint in argen Finanznöten zu stecken. Als Konsequenzen einer Pressemeldung letzter Woche, in der das Unternehmen mitteilte, dass auf Ende März einen Verlust von der Hälfte des Grundkapitals erwartet wird, haben diverse Banken ihre Kreditlinien gekündigt. Die noch vorhandenen Kreditlinien decken den derzeitigen Liquiditätsbedarf noch ab, dennoch ist der Vorstand der Leica Camera AG mit den Banken in Verhandlung. Das Ziel ist eine Lösung zu finden, welche Leica bis zur ausserordentlichen Hauptversammlung am 31.05.2005 finanziell trägt. Der Vorstand will an der Hauptversammlung Kapitalmassnahmen vorschlagen, mit denen die Probleme in Zukunft in den Griff zu kriegen sind.
[as]

Aktualisierte iPods im Anmarsch

Nach ernstzunehmenden Berichten von Think Secret wird es wahrscheinlich morgen aktualisierte iPod minis geben. Diese sollen, wie inzwischen die meisten Konkurrenten auch, ein Farbdisplay bekommen. Die Größe des "active matrix TFT" wird dabei mit 176x132 Pixeln gleich bleiben. Als weitere Neuerung wird es ein neues Modell mit 5 oder 6 GB Festplatte geben. Der Preis des neuen größeren Modells wird bei 249 US-Dollar liegen, im Gegenzug wird die bisherige 4 GB Variante um 50 auf 199 US-Dollar gesenkt.

Ebenso wird über das Ende des "Standard" iPod spekuliert. So soll ein 30 GB iPod photo für 349 US-Dollar das 20 GB Standard-Modell ersetzen und die 40 GB iPod Standard-Ausführung wird ersatzlos gestrichen. Dafür wird der 60 GB iPod photo massiv von 599 auf 449 US-Dollar im Preis gesenkt. Die 40 GB Variante soll um 100 auf 399 US-Dollar vergünstigt werden.

Weiterhin hat Think Secret in Erfahrung gebracht, dass Apple Flash-Programmierer sucht, die zudem über Kenntnisse von ARM7 Prozessoren verfügen. Diese CPU kommt in den aktuellen iPods zum Einsatz. Anscheinend will Apple die Spielefähigkeit ihrer MP3-Player in den nächsten Monaten deutlich erweitern. Weiterhin ist ein Patent aufgetaucht, wo Apple die Nutzung von Bluetooth als Übertragungsweg von Mediendaten von und zum iPod beschreibt. Ob und wann iPods mit Bluetooth ausgestattet werden, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
[ch]

Neuer Brenner von Plextor mit Slot-In

Der neue PX-716AL ist grundsätzlich baugleich zum PX-716A hat jedoch anstelle einer Schublade einen Slot-In Mechanismus. Durch den Verzicht auf eine Schublade sieht Plextor eine längere Lebensdauer der Mechanik im Gerät, ebenso ist die Gefahr, dass Benutzer die Schublade abbrechen auch nicht mehr vorhanden. Jedoch gibt Plextor beim PX-716AL 20.000 Lade- und Auswurfvorgänge an, was aber weniger als die Hälfte der des Schwestergerätes PX-716A sind. Dort gibt der Hersteller 50.000 Lade- und Auswurfvorgänge an, bevor Probleme auftreten sollen.

Der neue Brenner brennt DVD±R Medien mit 16facher, DL DVD+R mit 6facher, DL DVD-R mit 2facher und CD Roms mit 48facher Geschwindigkeit. Für das nächste Firmwareupdate auf Version 1.05 kündigt Plextor auch die Unterstützung von DL DVD-R mit bis zu 6facher Schreibgeschwindigkeit an. Für den PX-716AL gilt für die Länder der EU, Norwegen und der Schweiz die plextorübliche zweijährige Garantie, in allen anderen Ländern gewährt der Hersteller ein Jahr Garantie. Gemäss den Kollegen von Computerbase ist der Brenner ab Mai zu einem Preis von 185€ exkl. MwSt erhältlich, ein wahrlich stolzer Preis.
[as]

Wasserdichter Mini-PC für den Outdooreinsatz

Der Schweizer Hersteller Digital-Logic entwickelte einen wasserdichten Mini-PC, welcher gemäss der Norm IP54 und mit Option auch gemäss der Norm IP65 wasserdicht ist. Der Microspace PCX47 steckt in einem lüfterlosen Metallgehäuse mit einem Gewicht von 3,2 Kg und den Abmessungen 300 x 160 x 66 mm (L x B x H). Über eine Frontklappe werden die Laufwerke, Anschlüsse und Schalter abgedichtet.

