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GC: Intel präsentiert Neuerungen und blickt in die Zukunft

Zum vereinfachten und effektiveren Overclocking bietet Intel eine Software an, die auf Mausklick tief im System versteckte Register verändern und somit das Maximum an Systemperformance aus dem System holen kann. Allerdings steht die Software nur OEMs zur Verfügung, die sie ihrerseits mit ihren Mainboards ausliefern können. Ebenfalls angekündigt, aber noch nicht offiziell gelauncht wurden weitere Chipsätze der 3Series, im Nämlichen der G35 mit integrierter Grafik sowie die beiden Modelle Q35 und Q33 für die vPro-Plattformen.

Erstmals als lauffähiges Muster wurde ein System mit dem kommenden 45-nm-Quad-Core für den Desktop präsentiert. Die CPU mit dem Codenamen "Yorkfield" hat einzelne Designänderungen sowie 47 neue SSE4-Befehle erhalten, arbeitet wie bereits bekannt mit FSB1333 und verfügt über insgesamt 6 bzw 12 MB L2-Cache. Hinter verschlossenen Türen demonstrierte der Prozessor-Experte außerdem eine modifizierte 3D-Demo, in der eine variable Zahl von 3D-Figuren mit künstlicher Intelligenz die vier Kerne gleichmäßig auslasteten. Dabei erreichte der Penryn mit 3 GHz circa 60 bis 80 FPS, während ein älterer Quad-Core mit vergleichbaren Einstellungen maximal 40 FPS vorweisen konnte. Aufgrund mangelnder Kenntnisse der konkreten Bedingungen mögen wir auf Basis dieser Zahlen jedoch noch keine direkten Rückschlüsse ziehen.
[tm]
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