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 CeBIT: Logitech zeigt MX Air und mehr

Peripherie | 05.03.2008, 20:53
Logitech erweitert zur Zeit ihre Produktpalette im Bereich der kabellosen Bedienung von Entertaiment-PCs. So präsentiert Logitech neben der MX Air auch noch ihre neue Allzweck Fernbedienung Harmony One und die bereits auf der CES vorgestellte diNovo Mini.

Die MX Air fällt vor allem durch ihre Freespace Technologie auf. Dadurch ist es möglich die Maus im Raum zu bewegen, was bedeutet, dass man die Maus einfach in der Hand hält und durch eine Bewegung aus dem Handgelenk in der Luft bewegt man den Mauszeiger. Hält man eine Funktionstaste der Maus gedrückt, ist man in der Lage beispielsweise die Lautstärke, mit einer Bewegung nach links oder rechts, zu ändern. Für arbeiten auf dem Tisch kann die Maus natürlich auch verwendet werden. Dank der Beleuchtung stellt auch die Bedienung im Dunkeln kein Problem dar, was sich wiederum als praktisch erweist, wenn man zum Beispiel einen Film sieht. Der Lithium-Ionen-Akku soll, nach Angaben von Logitech, bis zu zwei Wochen halten, er ist allerdings nicht austauschbar. Die Ladeschale dient nicht als Empfänger, hierfür wird ein USB-Empfänger benötigt der eine Reichweite von knapp neun Metern hat. Einziger Nachteil, einige Optionen der MX Air funktionieren zur Zeit nur mit Windows Vista.



Ganz neu hingegen ist die Allzweck Fernbedienung Harmony One. Mit ihr kann man den fast jedes Gerät bedienen. Zu oberst hat sie ein Touchpad, welches man schon von der Harmony 1000 kennt. Anders als diese hat die Harmony One aber deutlich mehr Funktionstasten. Die Harmony One ist ergonomisch geformt und zudem beleuchtet, sie liegt dadurch gut in der hat und lässt sich auch im Dunkeln gut bedienen. Mit der Harmony One kann man bis zu 15 Geräte auf einmal bedienen. Um Frequenzen zu ändern muss sie mit dem PC verbunden werden. Zudem können auf der Fernbedienung bis zu 250 Makros gespeichert werden. Der Akku der Harmony One ist integriert, weshalb auch eine schwarze Ladeschale mit geliefert wird.



Letztlich müssen wir noch eine von uns geäußerte Vermutung revidieren. In der Vorstellung der diNovo Mini, stellten wir die Vermutung an, dass die Tastatur zum richtigen Schreiben nicht wirklich geeignet sei, da die Tasten extreme klein sind. Dies können wir aber so nicht mehr stehen lassen. Wir konnten uns davon überzeugen, dass die Tasten trotz der Größe sehr gut zu bedienen sind. Zwar sind sie wirklich sehr klein und im ersten Moment zweifelt man an der Bedienbarkeit, aber durch die nach oben gewölbten Tasten bekommt man ein sehr gutes Gefühl für die einzelnen Buchstaben und spürt dadurch wie man richtig drücken muss. So lässt sich die diNovo Mini auch, auf dem Bein liegend, mit zwei bis drei Fingern pro Hand bedienen, weshalb kürzere Texte oder eine E-Mail kein Problem darstellen. Das Daumen-Touchpad erspart zudem eine Maus.

[dk]

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