Ein lüfterloses Konzept ist erst durch den Einsatz eines Pentium-M 738 und dem dazu passenden Intel 855GME Chipsatz möglich. Mit 512 MB DDR RAM ist genügend Hauptspeicher vorhanden, sollte dieser dennoch nicht reichen, kann bis auf 1 GB aufgerüstet werden. Als Datenspeicherung kommt eine 2,5“ 20GB Harddisk zum Einsatz, ebenso ist ein DVD/CD-RW Laufwerk integriert und über einen CF-Kartenleser können Karten vom Typ I und II eingelesen werden. Als Anschlussmöglichkeiten kommen neben den Standardschnittstellen zwei USB 2.0 Port, einen FireWire Port, 100/10 LAN oder W-LAN 802.11b/g zum Einsatz. Die in dem Chipsatz integrierte Grafikausgabe erfolgt über DVI und Analog VGA Ausgang, dadurch könne zwei Monitore gleichzeitig angesteuert werden.



Bis jetzt scheint der neue Mini-PC ein normaler Computer mit Spritzwasserschutz zu sein, jedoch steckt unter der Haube weit mehr als nur Standardkomponenten. Insgesamt stehen acht digitale Ausgänge (2A/48VDC) zum direkten Steuern von Lasten, acht digitale Eingänge bis 30V Eingangsspannung, acht 12-Bit-Analogeingänge mit einem Spannungsbereich von 0V bis 10V und drei Impulszähler zur Verfügung. Als Option kann der Mini-PC mit einem GSM/GPRS Handy und GPS ausgerüstet werden. Wer auf die Harddisk verzichten will, kann über den PC/104 Erweiterungssockel den PC intern mit zwei CF-Karten bestücken.

Über eine eingebaute Backup-Batterie kann der Mini-PC einen Stromausfall von bis zu einer Stunde überbrücken. Standardmässig kann der PCX47 im Temperaturbereich zwischen 0° bis +50° C betrieben werden. Verzichtet der Anwender aber auf das optische Laufwerk und rüstet mit der optionalen Preheat-Funktion auf, kann der Mini-PC auch bis -40° C betrieben werden. Also beste Voraussetzungen die Sonnenterasse auf dem Jungfraujoch mit einem PC auszurüsten, damit die Japanischen Besucher direkt von 3571 m.ü.M ein Foto nach Hause senden können.

Digital-Logic sieht seine Neuentwicklung zur Ausrüstung von Fahrzeugen, Schiffen und Zügen, in den Bereichen Sport, Militär, Bau, Tunnelbau, Vermessungstechnik und viele Einsatzgebiete weiter. Aufgrund der reichhaltigen und speziellen Ausrüstung darf man sich denken, dass das System nicht eben gerade günstig sein wird, wenn es Mitte März auf den Markt kommt. Ab 4770.- Schweizer Franken (rund 3000€) kommt man in den Genuss des neunen Mini-PC.
[as]

"Cube Mini" mit Pentium-M-Prozessor von AOpen

Auf den ersten Blick erinnert der neue Cube Mini von AOpen an den kürzlich von Apple vorgestelten iMac Mini, doch zielt das Mini-Barebone-System mit Sockel 479 auf den Einsatz mit den besonders kühlen und stromsparenden Pentium-M-Prozessoren. Das MZ855 soll noch im März vorgestellt werden, sodass man es vermutlich erstmals auf der CeBIT in Hannover bewundern kann. Die inneren Werte sprechen dabei von einem Intel 855GME-Chipsatz mit integrierter Grafikeinheit und FSB400-Unterstützung sowie einem maximalen DDR333-Speicherausbau bis 2 GB. An zusätzlichen Anschlüssen sieht das System traditionelle Parallel-ATA-Schnittstellen für die relativ großen 3,5-Zoll-Festplatten vor, sowie USB 2.0.

