Basierend auf Zahlen des Marktforschungsinstitut IDC, wurden im dritten Quartal 2007 im EMEA-Breich erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Unter der EMEA-Region versteht man Europa, den nahen Osten und Afrika. Und nach diesen Zahlen lag das Wachstum bei Desktop-Computern in diesen Bereichen bei lediglich 2,5%, während 48% Wachstum bei Notebooks zu verzeichnen war.
Im dritten Quartal wurden 10,7 Millionen Desktop-PCs abgesetzt und 11,2 Millionen Notebooks. Dabei liegt der Zuwachs bei den Notebooks hautpsächlich im privaten Bereich - im gewerblichen / geschätlichen Segment werden hier weiterhin stationäre Rechner vorgezogen. Der größte Absatz bei Notebooks bleibt in der EMEA-Region allerdings weiterhin in
Westeuropa. An Platz 1 der Länder liegt laut
heise dabei Großbritannien, gefolgt von Deutschland, Frankreich und Russland.
Die Marktanteile bei den Notebooks teilen sich im Spitzensegment weiterhin Hewlett-Packard, Acer und Dell mit 35% des gesamten Notebook-Absatzes.
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