Wer in seinem Notebook einen ExpressCard-Steckplatz zur Verfügung hat, kann dort in Zukunft auch
Flash-Festplatten (Solid State Disks) von Transcend mit Kapazitäten zwischen 8 und 32 GB einbauen. Zum Preis von 120, 225 und 400 Euro für die 8-, 16- und 32-GB-SSD-Versionen eröffnet sich eine weitere Alternative zu bisherigen USB-Sticks. Alternativ können die Festplatten auch direkt über einen Adapter über den USB-Anschluss angeschlossen werden und bieten sich damit auch als externer Speicher für größere Datenmengen an.
Die Stromaufnahme der Massenspeicher soll sich beim Schreiben auf rund 100 Milliampere belaufen, während im Leerlauf 40 mA vonnöten sind. Obgleich der Hersteller noch keine Angaben zur Geschwindigkeit gemacht hat, lässt die SSD-Technologie zumindest bei den Zugriffszeiten wesentliche Vorteile erwarten, was Microsoft bei Windows Vista unter anderem durch die Ready-Boost-Technologie mit einem beschleunigten Startvorgang des PCs ausnutzt. Zum Archivieren größerer Datenmengen dürften sich derzeit besonders in Anbetracht des hohen GB-Preises auch weiterhin eher traditionelle Magnetspeicher anbieten.
[rl]