Durch den Verzicht auf die rechenstarken Desktop-Boliden kommt das System mit einem 150-Watt-Netzteil aus und kann auch in Sachen Lautstärke mit maximal 27 dB bei den Ultra-Silent-Systemen mitspielen. Dennoch kommt das kompakte Design jedoch auch um Beschränkungen nicht herum, die zum Beispiel nur die Erweiterung durch eine externe Grafikkarte mit einer Höchstlänge von 18,5 Zentimetern zulassen. Im Vergleich zu Mini-Barebones ohne derartige Aufrüstmöglichkeiten wohl ein akzeptabler Kompromiss.


Bereits im Oktober hatte AOpen erstmals Desktop-Systeme auf Basis des Pentium M möglich gemacht und brachte im Dezember das erste Small Form Factor System mit Unterstützung des Mobil-Prozessors. Noch Mitte des Jahres wolle man eine weitere Variante des Cube Mini auf Basis des i855GM-Chipsatzes vorstellen.

Ein Grund für die erhöhte Verfügbarkeit der neuen Pentium-M-Lösungen könnte die verstärkte Unterstützung von Intel in diesem Bereich sein. Sie sieht neben eine besseren Verfügbarkeit derartiger Prozessoren auch ein spezielles Hilfsprogramm vor, welches es Herstellern erleichtern soll, Produkte für den sogenannten Clone-Notebook Markt zu entwickeln. Damit wolle Intel im Laufe der nächsten Jahre seinen Anteil in diesem Bereich auf 30 bis 35 Prozent steigern. Neben der auf Performance und Leistung konzentrierten Desktop-Schiene für einen wesentlichen Teil der Anwender sicherlich eine willkommene Alternative.
[rl]

17 Zoll TFTs: Sinkflug der Preise vorüber

Aufgrund der hohen Nachfrage planen einige Hersteller von TFT-Panels in Taiwan die Preise für ihre Produkte wieder etwas anzuheben. AU Optronics erwägt nach Berichten der DigiTimes derzeit Steigerungen um rund 5 US-Dollar, während andere Hersteller wie Chi Mei Optoelectronics oder HannStar Display im Niedrigpreis-Segment auch an Erhöhungen um bis zu 10 US-Dollar denken. Die Bestände auf Lager seien bis Ende letzten Jahres im Schnitt von über 50 Produktionstagen im dritten Quartal auf rund 40 Tage gefallen, sodass sich eine Preiserhöhung bei weiterhin sinkenden Puffern durchaus rechtfertigen ließe.

Derzeit habe man jedoch nur die Bestellungen bis April vorliegen, sodass sich schwer sagen lässt, ob die Nachfrage danach tatsächlich höhere Preise zulässt. Insgesamt sind die Preise für die 17-Zoll Panels seit September vergangenen Jahres im Rahmen eines regelrechten Flachbildschirm-Boomes von rund 200 US-Dollar auf nunmehr 150 US-Dollar gesunken. Mit den aktuellen Planungen sähe man seit langem wieder einmal mit steigenden Preisen konfrontiert.

Ob diese Änderungen bei den Herstellern in dieser Form bis zum Endkunden durchschlagen, darf man jedoch bezweifeln. Sicher sein kann man sich dagegen, dass die gröbsten Preissenkungen in dieser Monitorklasse vorüber sind und ein recht stabiles Niveau erreicht haben. Deutlich mehr Reserven bietet da noch der Markt bei den größeren Bildschirmen ab 20 Zoll Diagonale, die vergleichsweise teuer im Handel aufschlagen.
[rl]

Montag, den 21. Februar 2005

Lieferschwierigkeiten bei Intels Sonomaplattform

Intel scheint gemäss einem Bericht bei InfoWorld Mühe zu haben, der Nachfrage an Komponenten der Sonoma-Mobileplattform zu entsprechen. Eine Intelsprecherin bestätigte, dass man erfreut sei über die hohe Nachfrage nach der neuen Mobileplattform, jedoch sei man derzeit etwas knapp mit den Bestand an Komponenten wie Pentium-M, i915M und Pro/W-Lan Chipsatz. Diverse Notebookhersteller sind auf den Sonoma-Zug aufgesprungen und kündigen beinahe im Tagestakt ein Notebook mit der neuen Mobile-Technik an. Intel wird nun auf die erhöhte Nachfrage reagieren und bis zum Ende des Quartals seine Produktionskapazitäten erhöhen.
[as]

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