Im Jahr 2011 strebt Intel eine Auslieferung von ungefähr 195 Millionen Notebook-CPUs an und will damit laut
DigiTimes die Stückzahlen im Vergleich zu 2007 nahezu verdoppeln. Im vergangenen Jahr waren es rund 100 Millionen Einheiten.
Das Ziel scheint auch nicht unerreichbar zu sein. Dafür spricht einmal die von Intel in Auftrag gegebene
Studie, welche nicht nur die aktuelle Einstellung von Notebookbesitzern aufzeigt, sondern auch, dass Notebooks einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen. Für das Erreichen des von Intel angestrebten Ziels spricht auch, dass im vergangenen Jahr erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft wurden. Betrachtet man dazu noch die Entwicklung der Lieferzahlen der vergangenen Jahre, sieht das angestrebte Ziel doch realistisch aus. Als man 2003 mit der Centrino Plattform startete, wurden knapp 38 Millionen Stück ausgeliefert. Im Jahr 2006 waren es schon 79 Millionen und für 2008 will man ca. 123 Millionen erreichen. In den darauf folgenden Jahren sollen die Lieferzahlen kontinuierlich gesteigert werden.
Hoffnungen setzt man dabei in den kommenden
Montevina. Besonders die QX-Modelle sollen neue Kunden akquirieren. Durch die hohe Rechenleistung dieser Modelle können auch aufwendigere Programme schnell und flüssig laufen und auch Gamer sollen hier auf ihre Kosten kommen. Aber auch die neuen, besonders energieeffizienten CPUs von Intel sollen neue Kunden durch lange Akkulaufzeiten locken.
Autor: Daniel[rl]