Die beiden taiwanischen Unternehmen SiS und VIA blicken auf Nettoverluste zum dritten Mal in Folge bei den aktuellen Quartalszahlen. Insbesondere VIA trifft es dabei härter als SiS mit einem Nettoverlust von runden 30 Millionen US-Dollar im abgelaufenen, dritten Quartal 2007. SiS dagegen blickt auf einen Nettoverlust von runden 4,7 Millionen US-Dollar im dritten Quartal.
Laut
Beobachtern rechnet man bei VIA mit einem länger anhaltenden, schlechten Abschneiden. Gründe dafür seien unter anderem der
Wechsel von Angestellten zum Kontrahenten ASUS, aber auch die fehlenden Lizenzen zu aktuellen Intel-Produkten.
Hinzu gesellen sich bei beiden Unternehmen Verluste bedingt durch den anhaltenden Preiskrieg mit AMD, Intel und NVIDIA. SiS kann dabei noch auf bessere Absatzzahlen blicken als VIA. Die abgesetzten Stückzahlen im Mainboard-Bereich waren nicht einmal so schlecht, doch durch den Preiskampf blieb es dennoch bei Netto-Verlusten.
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