Nachdem Intel seine Notebook-Plattform die vergangenen Jahre stets unter dem Namen Centrino vermarktet hat, entschied sich das Unternehmen für die nächste Generation mit Namen
Montevina zu einer Änderung auf Centrino 2. Dadurch sollen insbesondere die technologischen Fortschritte deutlich an die Kunden vermitteln werden, die bisher äußerlich nur schwer die verschiedenen Generationen auseinander halten konnten.
Die Hersteller unterstützen nach Informationen der
DigiTimes diese Entscheidung und erwarten dadurch auch eher die Bereitschaft der Kunden, sich ein neues Gerät anzuschaffen. Die neue Namensgebung vermittelt besser das technologische Upgrade und könne deshalb auch verkaufsfördernd wirken. Gleichzeitig ist die vorherige Generation
Santa Rosa noch nicht allzu lang auf dem Markt und macht daher eine klare Unterscheidung auch äußerlich notwendig.
Eingeführt werden soll Centrino 2 zur diesjährigen Computex in Taipei zeitgleich mit neuen Mobil-Prozessoren mit Taktraten zwischen 2,3 und 3 GHz, die erstmals FSB1066 unterstützen. Die 45-nm-CPUs wurden nach
letzten Informationen eigentlich bereits zur CeBIT erwartet.
[rl]